Mein Weg zum Deckhengst – Teil 3

Mein Weg zum Deckhengst -Teil 3Unterwegs im Auto auf dem Weg nach hause, überlegte ich: „was hat dir Michaela eigentlich gegeben und ich Trottel habe ohne welche Überlegungen das Zeug gleich eingeworfen“Ich fuhr rechts an den Rand der Fahrbahn und hielt an einer Wiese an. Holte die Dose nochmals aus der Hosentasche und las:“Stallion-power (hormonal therapy ) Was ist das ??? Hormone??Geschockt aber auch irgendwie begeistert und neugierig auf die Reaktion, von diesem Präparat nahm ich gleich noch eine Kapsel und fuhr weiter nach hause. Zuhause angekommen legte ich mich auf die Couch und dachte an Lisa und Michaela und die Geschichten, die Sie über die Forschungsergebnisse in ihren Laboren berichteten. Dabei spielte ich mir unwillkürlich an mein Schwengel.Da klingelt das Telefon und am anderen Ende war Lisa.“Ich habe grade an dich gedacht “ meinte ich zu ihr und es war nicht mal gelogen. „Na… dann hoffe ich nur Gutes“ antwortete sie keck.“Du, Stefan weist du warum ich anrufe? Ich wollte mich noch mal bedanken, dass du uns vom Flughafen abgeholt hast und dich bitten, ob du morgen Michaela und mich nach Strasberg östlich von Berlin fahren kannst, da haben wir eine Überraschung für dich.“Ich willigte ein und wir unterhielten und noch eine ganze Weile über dies und das. Aber was die Überraschung sein sollte, verriet sie mir nicht. Dann sagte Lisa aber so nebenbei, das Michaela ein Präparat aus dem Labor geschmuggelt hat, die Auswirkungen dieses Mittels wollte sie gern bei ihrem Hengst testen. „Testen… ihrem Hengst… schmuggeln???“ Mir schwirren nur noch diese Worte im Kopf umher. Wir verabschiedeten uns und ich sagte, dass ich morgen um 6:30 Uhr bei Ihr wäre und wir dann Michaela abholen werden. Lisa freute sich und erklärte, dass sie Michaela Bescheid geben werde. Ich war jetzt müde und freute mich schon auf den morgigen Tag mit den beiden Mädchen.In Gedanken versunken und mich am Sack kraulend schlief ich selig ein. Morgens bin ich erschrocken aufgewacht, ich hatte eine riesige Morgenlatte. Mein Schwanz schien mir größer als sonst und meine Eier waren auch gewachsen. Vor Lust und Erregung wichste ich mich gleich erstmal ordentlich ab. Mit 3 gewaltigen Schüben kam es mir und entlud mich, ich spritzte und spritzte. Dann kroch ich ins Bad zur Morgen-Toilette. Danach in den Rollstuhl und hin zum Auto, die Mädels warten. Als ich bei Lisa ankam, stand sie schon vor dem Haus. Sie hatte sich wieder sehr sexy zurecht gemacht, sie trug wieder ein kurzes Sommerkleid dazu hohe geschossene Riemchen-Schuhe (die Zehen und der Hacken fest umhüllt) mit einen Riemen über dem Knöchel um ihre schlanken Fesseln. Sie stieg zu mir ins Auto, gab mir ein Kuss auf die Stirn und sagte: „Oh.. ist heute früh noch ziemlich frisch, gut dass ich mir noch eine Strumpfhose angezogen habe“Da sah ich schon ihre wunderschönen Beine in Nylons gehüllt. Ich spürte gleich ein Druck in der Leisten-Gegend. „Du bringst mich am frühen Morgen noch zum Abspritzen“ stöhnte ich vor mich hin. „Ok, wir haben noch etwas Zeit“ mit diesen Worten öffnete sie meine Hose und befreite meinen steifen Schwanz. Sie stülpte ihre Lippen über meinen Ständer. