Ein etwas anderes Spiel – Der Anfang oder schon me

wie es zunächst weiterging….Ralf und ich redeten viel eher belangloses vor allem über Kleidung, Schuhe, Autofahren und das Thema Alkohol am Steuer, wo wir beide die Einstellung vertraten wer Auto fährt sollte nicht trinken. Nach einer kurzen Weile kam Micha mal kurz dazwischen und meinte zu Ralf „Hey du hast ja hier echt nette Unterhaltung, dann haste doch sicher nix dagegen wenn ich mit Klaus für 1-2 Stunden mal rüber geh in den Laden wo die scharfen Weiber abhängen, oder?“ – Ralf schaute kurz auf seine Uhr (die ihn auch schon als Mann verraten hätte, aber solche Kleinigkeiten sieht ja kaum einer) und antwortete dann „Kein Thema, aber wenn du bis 24 Uhr nicht wieder hier bist, fahr ich allein heim, dann musst du dir nen Taxi nehmen“ – worauf Micha erwiderte „ok mach ich, aber ich denk ich bin früh genug zurück, du wirst dich ja sicher nicht langweilen“ zwinkerte mir noch zu und zog mit Klaus ab, bezahlt hatten die beiden schon was wir aber gar nicht mitbekommen hatten.Ralf grinste und meinte „der hat immer noch nicht mitbekommen das du ne Frau bist, noch dazu eine mit der Mann vernünftig reden kann, so was ist echt selten hier. Die wenigen echten Frauen die sich sonst hier rein wagen sind entweder lesbisch und reden meist nicht mals mit Männern, oder sie sind bi und suchen nur nen Kerl der die Energie hat zwei Frauen zu verwöhnen. Aber das läuft dann auch nur auf One Night Stands raus und das ist nicht mein Ding.“ er schaute mir mit einem sanften Lächeln tief in die Augen und mir wurde ganz anders, mit diesem Mann wollte ich nicht nur Sex, ich stellte mir vor wie es wohl wäre in seinen Armen ein zu schlafen nach dem wir einander sexuell befriedigt hätten und diese Vorstellung gefiel mir außer ordentlich gut. „Na mein Ding sind sie auch nicht, ich möchte zwar auch keinen Partner der gleich klammert aber auch keine schnelle Nummer und das war es dann wieder. Zumal es dazwischen ja sehr viel Spielraum gibt, solange man offen und ehrlich miteinander umgeht.“Nun schaute Ralf sehr ernst und meinte fast lässig „Du wir reden ja jetzt schon ne ganze Weile miteinander aber deinen Namen kenne ich noch gar nicht, magst du ihn mir verraten?“ Ich antwortet sofort ganz spontan“ Ja klar, ich bin Cailly, sorry aber ich hab gar nicht mehr daran gedacht das du meinen Namen ja gar nicht wissen kannst, du bist Ralf richtig?“ Er lächelte wieder auf diese Art wo die Augen mit lächeln und meinte „ja da warst du ja wohl ganz klar im Vorteil, da mich hier fast jeder gleich mit meinem Namen anspricht“. Wir unterhielten uns noch weiter über alles mögliche, aber nun blieben wir wieder bei oberflächlicheren Themen, allerdings rückten wir einander unbewusst beide immer näher und irgendwann spürte ich zunächst seine Hand auf meinem Bein, was sich einfach nur gut und richtig anfühlte und noch etwas später wanderte meine Hand dann auch auf seinen Oberschenkel. Wir spürten das knistern beide, und ließen auch beide unsere Hände langsam weiter wandern, als er an meinem Schritt ankam fragte Ralf dann etwas überrascht „Hey bist du etwa doch keine reine Frau? Oder ist das ne Attrappe? „ – er schaute dabei ganz süß und meinte noch „es würde mich beides nicht stören, ich finde dich total heiß und ich bin bi oder stört dich das?