Kroatien 2018 Teil 4

Die Nacht war kurz. Nein nicht wegen zu viel Sex. Markus war in dieser Angelegenheit ein Gentleman. Er ließ mich bestimmen wann ich Sex haben wollte und ich hatte mich schlicht am Abend von Markus zum Höhepunkt streicheln lassen. So lag ich vor ihm in der Hündchenstellung und Markus seine Hand lag von vorne zwischen meinen Beinen. Mit leichtem Druck hatte er meine Perle bearbeitet, während sein harter Schwanz in meiner Poritze lag. Irgendwann lag ich mit dem Rücken auf seiner Brust. Als ich dann kam, kam gleichzeitig auch Markus. Seine Sahne spritzte hoch und landete auf meinem Venushügel. Ich rutschte von ihm herunter und nahm nach und nach jeden Tropfen mit meinen Fingern auf und führte sie zu meinem Mund. Kein Tropfen sollte verloren gehen. Als ich den Abend in meinem Geiste nochmal passieren ließ, merkte ich aber nochmals den Grund für mein viel zu frühes wach werden. Mein Handy ging. Wer ruft mich denn um 5 Uhr Morgens an? Ich blickte auf das Display.`Eingehender Anruf von Dana´ Wer zum Henker war Dana? Ich kannte keine Dana und wieso hatte ich diese Nummer in meinem Handy eingespeichert? Dann war das Handy stumm. Es lag auf dem Küchentisch und ich wartete allen ernstes darauf das es nochmal Klingeln würde. Minutenlang starrte ich auf den Tisch. Dann nahm ich mein Handy zur Hand. `Telefonbuch…Anruferliste….Letzter Anruf…Dana´Kein Nachname. Keine weitere Information. Die Anzeige blinkte. Anrufen..Sollte ich, oder doch besser nicht?Ich legte das Handy wieder weg. Zurück auf den Tisch. In der Küche war ein Kaffeevollautomat. Ich machte mir erst einmal einen Kaffee. Immer wieder blickte ich zu meinem Handy. Nichts. Etwas später saß ich auf der kleinen Terrasse und schlürfte an meinem Kaffee. Immer den Blick auf meinem Handy. „War das Gespräch vorhin wichtig?“Markus war wach. Ich blickte nochmals auf mein Handy. 3 Stunden hatte ich bereits hier verbracht. In meiner Tasse war noch immer Kaffee und ich starrte einfach auf mein Handy.“Das weiß ich nicht. Ich bin nicht dran gegangen.““Warum nicht““Ich kannte die Person nicht““Darf ich?“Markus hiel seine Hand auf den Tisch. Er würde nie ungefragt mein Handy nehmen. Aber er erwartete das ich es ihm jetzt geben würde. Ich entsperrte mein Smartphone und legte es in Markus Hand. Er ging den selben Weg, den ich auch auf dem Handy gegangen war. „Die Nummer ist seit Montag Mittag gespeichert und es ist eine Handynummer aus Kroatien““Ich habe am Montag Mittag aber niemanden eingespeichert.“ Ich wurde gerade etwas patzig und das hatte Markus eigentlich nicht verdient. Aber ich hatte doch recht. Ich hatte das Handy niemanden gegeben.“War auf dem Weg etwas das du vielleicht loswerden möchtest?“Und ob da was war. Mir kamen die Bilder wieder. Die Frau die Spaß daran hatte mich zu quälen. Die anhand meiner Tasche wusste was ich brauchte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich fast 7 Wochen lang keine Session gehabt. Kein harter Fick. Keine Fesseln und keine forced orgasm. Bis auf den Fick hatte sie mir genau das in gut einer Stunde gegeben. Aber wie hätte sie mein Handy entsperren können. Markus nahm meinen Zeigefinger und tadaaaa, mein Handy war entsperrt. War da so etwas und wenn ja, wann? Ich nahm meinen Mut zusammen und erzählte Markus das, was am Montag geschehen war. Mit einem Grinsen hörte er mir zu. „Ruf sie an.““Nein,“ vehement blockte ich Markus ab, doch ich fügte noch, „ich traue mich nicht“, hinzu.“Dann fang endlich an deinen Urlaub zu genießen“Wir frühstückten in aller Ruhe gemeinsam und bis zum Abend geriet der Anruf in den Hintergrund. Zum Abendbrot hatten wir uns einen Salat gemacht. Nichts spektakuläres. Wir saßen noch bei einem Glas Rotwein auf der Terrasse. „Du weißt wo wir hier sind?““Ja sicher““Ich meine schon das Gelände, das ich dir gezeigt habe?“Meine Gedanken schwirrten zu meiner Ankunft und meinem Rundgang zurück. Militärgelände stand da an der Tür.“Ja, du hast gesagt das dies ein ehemaliges Militärgelände ist.“Markus hatte so ein Grinsen auf dem Gesicht. Ein wissendes Grinsen. „Deine Dana hat heute Mittag, als du geschlafen hast, nochmal angerufen.“Langsam zog ich meine Augenbrauen hoch. Meine Vermutung, die ich über den Tag hatte, schien sich zu bewahrheiten.“Was wollte sie?““Das kannst du sie Morgen früh selber fragen.“Ich saß geschockt in dem Rattansessel. Markus hatte eine Sadistin, etwas anderes kam mir zu diesem Thema nicht in den Kopf, zu uns eingeladen. „Ich habe fast eine Stunde mit ihr telefoniert und sie war mit mir einer Meinung. Dir fehlt das Spiel. Der leichte Schmerz. Die Lust.