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, ich drückte unwillkürlich ihren Kopf fest auf mein Schoß. Ich stöhnte und hechelte, sie röchelte und würgte, als ich tief in ihrem Rächen stieß. „Du bist so eine geile Stute“ stöhne ich. Dann kam ich in einer gewaltigen Entladung und Lisa schnappte nach Luft und schluckte was zu konnte, aber dennoch lief Ihr Spermen und Speichel aus ihrem Mund. So mit besamt gab sie mir einen Kuss ich öffnete den Mund und sie schob gleich ich Zunge mit einem gehörigen Teil meiner Sahne drauf tief in mein Mund. Unsere Zungen tanzten und umspielten sich. Dabei verteilt sie gleichmäßig den Liebessaft in unsere Münder. Ich schmecke meinen milchige schleimigen Befruchtungssaft. Nachdem wir voneinander abließen, wischte sie noch mit dem Tempo meine Hose ab, damit man nicht gleich die klebrige Sahne auf meiner Hose sieht. Mit hochroten Kopf nahm Lisa wieder neben mir Platz, als wäre nie was gewesen. Jetzt konnte ich mich wieder besser und entspannt konzentrieren, um sich auch den Weg zu Michaela zu machen.Als wir dort ankamen, öffnete sich gleich die Haustür vom Haus der Eltern von Michaela und sie kam aus der Tür. Michaela zog einen schweren Koffer hinter sich her. Lisa stieg aus dem Auto und fragte sie, ob sie beim verladen helfen solle. Die beiden Frauen verstauten den Koffer auf die Rückbank hinter mir, denn im Kofferraum meines Kombi’s lag ja noch mein Rollstuhl. Ich beobachte die beiden Frauen im Rückspiegel, denn mir fiel auf, das Michaela im geschäftsmäßigen Outfit auftrat und man hier nicht mehr von Mädchen reden konnte. Sie trug ein schwarzes Kostüm mit weißem Blouson, ihr Rock war etwa kniehoch. Auch sie hatte auch hohe High Heels mit Riemen übern Knöchel, was ihre schlanken Fesseln betonte. Dann erkannte ich dass sie dunkelbraune Nylons mit einer Naht trug. Es war ein wahnsinnigen geiler Anblick. Michaela stieg jetzt neben mir als Beifahrerin und Lisa hinter ihr ein. Michaela gab mir ein kleinen Kuss auf die Wange und strich dann meine Stirn und Nasenrücken entlang. Ich schaute sie ungläubig an, muss aber zugeben, dass es ein angenehmes Gefühl war. Dann fragte sie mich, ob ich die Kapsel noch habe, denn sie hätte wohl mir diese etwas zu früh gegeben, wenn Sie die enge Hose da sehe und deutete auf mein Schoß. „Du hast doch hoffentlich nur eine Kapsel genommen?“ fragte sie mit strengen Unterton. Ich gab keine Antwort, was sie als Antwort verstanden hat. Sie sagte dann zu Lisa: „Dann werden wir wohl heute den Hengst noch melken können“Beide Frauen kicherten und mir schwollen die Eier wieder an, als auch Michaela mit ihren Händen über ihre Beine führ, um den Sitz der Nylons zu prüfen. Bis Strausberg ist es jetzt nicht mehr weit und ich frage wo wir genau hin wollen. Lisa sagte: „Gebt mir mal das Navi rüber , ich geb das Ziel ein, sonst finden wir da nie hin, es soll recht abseits liegen“ Das Navi führte uns in eine ganz verlegende gegen, nachdem ich 5 km über ein Waldweg gefahren bin, meldete sich das Navi: „In 150 m haben sie ihr Ziel erreicht“Und ja da hinten war ein Gehöft zu erkennen mit Stallungen und umgeben von Wiesen, Weiden und Koppeln. Wir fahren durch das Tor, des 4 Seitenhofes und es sieht alles sehr gepflegt und ordentlich aus. Da steht noch eine dunkle Limousine und aus der steigt dann ein gut gekleideter ältere Herr aus und kommt auf uns zu. Michaela und Lisa steigen auch aus sie begrüßen sich, der Herr übergibt Papiere und ein großes Schlüsselbund, dann kommt schnell Michaela zu mir ans Auto holt aus ihren Koffer einen kleineren Koffer hervor und übergibt ihn den Herren. Dieser beglückwünscht die Frauen zum Kauf des Anwesens, wünscht weiterhin viel Erfolg, steigt in sein Auto und fährt wieder davon. Ich schaute