Die Unschuld vom Land (Teil III)

Anmerkung: Die ersten beiden Teile der Geschichte liegen schon etwas zurück, aber nach einem erneuten Chat mit der Ideengeberin, möchte in diese gerne fortsetzten. Ich werde am Anfang noch einmal grob zusammenfassen, was passiert ist, aber besser ist es sicher die ersten beiden Teile noch mal zu lesen.Ich bin Anna, 24 Jahre alt und war bis ich meine Dienstreise angetreten hatte eine brave, junge Frau, die normalen Sex mit ihrem Freund hatte. Ich lebe ich einem Dorf, aber im weit entfernten Hamburg habe ich fremde Männer im Pornokino abgewichst und sie am nächsten Tag sogar geblasen. Habe mich beleidigen lassen und bin geil davon geworden. Meine Sexualsynapsen sind komplett überholt. Dazu habe ich schon zweimal einen Mann im Hotel gesehen, der mir sehr gefiel. Ein stattlicher Typ. Auch ein Arzt, so wie mein Chef.Am nächsten Morgen wachte ich auf. Dann ging ich nach einer Dusche zum Frühstück. Da war wieder der gut aussehende Mann. Er setzte sich neben mich. „Guten Morgen, meine kleine Maulhure.“ Die Stimme kam mir bekannt vor. Das war der Typ, mit dem Riesenschwanz, den ich gestern durch das GloryHole bedient habe. Wie peinlich. Ich wurde rot und versuchte zu lächeln. Es wurde aber noch schlimmer. Er zeigte mir Photos auf seinem Handy, auf denen ich seinen Schwanz im Mund hatte und gierig daran lutschte. Sie waren von oben gemacht. Irgendwie muss da noch ein Loch in der Kabine gewesen sein, dass mir gar nicht aufgefallen ist.„Niemand muss davon erfahren. Aber heute Mittag um vier, kommst du ein mein Zimmer und wirst mich richtig bedienen. Dazu wird dein kleiner Mund nicht reichen… Oder die Photos gehen an deinen Chef und andere Leute aus deiner netten Ortschaft.“ Dann stand er auf und ging. Oh Mann. Was sollte das heißen? Wollte der mich auch ficken? Mit seinem Riesenprügel? Ich bekam etwas Angst. Ich wusste nicht, ob ich wirklich soweit gehen wollte. Der Fakt, dass ich eigentlich keine Wahl hatte, wenn ich jemals wieder normal in meinem Heimatdorf leben wollte, ließ mich einerseits erschaudern und zum anderen törnte es mich auch etwas an.Mein Freund hatte einen eher kleinen Schwanz, was bei meiner engen Statur auch völlig ok war. Und so ein Riesenteil zu blasen war etwas ganz anderes, als es sich reinstecken zu lassen. Ich war nervös, ängstlich und etwas geil. So ging ich auf das Seminar, habe aber keinen gesprochenen Satz aufgenommen oder registriert. Um drei Uhr ging ich einfach. Ich wollte noch kurz für mich sein, bevor ich in das Zimmer meines Erpressers musste.Und immer wenn man denkt, es geht nicht schlimmer… In der Hotellobby begrüßte mich Thomas, mein Freund. Er wollte mich überraschen. Das war ihm auch gelungen. Fast starr vor Schreck stand ich da und küsste ihn lustlos und erschrocken. „Alles klar mein Schatz. Ich dachte, du so lange allein in der Großstadt, da brauchst du bestimmt meine Unterstützung.“ Er lächelte. Wie befangen sagte ich „Da hast du recht. Schön das du da bist. Sollen wir auf mein Zimmer gehen?“ Er nickte und wir gingen hoch. Ich hatte noch 45 Minuten bis zu meinem „Date“.Im Zimmer bedrängte mich Thomas ein wenig. Eigentlich wäre das auch ok gewesen, denn ich verweigerte mich ihm nie. Ich fand den Sex ja auch gut. Aber jetzt war ich gedanklich gerade so gar nicht bei ihm. Er tat mir leid, aber trotzdem sagte ich „Später Schatz. Ich muss gleich nochmal los. Mich mit ein paar Leuten treffen.“ – „Da kann ich doch mitkommen.