“ Ich musste nun grinsen und meinte „ Das ist mehr oder weniger ne Attrappe, ich bin wirklich ne Frau und nein mich stört es absolut nicht das du bi bist, auch wenn ich es nicht bin, mit Frauen kann ich einfach nix anfangen, ist für mich schon schwierig genug das ich eine bin“ Dabei schaute ich ihm nun tief in die Augen obwohl mir klar war das ich noch nie so offen und ehrlich mit jemandem darüber geredet hatte und ich ja auch nicht wusste wie er nun darauf reagieren würde. Er sah mich nun sehr ernst an und meinte nur „tja, ich glaub wir beide haben uns gesucht und gefunden, ich bin ein Mann der lieber eine Frau sein möchte und bei dir sieht es genau umgekehrt aus. Aber irgendwie passt es ja eigentlich sehr gut oder?“ Bei diesen Worten legte er ganz sanft seinen Arm um meine Schulter und zog mich leicht an sich, so das ich mich an seine Schulter anlehnen konnte, es fühlte sich einfach nur gut an. „ja da hast du wohl recht, das klingt wirklich so als würden wir sehr gut zueinander passen“ war dann alles was mir nun einfiel. Er fasste nun sanft mein Kinn , meinte „hey das ist aber kratzig rasieren solltest du dich vielleicht doch ab und an“ und küsste mich, zuerst nur ganz sanft fast vorsichtig aber da ich sofort reagierte und dabei auch etwas fordernder war wurde es ein sehr langer heißer Kuss der sehr viel mehr versprach. Aber das würde woanders stattfinden müssen, denn kaum lösten wir uns voneinander kam die Bedienung an und meinte „hey ihr beiden Süßen, so leid es mir tut aber wir müssen langsam zumachen, Ralf du weißt ja für uns ist um 24:00 Uhr Sperrstunde sonst gibt’s ärger….wo ist eigentlich Micha ab geblieben ich dachte er wollte dich abholen?“ Ralf schaute kurz auf die Uhr meinte dann nur „Na dann bring mal die Rechnung „ – nach einem kurzen fragenden Blick auf mich „ für uns beide, ich bezahle das jetzt alles“ wobei er mich sehr bestimmend anschaute, so das ich gar nicht auf die Idee kam was dagegen zu sagen. Die Bedienung rechnete kurz Zusammen wir hatten beide nur wenig getrunken, da wir uns viel mehr der Unterhaltung gewidmet hatten, „na so viel ist das nicht, ich kriege gerade mal 10,-€ von dir, aber wird Micha nicht eifersüchtig wenn du mit nem anderen Kerl los ziehst, er wohnt doch derzeit bei dir oder?“ Ralf schmunzelte sie an und meinte dann „Tja ich glaub Micha wird sicherlich eifersüchtig sein, die Frage ist nur auf wen von uns Beiden“ wobei er mir verschwörerisch zu zwinkerte, die Bedienung schaute mich nun nochmal viel genauer an und meinte dann „Oh da bin ich aber auch reingefallen, ich hab dich den ganzen Abend für einen Kerl gehalten, dabei bist du ja eine Frau“ und schenkte mir ein Lächeln, das ich mit einem Schmunzeln erwiderte. Nachdem Ralf bezahlt hatte holte er seine Jacke und plötzlich hatte er auch eine Handtasche die ihm die Bedienung reichte, nun schaute er mich fragend an und ich sah ihm an das er am überlegen war. Aber ich stellte dann doch die entscheidende Frage „ und was machen wir nun? Ich mag noch nicht heimgehen und du?“ Er schmunzelte aber dann sagte er „Ach heimgehen wäre schon ok, nur allein nicht so wirklich, magst du vielleicht noch auf einen Kaffee mit zu mir? Wenn du magst fahr ich dich danach auch nach Hause, weil ist schon etwas weit zu mir.“ Ok das klang doch schon viel besser wie daran zu denken nun allein nach Hause zu gehen, also sagte ich zu und folgte ihm zu seinem Auto. Nach dem einsteigen zog er dann aber erstmal die Highheels aus und ließ ein erleichtertes auf seufzen hören das mich zum lachen brachte „So schlimm mit den Schuhen?