Ein geiler Waldspaziergang Pt1

Da es mit der Fortsetzung leider etwas gedauert hat, poste ich die etwas überarbeitete Story nochmalsIch machte wie täglich meinen Spaziergang. Da ich immer zur gleichen Zeit unterwegs war, traf ich auch oft die gleichen Leute.Von weitem erblickte ich den gutgebauten Mann, der stets eine rote Jacken trug, wahrscheinlich um gesehen zu werden.Wegen ihm zog ich mich mich heute sehr aufreizend an. Alle Männer die mir begegnete sahen mir nach.Ich genoß es und merkte eine gewisse oder besser gesagt eine sehr angenehme Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Auch heute stellte er sich, wie ich sah als ich näher kam, an eine Bank und pinkelte.Ich faste meinen meinen ganzen Mut zusammen und fragte ihn, was ich schon des längeren fragen wollte. „ hey, kannst du mit deinem Ding auch noch was anderes machen außer ihn mir Tagein Tagaus beim pissen zu zeigen? „ „ Ja, klar“, antwortete er und sein Blick wurde wie man so sagt scharf. „Du bist aber ein kleines versautes Ding und scharf siehst du auch aus.“ Ich war mir bewusst, was ihn so aufgeilte . Meine durchsichtige , nah fast durchsichtige, weiße Bluse. Meinen süßen kleinen Arsch bedeckte ein ganz eng sitzender gelber Latexrock, der so kurz war, dass er noch die Sicht auf die Rundung freigab wo die Arschbacken in den Oberschenkel übergehen. Viele meiner Stecher meinten, dass diese bei jungen Frauen eine der geilsten Stellen ist.Nun ließ ich mein Zigarillo fallen welches ich nur mit den Fingerspitzen zwischen den knallrot lackierten Nägeln festhielt. Natürlich nur um sie aufzuheben und ihm dabei meinen Knackarsch zu zeigen. „ Was für ein Arsch und eine feuchte Spalte hast du auch schon “ bemerkte er mit „ Kennerblick“. Seine rechte Hand hielt immer noch seinen harten Schwanz und mit der linken griff er mir fest und zielsicher am meine Pobacken.Wir verdrückten uns ins Gebüsch , damit wir nicht von anderen gesehen wurden.Dort angekommen zog er meine Arschbacken auseinander indem er zwei Finger links und rechts von der Spalte ansetzte und sie spreizte. Sein Schwanz schwoll mächtig an als ich mich umdrehte und ihn in die Hand nahm . Ich begann sogleich zu wichsen. Die letzten Pisstropfen flogen umher.“ Nun zu deiner Frage, ich kann mir mein Ding wie du ihn nennst auch blasen lassen. Zeig mal was du kannst!!!!!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und nahm seinen Schwanz zwischen meine Lippen. Ich begann sofort mit meiner Zunge sein Pissloch zu bearbeiten,Ich schmeckte seine Pisse noch etwas, weil nicht alles auf den Boden getropft war. – Ein herrlicher Geschmack – ich liebe diese Herbe ,manchmal pisse ich mir im liegen selbst in den Mund.Sein Ständer wurde größer und härter. Er schob ihn mir bis an das Zäpfchen , aber noch gut ein drittel war nicht in mir. Wie fühlt es sich wohl an, wenn er in anderen Körperöffnungen steckt . Das konnte und wollte ich auch noch ausprobieren.Meine Finger spielten an seinen Eiern.Ich zog am Sack und klappte ihn nach vorne über seine Nüsse so das die Haut an meinen Lippen anstieß. Ich versuchte ruckartig mit den Zähnen daran zu kommen. Durch diese Bewegung flutschte sein Ständer ganz in meine Mundfotze und nun knabberte ich an seinem.Sack. „das hat noch keine geschafft“, hechelte er und spritze sein volle Ladung direkt in den Rachen. Er fickte mich heftig in den Mund .Das Sperma lief meine Kehle herab und ich merkte das sich auch mein Kommen anbahnte.Aus meiner Fotze lief der Mösensaft an meinen Beinen herunter und der Tangaslip war natürlich nicht in der Lage die Nässe aufzuhalten.Er rammte mir zwei Finger in die Muschi und begann zu ficken. Richtig hart setzte er mir zu, ich liebe es hart und härter . Mit seinem Daumen massierte er meinen Kitzler. Ein dritter Finger folgte und auch sein nächster, Ich hatte nun fast die ganze Hand von einem Fremden in meiner Fotze und wollte noch mehr. Ich schnappte mir wieder seinen Prügel und begann zu wichsen. Nach kurzer Zeit hatte ich ihn da wo und wie ich ihn haben wollte. Hart und dick vor meinem Arsch. „ Ich will, dass du mich in den Darm fickst und massiere dabei meine Titten ,“ keuchte ich vor Geilheit. Er schmierte meinen Fotzensaft und Spucke an mein Arschloch und verteilte es mit dem Finger in meinem Darm. „Ich muss pissen, „ sagte er plötzlich „darf ich ?“ „Wohin du willst“ war meine Antwort und sofort pullerte er los.Er pisste mir auf den Arsch und drehte mich herum, und pisste den vollen Strahl ins Gesicht.Ich versuchte alles zu schlucken schaffte es aber nicht. Das was an Natursekt nicht in mir landete lief über meine Titten. Als die letzten Tropfen die Schwanzöffnung verlassen hatten , beugte er sich herab und leckte meine Euter und meinen Bauch sauber.Auch er liebte es Pisse zu geniessen.Er arbeitete sich nun mit der Zunge weiter bis an meine glattrasierte Fotze. Er leckte und lutschte meine Klit, dabei bekam er noch was von seiner Pisse ab, die sich zwischen Arschloch und Pussy mit meinem Mösenschleim vermischt hatte. „Supergeil „stöhnte er und ließ von mir ab. Aber nur um damit weiter zu machen womit er vor dem Pissen aufgehört hatte. Er setzte sein knüppel harteLanze an meinem Hintereingang an. Vorsichtig drückte er seine pralle Eichel gegen meinen Hintereingang. Besser aus gedacht – aber wie erhofft – flutschte sein Schwanz ins Arschloch hinein.Er verharrte einen Moment und fing dann langsam an mich richtig zu ficken.Seine Stöße waren schnell und gleichmäßig .Mit der linken Hand massierte er meine herunter baumelnden Titten und seine rechte griff um mich herum und nahm meine Clit zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich spürte wie ich kam . „Wichs schneller meine Knospe und ficke härter meinen geilen Arsch“ schrie ich meinen Abgang heraus und spritze meinen Saft heraus. Erpresste sich zwischen meinen Schamlippen nach außen. Auch er kam nun auch wieder. Seinen heißen Saft spürte ich enorm geil in meinen Darm. „zieh deinen Superfickschwanz heraus und lecke mich sauber,Arsch und Fotze müssen sauber sein , dann passt später noch was rein,“ reimte ich plötzlich. Er zog seinen Prügel aus meinem Darm und leckte meine Rosette und mein Fickloch sauber. Dabei lief die geile Soße nur so aus mir heraus. Ich drückte alles aus meinem Darm – bis auf den letzten Tropfen.Er schluckte alles. In der Zwischenzeit hatte sich meine Blase gefüllt und ich war jetzt mit Pissen dran. Willst du meinen Sekt direkt aus der Quelle schlürfen ?“ fragte ich……………. wie er geantwortet hat erzähle ich euch demnächst.

Ein geiler Waldspaziergang Pt1

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