“ – „Ehm‘ nein… Wir reden nur über Arzthelferinnenzeugs. Wir haben gesagt: Keine Partner. Ich wusste ja nicht das mein Schatz hier aufkreuzt, sonst hätte ich natürlich dagegen protestiert.“ Ich grinste ihn an.„Na dann. Lieben wir uns später. Ich schaue solange Fernsehen.“ – „Mach das Schatz.“ Ich zog ich um und verließ um kurz vor vier das Zimmer. Ich hatte jetzt ein megaschlechtes Gewissen. Das war wirklich hart. Aber der Gedanke mit Thomas zu schlafen erregte mich gerade kein Stück und außerdem musste ich ja dieser Sache hier nachkommen. Sagte ich mir immer wieder. Aber auch wenn ich etwas Angst davor hatte, was dieser gigantische Schwanz in meinem Unterleib anrichten würde, freute ich mich ein wenig. Tief in mir drin.Ich klopfte leise an die Tür und wartete. „Komm rein. Ist offen. Dann schließ ab.“ Ich betrat das Zimmer. Der Mann lag auf dem Bett. In engen Boxershorts. Sein Ding war auch schlaff schon riesig und zeichnete sich deutlich ab. „Gut das du gekommen bist. Wahrscheinlich ist dir die Entscheidung auch gar nicht schwer gefallen. Ich habe gesehen, dein Freund ist gekommen?“ Woher wusste der immer alles? Ich nickte. „Ja und deshalb fühle ich mich ganz schlecht. Muss das hier wirklich sein?“ Insgeheim hoffte ich das er Ja sagte. Das tat er auch. „Zieh dich aus. Zeig mal deinen Körper vom Lande. Eine dralle Magd, bist du ja nicht gerade.“ Er grinste.Ich zog mir mein Kleid über den Kopf. Dann legte ich mein A-Körbchen ab und zog meine Unterhose aus. Ich verdeckte meinen rasierten, engen Schlitz mit den Händen. „Nimm die Hände hoch und dreh dich. Zeig dich mal.“ War mir das peinlich. Auch wenn ich wirklich hübsch war und meinen Körper nicht verstecken brauchte, war es eine sehr unangenehme Situation. Was tat ich hier? Thomas liegt nur einen Stock über mir. Wäre er doch ein Arschloch… Aber er war ein guter und netter Mann. Hätte er doch einen etwas größeren und mehr Drive im Bett. Das war unfair… Die Gründe für mein Handeln bei ihm zu suchen.Knallrot und mit gesenktem Kopf drehte ich mich. Ganz nackt. „Sehen sie mich gut? Mache ich alles richtig, Mister?“ Keine Ahnung warum ich Mister gesagt habe. Trotz des Schams und der Peinlichkeit machte mich meine zur Schaustellung vor dem reifen Mann an. Ich merkte wie es kribbelte und ich etwas feucht wurde. Die Gedanken an Thomas lichteten sich. „Komm rüber aufs Bett, du kleine Landhure.“Es mag komisch klingen, aber diese Beleidigungen verstärkten mein Unterleibskribbeln noch. In den letzten Tagen hatte ich sexuelle Bedürfnisse in mir geweckt oder erzeugt, die mich immer wieder Staunen ließen. Alles war neu und aufregend. Aber wo sollte das nur alles enden? Warum muss alles Gute, auch immer… Egal, dafür war jetzt keine Zeit. Ich ging zum Bett und der Mann zog mich grob auf sich. Ich lag auf seiner Körpermitte und spürte ein Teil seines noch weichen Schwanzes an meiner Muschi.Ich lag seitlich und er fing an von hinten zwischen meine Schenkel zu greifen und meinen Schlitz zu massieren. Schnell zog er das Höschen zur Seite und ich spürte seine raue, große und starke Hand in meiner Spalte. „Ganz schön nasses Fötzchen hast du schon. Willst du mich denn auch mal geil machen?“ Und wie ich das wollte. Thomas huschte ein letztes Mal durch meinen Kopf und dann zog ich dem Kerl die Hose runter. Sein Schwanz lag da wie ein Monument.Ich leckte erst drüber, mehrmals, bevor ich ihn mit der Hand in meinen kleinen Mund steckte. Ich konnte ihn nicht mal schlaff ganz rein bekommen. Er wurde schnell hart. Sehr schnell. Ich saugte und lutschte ein paar Mal und dann stand er wie eine Eins. Was für ein Ding. Ich konnte das kaum fassen. Ich versuchte ihn so tief zu blasen wie ich konnte, bis ich würgen musste und mir Tränen aus den Augen liefen, so das meine Schminke verwischte. Er zog meinen Kopf hoch und sah mich an. „So sieht ein echtes Fickgesicht aus.