“ „Ja bin froh das ich die erstmal aus hab, gleich nur noch vom Auto nach oben und dann können meine Füße sich endlich erholen“. Wir fuhren also zu ihm, es war schon ein ziemliches Stück und ich hatte sehr schnell jegliche Orientierung verloren, aber im Dunklen geht das bei mir schnell. Als er dann ein parkte waren wir in einer Siedlung mit vielen nicht so großen Mehrfamilienhäusern die mir aber absolut nicht bekannt vor kam, naja dachte ich so lang wohne ich hier ja auch noch nicht also kein Wunder das ich die Gegend nicht kenne. Er zog sich nochmal die Highheels an und stieg mühsam aus, es fiel ihm deutlich schwerer sich nun auf diesen Schuhen zu bewegen und elegant wirkte sein laufen nun absolut nicht mehr, aber ich weiß ja aus eigener Erfahrung wie schwer es ist auf solchen Schuhen lange zu laufen und er hatte sie ja nun schon einige Stunden an gehabt. Ich folgte Ralf in das Haus vor dem er geparkt hatte und die Treppe hoch in den ersten Stock, dort schloss er dann die rechte Wohnungstür auf und kaum war er über die Türschwelle flogen seine Highheels in die Ecke „Uff endlich hab ich die Biester aus“ seufzte er, seine Jacke hängte er ordentlich an den Haken und drehte sich zu mir um „komm ich helfe dir aus deinem Jackett das kann auch hier hängen bleiben, hier drin ist es warm genug, oder?“ er schaute mich so treuherzig an das ich mir von ihm aus dem Jackett helfen lies und ihm dann in die Küche folgte. Er fragte dann „willst du wirklich nen Kaffee, oder soll ich mal schauen ob wir noch was anderes haben?“ worauf ich antwortete „ach ist mir eigentlich egal ich wollte nur noch mehr Zeit mit dir haben“. Er schaute mich lange an lächelte und blieb dann direkt vor mir stehen, sagte oder tat aber nichts sondern schaute nur auf mich runter, ich hielt seine Blicke eine kurze weile aus, dann erinnerte ich mich an den Kuss vorhin, und reckt mich etwas hoch um ihn küssen zu können, wenn er vor mir steht ist er nun mal deutlich größer, was im sitzen gar nicht so aufgefallen war, und küsste ihn sanft und vorsichtig. Daraufhin zog er mich in seine Arme und kam mir soweit entgegen das ich mich nur leicht hoch beugen musste, während er den Kuss ausgiebig genoss und erwiderte, unsere Zungen spielten zunächst sanft aber dann immer gieriger miteinander. Er beendete dann nach einer Weile diesen ausgiebigen Kuss indem er sich langsam und sanft zurückzog, als wir uns voneinander lösten sagte er „du entschuldige mich ein paar Minuten ich geh mir mal eben die Schminke abmachen, dann fühle ich mich zu mehr bereit und ich glaub das wollen wir doch beide, oder?“ Ralf schaute mich wieder so treuherzig aber gleichzeitig auch fragend an das ich nur nicken konnte. Ja ich wusste genau das ich mehr wollte, dieser Kuss hatte ein gier in mir geweckt die sich nur stillen lies wenn wir mehr zulassen würden. Ich wollte viel mehr, ich wollte ihn spüren, seinen ganzen Körper, seine Haut, ihn fühlen, riechen, schmecken, ich wollte ihn verführen bis ja bis ich ihn in mir spüren würde und dann wollte ich mit ihm gemeinsam erleben wie wir beim Sex alles andere vergessen würden – nur noch fühlen wie sehr wir einander erregen könnten. Er verschwand in einem Raum der neben der Küche lag, ich stand nun allein hier und wusste