“Ich atmete tief ein. Wollte gerade lospoltern und heraus kam nur ein laues Lüftchen.“Sie hat am Montag so unglaublich viel in mir ausgelöst. Aber ich weiß nicht ob ich das über einen Tag aushalte““Wer redet von einem Tag.“Markus stand auf und reichte mir seine Hand. Dann lotste er mich ins Bad. „In 20 Minuten bist du frisch rasiert und dein Darm gespült. Ich werde das prüfen“Danach verließ er das Bad. 20 Minuten? Zuerst spülte ich meinen Darm. 4 Runden brauchte ich bis das warme Wasser klar war. Aber meine Zeit war da auch schon um. „Markus, ich brauche noch 5 Minuten.““Nein, komm raus“Das war aber nicht Markus seine Stimme. Das war eine Frauenstimme. Danas Stimme. Aber die sollte doch erst Morgen kommen. Ich fühlte über meine Beine. Leicht stoppelig war ich schon. Auch meine Scham. Menno, ich würde doch lieber noch 5 Minuten….Weiter kamen meine gedanken nicht. Die Türklinke drückte sich nach unten. Langsam öffnete sich die Tür und Dana kam zum Vorschein. Sie trug immer noch Uniform. Ihre Waffe war im Halfter und auf der anderen Seite war ein Schlagstock. Ihr Blick war streng. Ihre Augen durchdrangen mich und ich wich gut einen Meter zurück. Dana Schloß die Tür hinter sich. „Du bist scheiße rasiert, Süße.“ Sie hatte ja recht. Aber die Zeit hatte halt nicht gereicht.“Ich wollte ja gerade““Still“Dana legte ihre Finger auf meinen Mund. Danach drehte sie mich und drückte meinen Oberkörper über die Wanne. Anschließend folgte ein kurzer Druck und sie hatte mir etwas in meinen Po gedrückt. Der Plug war warm. Sie muss ihn in ihrer Tasche gehabt haben. Ich blickte durch meine Beine hindurch. Wie bei einem Hundeschwanz baumelte ein dicker Busch zwischen meinen Beinen. Dana cremte meine Beine, meine Scham und meinen Po ein. Nach und nach rasierte sie mich. Fast schon zu gut, wie ich fand. Denn jeder noch so kleine Luftzug sorgte für eine Gänsepelle bei mir. Nachdem sie mich abgespült und ihr Werk begutachtet hatte ließ sie mir die Zeit mich abzutrocknen.Sie sah mir lange in die Augen. „Ich erwarte das du mir vertraust. Ich werde dich die nächsten Tage fordern, ohne bleibendes zu hinterlassen. Du bist hier um Urlaub zu machen. Den wirst du auch haben. Ich werde dich nur einige Stunden am Tag beanspruchen.“Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände.“Hingabe und gehorsam ist auch eine Art, um Urlaub von einer verletzten Seele zu machen. Ich werde deinen Fetischen schon sehr nahe kommen. In vielen Dingen auch gerecht werden.“Ich musste schlucken. Hatte Markus etwa was zum Thema dolcett weitergegeben? „Aber““Kein aber. Du hast 2 Möglichkeiten. Kommst du aufrecht aus dem Bad werden wir noch ein Glas Rotwein trinken. Wenn du dich aber für eine Woche in meine Hände begeben möchtest wirst du wie eine Hündin auf allen vieren aus dem Bad kommen.“Dana verließ das Bad und schloss hinter sich die Tür. Ich war wieder alleine. Alleine mit meinem zweigeteiltem Denken. Wenn ich aufrecht durch die Tür gehen würde wäre sie wieder weg. Aber Spaß würde ich nur haben wenn ich ihr auf allen vieren folgen würde. Auch wenn es bedeuten würde das ich mich und mein Schicksal in ihre Hände legen würde. Ich hätte noch so viele Fragen gehabt. Was hatte sie vor. Wie würde sie mich triezen. Würde sie mich quälen? Fragen über Fragen und ich stand hier und musste eine Entscheidung treffen. Bei allem was im letzten Jahr, sobald SM ins Spiel kam, zu entscheiden war hatte ich mich auf Jan verlassen. Doch der war ja nun für mich Geschichte. Ich stand da nun noch immer im Bad. Meine Hand glitt durch den Busch der an dem Plug hang der in meinem Hintern steckte. Gut fühlte er sich an. Sowohl der Plug, als auch der Busch, der zwischen meinen Knien endete. Dann kniete ich mich hin. Ging auf alle viere. Ich blickte zu meinem Po. Der Schweif war über meinem Po zu sehen und reichte dennoch fast bis zum Boden. Der Anblick machte mich geil. Ich spürte die Feuchte die sich ihren Weg nach Außen bahnte. Meine Gedanken fielen zurück zu der Zeit mir Jan. Die schönen Momente, überwogen die Schmerzen. Aber das war in einem Jahr passiert. Was würde hier in einer Woche passieren. Würde Markus seine Hand schützend über mich legen? Zumindest wenn es kritisch werden würde. Ich stand inzwischen wieder. Eine Stunde war ich jetzt schon hier drin. Meine Hand ging zur Türklinke. Ich hatte den sprichwörtlichen Angstschiss in der Hose. Aber warum war ich so feucht? `Oh man Pia. Dein Ernst? Warum immer dann wenn du es sein lassen solltest?´Ich drückte die Türklinke herunter, ging auf meine Knie und verließ wie eine läufige Hündin das Badezimmer.

Kroatien 2018 Teil 4

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