“Er hielt meinen Kopf so, dass ich ihn im Spiegel hinter dem Bett sehen konnte. Jetzt wusste ich was er meinte. Mein Mund war geöffnet und Sabber lief an den Seiten herunter. Auch mein Kinn war schleimig benetzt mit Speichel. Meine Augen sahen verheult aus und meine Schminke ist mir bis zu den Wangen herunter gelaufen. Ein schreckliches, aber eben so geiles Bild. Ich war halt gerade ein Fickgesicht, eine Maulhure und die sehen nun mal so aus.Ich lutschte weiter und er fingerte mein Loch. Schnell und hart. Das war ich noch nicht richtig gewöhnt. Ich war so feucht, dass es laute Geräusche machte, als er mich da unten bearbeitete. Aber auch mein Mund schmatzte bein lutschen seines großen Teils. Ich wichste ihn am unteren Ende und blies das obere Drittel. Mit dem Ding im Mund fragte ich ich nuschelnd „Mache ich es gut, Mister. Gefällt es ihnen, wie ich ihre Penis lecke und lutsche? Fühlen sie wie geil es mich macht?“„Ja das tue ich?“ er bewegte seien Finger schneller und mein erster Orgasmus bahnte sich an. Meine Muschi kribbelte und dann schlug er immer wieder mit seiner flachen Hand auf meinen zarten Po. Das schmerzte, aber lies jedesmal ein zucken durch meinen Körper gehen, als würde ich einen Stromschlag kriegen. Das, seine Finger und sein Kolben in meinem Gesicht, im Fickgesicht seiner Maulhure… Als ich das dachte, verkrampfte mein Unterleib und ich kam gewaltig. Meine Scheide umklammerte seine Finger ganz fest. Ich stöhnte und atmete schnell und unrhythmisch. Ich schüttelte mich und sackte nach vorne zusammen, immer noch seinen Schwanz im Mund.Auch wenn ich ihn gerade nicht blies und lutschte, weil ich kurz zu Kräften kommen musste, nahm ich ihn nicht raus. Thomas hätte schon fünfmal gespritzt, wenn ich ihn so bedienen würde. Der Kerl hier war einfach ein echter, ein richtiger Mann. Allein wie er mich anfasste. Wie er es wollte. Nicht wie Thomas. Ganz sanft und zärtlich, so als könne ich kaputt gehen, wenn man mal zupackt. Warum dachte ich schon wieder an ihn. Und diesmal auf diese Weise. Ich hatte seit dem Orgasmus das letzte Fünkchen meines schlechten Gewissens aus mir raus gestöhnt.Dann schmiss mich der Kerl einfach aufs Bett. Mit einem Satz lag ich auf dem Rücken. Er zog mich an den Beinen zu sich heran. Er kniete aufrecht. Sein mächtiger Schwanz stand hart und glänzend vor ihm. Meine Angst war verflogen „Können sie bitte vorsichtig sein, Mister. So einen hatte ich noch nie.“ – „Ja, ich bin ja kein Unmensch und jetzt sieh mich an. Sieh mir in die Augen, wenn du ihn bekommst. Ich liebe den Glanz in den Augen der Frauen, die ihn zum ersten Mal spüren.“ Er hatte eine arrogante und selbstsichere Stimme. Einen trainierten Körper. Er war einfach richtig männlich.Diese Männlichkeit bohrte er dann Stück für Stück in mich. Ich dachte mein Körper zerreisst. Es war ein in Geilheit getränkter Schmerz, der mich durchfuhr. Immer weiter drang er in mich ein. Sein Glied schien kein Ende zu nehmen. Dann fing er an zu stoßen. Erst langsam, aber er erhöhte schnell das Tempo. Ich schrie förmlich. Nach kurzer Zeit verging der Schmerz und ungebändigte Lust brach durch. Ich stöhnte und drückte ihm meinen Körper entgegen. Es fühlte sich an, als wäre ich von innen komplett mit seinem Schwanz ausgefüllt.Er fickte mich mehrere