nicht so recht was ich während ich auf ihn warten müsste tun sollte…ich hörte nebenan das Wasser rauschen und dachte noch ob ich schon mal mit ausziehen anfangen soll? Ich war gerade dabei mein Hemd auf zu knöpfen da kam er schon wieder an die Küchentür, Obenherum nackt und sehr männlich wirkend, während er noch immer die Strümpfe und den Minirock an hatte, dieser Anblick wirkte sehr erregend auf mich, ich wollte ihn berühren, seine nackte Haut streicheln und ihn langsam aber genüsslich von den letzten Kleidungsstücken befreien, ich ging auf ihn zu und er nahm meine Hand und führte mich in ein halbdunkles Zimmer das von einem gemütlichen recht großen Bett beherrscht wurde. Er bleib vor dem Bett stehen und zog mich wieder in seine Arme, wieder küssten wir uns sehr intensiv, wobei ich merkte das er mein Hemd weiter aufknöpfte und es mir nachdem alle Knöpfe auf waren langsam aus zog, ich fasste nach dem Verschluss seines Minirocks und merkte das dort nur ein Reißverschluss war den ich prompt aufzog so das der Rock einfach auf den Boden fiel. Während er nun mit meinem sehr engen Tshirt kämpfte fasste ich an seinen fast nackten Po der mich unheimlich antörnte, er trug nur einen String der schon fast gar nix mehr verdeckte, sein Schwanz stand schon deutlich ab da der String so nichts mehr verdecken oder halten konnte, es fühlte sich einfach nur verdammt scharf an. Da er mit dem Tshirt nicht weiter kam hatte er erstmal meine Jeans geöffnet und diese mit einem sanften Schubs dazu gebracht runter zu rutschen, ich stand nun mit dem Menslip in dem sich ja noch immer der Analplug im Strapon befand und dem engen Tshirt vor ihm, während er nur noch den String und die halterlosen Strümpfe an hatte, wir waren beide unheimlich geil und wollten mehr, wir brauchten mehr, er lies mich kurz los weil er seinen String und die Strümpfe ausziehen wollte, ich bat ihn „Lass die Strümpfe bitte an, das sieht so geil aus, du hast verdammt schöne Beine und die kommen so voll zur Geltung“ – während ich meine Turnschuhe abstreifte, das Tshirt kurzerhand schnell über den Kopf zog und meinen Slip ebenso wie die Jeans abstreifte, er schaute nun auf den Analplug im Strapon und ich sah das er diesen Anblick erregend fand. „Der sieht so neu aus, hast du den etwa noch nie benutzt?“ fragte er mich, natürlich nicht aber ich brachte nur ein krächzen raus und schüttelte den Kopf, worauf hin er dann fragte „würdest du ihn den gern mal ausprobieren? Ich fände es unheimlich geil wenn du mich damit in meinen geilen Arsch ficken würdest“ Oh ja, der Gedanke machte mich noch heißer, gerade auch weil ich ihm ansah das er richtig gierig darauf war er wollte gefickt werden, ich zwar auch aber das konnte noch warten, ich wollte wissen wie es sich für mich anfühlen würde ihn zu ficken. Da ich ja selbst schon einiges an Erfahrung mit Anal hatte fragte ich ihn nun „sag mal hast du Gleitgel?“ Nun fehlten ihm wohl die Worte er nickte und ging zu dem Regal links neben dem Bett, sofort kam er wieder und drückte mir ein Tube in die Hand, er schaute mich an, wow ich konnte sehen wie scharf er war er konnte es kaum abwarten aber ich wollte nicht zu schnell vorgehen, wusste ich doch das ich dafür immer ein wenig Vorbereitung brauchte bevor ich meinen Dildo in meinen Arsch einführen konnte.—–Fortsetzung folgt————

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