dem Treiben ungläubig aus der Ferne zu. Jetzt kommen Michaela und Lisa wieder tun Auto zurück, helfen mir in den Rollstuhl und sagen: „Das ist jetzt unser kleines Gestüt und wir zeigen nun mal unserem kleinen Hengst sein zukünftiges Paradies““Wie euer Gestüt?? frage ich ungläubig. „Woher habt ihr in dem einen Jahr in Amerika so viel Geld her? Was habt ihr denn hiermit vor?Fragen über Fragen, aber Michaela entgegnete mir nur, „du wirst die Antworten schon herausfinden nach und nach“ Sie zeigen mir nun erstmal das Gehöft und die Stallungen. Im Stall haben sie extra ein Wohnbereich mit behindertengerechtem Sanitärzelle hergerichtet. Dann sagte Lisa wieder mal in ihrem diabolischen Unterton: „Das Wohnhaus brauchen wir dir nicht zeigen, du kommst da nicht rein, du bist der Hengst und Hengste bleiben im Stall „Ich lächelte verlegen. Irgendwie war es komisch keiner war zu sehen ‚, der Hof schien sehr gepflegt und Lisa und Michaele waren doch bis gestern in Amerika und woher hatten sie, dass Geld für so ein gewaltiges Anwesen. „So kommt mal jetzt mit ich muss mein Labor einrichten.“ sagte Michaela und ging zum Auto und holte ihren großen Koffer. Wir folgten ihr in ein Gebäude neben meinem „Stall“ hier hingen Riemen und Tragegurte von der Decke und ein Gestell wie ein Bock beim Turnen Stand mitten im Raum. In einer Ecke stand ein Tisch mit einem Computer und eine leere Glasvitrine. Michaele öffnete ihren Koffer und ordnete verschiedene Ampullen und Fläschchen in die Vitrine. Lisa und ich reichten ihr die Dinge zu. Michaela sagte jetzt zu Lisa und deutete zu mir: „Jetzt brauch ich auch erstmal etwas Entspannung und Stärkung, wollen wir doch mal sehen, was die Kapseln gebracht haben, hol mal die Melkglocke aus dem Schrank“ Ich sah sie erschrocken an, aber da fiel mein Blick auf die sexy Beine und Schuhe mit den roten Sohlen, ich könnte die Augen nicht von Ihren Beinen und Füßen lassen. Mit den High Heels umspielte sie nun mein Schoß und deutet mit dem spitzen Absatz auf ein Spermafleck auf meiner Hose. Wie in Hypnose streichelte ich über ihre Beine, die Waden entlang zu den Kniekehlen und den Oberschenkel. Mit der anderen Hand öffnete ich meine Hose und befreite mein Riemen von der Enge. Ich stöhnte vor verlangen. „Versau mir nicht meine edlen Nylons, du kleiner Wichser“ ermahnte mich ihre Stimme streng. Mein Verstand war wie vernebelt. Da spürte ich plötzlich, wie Lisa mir eine Vakuumpumpe auf mein Ständer schob. Mit einem gleichmäßigen an und absaugen würde ich, wie mit einer Melkmaschine abgemolken. Obwohl ich mich heute nach dem Aufstehen und bei Lisa in ihrem Fickmaul erleichtern konnte, hatte ich noch genug Munition in Sack. Michaela war hoch erfreut über das Resultat. „Darauf lässt sich aufbauen“ mit diesen Worten nimmt sie das Glas mit meiner Sahne und setzt es an ihre Lippen und trinkt es wie ein Schnaps. Dann streichelt sie mir wieder über die Stirn und Nase und lobt mich als „guter Junge“. Dann unterbreiten mir Lisa und Michaela, das der Sommerurlaub in diesem Jahr nicht bei meiner Tante und meinem Onkel stattfinden wird, sondern ab jetzt hier unser Domizil sein wird, wenn sie nach Deutschland kommen. Sie meinten auch, dass es für mich auch dichter an Berlin ist und ich besser hier gehalten werden kann. Ich dachte „gehalten werden kann???“ Machte mir erstmal keine weiteren Gedanken und willigte dem Plan zu.

Mein Weg zum Deckhengst – Teil 3

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