Minuten in dieser Stellung durch. In einem hohen Tempo. Unsere Körper schlugen gegeneinander. Dieser Kerl hatte keine Angst, dass ich kaputt gehe. Es sah fast so aus, als wollte er mich kaputt machen. Wie bei einer gut geölten Maschine rammte er seinen Kolben in meinen Hubraum. Mir kam es zweimal kurz nacheinander, da er keine Pause machte, als ich einen Höhepunkt hatte. Er fickte einfach weiter. Es interessierte ihn gar nicht.Dann drehte er mich rum und rammte mir sein Ding in der Hündchenstellung rein. Ich rammte ihm mein Becken geradezu entgegen, als er in mein gedehntes Fötzchen stieß. Ein weiterer Orgasmus schüttelte mich. Er steckte mir dazu noch einen Finger in den Po. Noch nie hatte mich da jemand berührt. Erst protestierte ich kurz, aber dann fühlte es sich schon so geil und verdorben an, dass ich ihn sogar motivierte „Ja Mister, dass ist schön. Stecken sie schön ihren Finger in mein Poloch. Sie sind der erste da. Es ist noch ganz frisch für sie…“Er fickte kommentarlos weiter in meine Muschi. Die war mittlerweile total geschwollen und sah nicht mehr so frisch aus, wie vor einigen Stunden. „Reit mich ab du Landfotze“, sagte er streng und legte sich aufs Bett. Ich hockte mich über seinen Kolben und spreizte die Schamlippen meiner pochenden Fotze. Ich spürte seine pralle, feuchte Eichel an meinem Loch. Ich hielt die Luft an und sank herab, bis meine Pobacken an seine Schenkel stießen.Dann fing ich an zu reiten. Ich kam mir vor wie in einem Pornofilm. Ich war schon komplett nass geschwitzt, meine Haare waren zerzaust und ich schrie immer wieder, wie geil es ist, auf diesem Schwanz zu ficken. Er umfasste fest und bestimmend meine Arschbacken und spielte auch an meiner Rosette rum. Es war herrlich versaut und ich kam mehrmals hinter einander. In der völligen Geilheit zählt man seine Orgasmen ja auch nicht mehr. Sie rollen nur so über einen hinweg.Dann spürte ich wie sein Schwanz pumpte. Jetzt stöhnte auch er. Er hatte die ganze zeitlang relativ lautlos in mich rein gefickt. „Jetzt spritze ich alles in deine geile, enge Fotze…“ schrie er. Dann spürte ich wie sein Schwanz pulsierte. Unzählige Schübe seines Samens schossen in mich hinein. Ich spürte wie sie vor die Scheideninnenwände klatschen und sich warm und schleimig in mir verteilten. Sein steifer, großer Penis pumpte Schub für Schub die Sahne in meinen Körper. Jedes Pulsieren des dicken Kolben, ließ mich stöhnen. Ich genoss jeden Spritzer den er in mich schoss. Sein Riesenteil hatte mich verschlossen wie ein Stöpsel und als dieser Verschluss geöffnet wurde lief massig Sperma gemischt mit meinem Scheidensaft aus meinem Fötzchen, auf meine Oberschenkel. Ich war noch zittrig vor Geilheit und verteilte es mit beiden Händen. Ich massierte mich da wo ich vollgesaut war. „Mmmmmmhhhhhhhh….“, schnurrend, befriedigt und zerfickt lag ich auf dem Bett eines fremden Mannes. „Leck mir den Pimmel sauber du schwanzgeile Hure“, fuhr mich der Kerl an. Der hatte außer Beleidigungen wirklich gar nicht mit mir geredet. Ein echt harter Typ.Ich lutschte so lange an seinem noch halbsteifen Teil, bis nichts mehr nach den Sauereien schmeckte, die gerade geschehen waren. Es war wie neu. Er zog sich an. „Ich geh an die Bar. Du gehst jetzt besser mal zu deinem Freund. Der wartet bestimmt schon auf ein Luder wie dich.“ Dann verschwand er und ließ mich auf dem Bett liegen. Ich kam mir wirklich benutzt vor. Trotzdem machte es mich geil, dass sich dieser stattliche Mann an mir genommen hatte, was er brauchte und wollte.Ich ging in mein Zimmer. Ich war etwas wacklig auf den Beinen. Da lag Thomas auf dem Bett. Unter meinem Kleid pulsierte und pochte mein Loch immer noch. Ich merkte wie immer mehr Säfte in meinen Slip liefen. Thomas lag da nur in Boxershorts. Wie der Mann vorhin. Bei ihm zeichnete sich aber nichts ab. Eine kleine Beule war mittig zu sehen. „Hallo Schatz, ich geh schnell duschen“, rief ich ihm zu. Ich duschte lange und ausgiebig. Wollte mir den Schmutz von der Seele waschen. Leider ging das nicht. Jetzt wo ich wieder allein mit Thomas in einem Zimmer war, kam auch sofort das schlechte Gewissen zurück.Darüber hinaus konnte ich jetzt unmöglich mit ihm schlafen. Nicht nur weil ich gar keinen Bock auf seinen Kleinen hatte, sondern auch weil mein Loch noch so gedehnt und geweitet war, dass er es auf jeden Fall merken würde. Er würde mit seinem Penis ja auch gar nichts spüren. Ganz zu schweigen von mir. Sein Würstchen würde völlig nutzlos in meiner geweiteten Scheide herumstochern. Als ich mich aufs Bett setzte, rückte er mir sofort auf die Pelle. „Machen wir jetzt da weiter, wo du vorhin aufgehört hast?“, fragte er faste bettelnd. Ein echter Mann hätte mir schon den Slip runter gerissen und mich aufs Bett geworfen.„Ich bin irgendwie nicht in Stimmung. Tut mir Leid Schatz“, sagte ich „Das Seminar ist so anstrengend und überhaupt…“ Er schaute so traurig, dass ich mich noch schlechter fühlte. „…Aber das heisst ja nicht, dass du nicht entspannen kannst“, sagte ich. Ich griff an seine Short und massierte die kleine Beule. Dann griff ich hinein und rieb sein Schwänzchen auf und ab. Es kam mir nach dem Kerl eben noch viel kleiner vor. Dann bewegte ich meinen Kopf nach unten und zog seine Hose ein Stück runter und fing an ihn zu blasen. Er durfte noch nie in meinen Mund spritzen. Vor meiner Dienstreise fand ich allein den Gedanken daran total ekelhaft. Ich lutschte und saugte, viel besser als ich es ihm jemals zuhause gemacht hatte. Ich hatte ja auch schon viel gelernt und geübt, in den letzten zwei Tagen. Er stöhnte und schon nach weniger als einer Minute pumpte sein Schwänzchen. „Vorsicht Anna, pass auf, gleich…“ Er sagte das, weil er wusste das ich kein Fan von Sperma im Mund war. Bis vorgestern zumindest. „Schon gut“, sagte ich „Mach nur Schatz. Wer so süß ist und mich hier besucht und dann im Zimmer auf mich wartet, hat auch eine Belohnung verdient.“Ich stülpte meinen Mund wieder drüber, wichste noch zweimal und schon spritzte Thomas ab. Es war nicht so viel. Kaum erwähnenswert. Ich spuckte es dann in ein Tempo, um den Schein zu wahren, dass ich noch immer die Unschuld vom Lande bin, die heute mal für ihren süßen Freund etwas besonderes gemacht hatte. Leider muss ich dazu sagen, dass es dieses Mal das erste Mal in den letzten Tagen war, dass ich es nicht geil fand zu blasen.Ich küsste ihn kurz und knapp und schaute dann relativ wortkarg mit im fern. Die Stimmung war komisch. Am nächsten Morgen habe ich Thomas schlafen lassen. Im Frühstücksraum hat mein Erpresser schon auf mich gewartet. „Hallo kleine Hure. Heute fällt das Seminar für dich aus. Ich möchte dir einige Männer vorstellen. Geh jetzt gleich auf mein Zimmer und ziehe das an, was auf dem Bett liegt.“Wieder war ich total nervös. Was sollte das heißen, dass er mich einigen Männern vorstellen wollte? Trotzdem ging ich los, um genau zu tun, was dieser Herr sagte…Freue mich über Lob, Kritik und Anregung. Vor allem von der Ideengeberin.

Die Unschuld vom Land (Teil III)

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