Die Niederlage – Teil 3

Sophia erwachte am nächsten Tag und fühlte sich gedemütigt und dreckig. Sie stellte sich unter die Dusche und schrubbte sich hart, sie wollte den Schmach der Niederlage gegen den Jungen abwaschen. Nach der Dusche ging sie mit einem Bademantel bekleidet in ihre Zimmer und sah, dass auf ihrem Handy eine neue Nachricht eingegangen war. Sie war von Alex. Er schrieb:“Hallo Sophia, von heute an gehörst Du mir. Wenn Du Dich wehrst, wird jeder das Video von unserer gemeinsamen Trainingsrunde sehen“ Darunter war ein Link zu einer Videodatei in einem Cloud Speicher. Der Link war so eingestellt, dass nur Alex und Sophia auf die Datei zugreifen konnten und Sophia hatte nur lesenden Zugriff.Sophia öffnete das Video. Sie sah die Szene von gestern, als sich Alex an der gefesselten jungen Frau verging. Sophia sah zu, wie der Junge sich auf dem Bildschirm mit kräftigen Stößen ihrer Pussy bemächtigte. Wie in einem Spiegel studierte sie ihren Gesichtsausdruck in der Videoaufzeichnung. Zuerst konnte sie da Schrecken und Verzweiflung sehen. Wie ein gefangenes Tier versuchte Sophia sich zu befreien und sah sich nach Hilfe um. Aber die junge Frau konnte erkennen, dass sich ihr Gesichtsausdruck bald wandelte. Da war kein Schrecken mehr, da war Lust. Die Sophia in dem Video sah dann Alex auch direkt ins Gesicht, sah ihn mit einer Mischung aus Dankbarkeit und Unterwürfigkeit an, die die starke und selbstwusste Sophia so gar nicht bei sich vermutet hatte. Während sie das Video ansah, erinnerte sich Sophia wieder, wie sich der dicke Schwanz des 16jährigen in ihrer engen Pussy angefühlt hatte, wie er sie erst gegen ihren Willen aufgespreizt hatte und wie sie ihn dann immer williger in sich aufgenommen hatte.Ja, Sophia musste sich eingestehen, dass sie es am Ende genossen hatte, von dem Jungen hart genommen zu werden. Er hatte sie besiegt und hatte sich seinen Preis genommen ohne Rücksicht auf ihre eigenen Wünsche. Nie hatte die 24jährige gedacht, dass sie darauf stehen würde, von einem anderen dominiert zu werden. Aber Alex zeigte ihr, was sie wirklich brauchte. Schon auf dem Video zu sehen, wie der Junge sie kompromisslos als Sexobjekt benutzte, machte sie wieder geil. Sie konnte nicht anders, als mit ihrer Hand unter ihren Bademantel und zwischen ihre frisch rasierten Schenkel zu rutschen. Während sie dabei zusah, wie sie gefesselt zum Orgasmus gevögelt wurde, rieb sie hart an ihrem Kitzler und kam zum Höhepunkt, als Alex in ihr sein dickflüssiges Sperma abspritzte. In dem Moment wusste sie, dass sie das Gefühl, von dem Jungen besiegt und von ihm aufgespießt zu werden wieder brauchte. Sie wollte ihm gehören. Sie spielte das Video wieder von Anfang an ab und fickte sich dabei mit ihren Fingern, während sie sich vorstellte, es wäre Alex praller Penis, der in sie eindringt.Die nächsten Tage vergingen für Sophia ereignislos. Alex meldete sich nicht mehr bei ihr und sie sah ihn auch nicht beim Karatetraining.Am Samstag ging Sophia zum Shoppen in die Stadt, sie brauchte ein neues Kleid für die Hochzeit einer Freundin. In einem Kaufhaus suchte sie sich einige Exemplare aus und ging in die Umkleidekabine. Nachdem sie einige Kleider anprobiert hatte und nur in ihrer Unterwäsche in der Kabine stand, steckte sie den Kopf durch den bodenlangen Vorhang, um die Verkäuferin zu fragen, ob sie ihr eines der Kleider in einer anderen Größe bringen könne. Da stand Alex vor ihr. „Hallo Sophia, hast Du mich vermisst?“ Fragte der Junge und grinste sie unverschämt an.“Kann ich Ihnen weiterhelfen?“ Fragte in dem Moment die Verkäuferin.“Nein, danke. Sie braucht nur kurz meine Meinung zu den Kleidern.“ Antwortete Alex und schob Sophia wieder in die Kabine. Sie konnte noch den konsternierten Blick der Verkäuferin sehen, die sich keinen Reim darauf machen konnte, was so eine hübsche Frau mit diesem Burschen zu schaffen haben könnte. Alex drängte sich mit in die Kabine und Sophia ließ ihn gewähren.“Setz Dich“, befahl Alex der Frau und drückte sie sanft aber bestimmt mit einer Hand auf ihrer rechten Schulter herunter. Sophia setzte sich auf den kleinen Hocker in der Kabine. Sie war zu überrascht über das plötzliche Auftauchen von Alex um sich zu wehren.Der Junge schaute sie von oben herab an und sie musste an ihm heraufschauen. In dieser Position kam Sophia sich ihm gegenüber unterlegen vor, obwohl sie Alex an Körpergröße eigentlich übertraf. „Ich wollte nur einmal nachfragen, ob Du meine Mail erhalten hast. Du hast gar nicht mehr geantwortet. Hat Dir das Video gefallen?“ Fragte er sie leise, damit man ihn außerhalb der Umkleidekabine nicht hörte aber seine Worte waren doch eindringlich.“Ja, klar habe ich das gesehen Alex…. Aber,… aber, wir können doch nicht….“ Setzte Sophia an. Doch noch während sie nach Worten suchte zog sich Alex seine Jeans und Boxershorts runter. Sein dicker halbsteifer Schwanz baumelte genau auf der Augenhöhe der sitzenden Sophia.“Den hast Du doch bestimmt schon vermisst, oder? Hast Du Dir auf dem Video nochmal genau angesehen, wie gut mein Dicker es Deiner Votze besorgt hat?“ Fragte Alex und rieb dabei seinen ständig härter werdenden Schwanz durch das Gesicht der vor ihm sitzenden Frau.Sophia spürte das heiße, pulsierende Fleisch an ihren Wangen. Sie sah wie die dicken, kaum behaarten Hoden des Jungen mit der Bewegung seines Schwanzes mitschwangen. Sie musste daran zurückdenken, wie der Saft aus diesen großen Spermafabriken in sie gespritzt war und sie heiß ausgefüllt hatte. Dann spürte sie, wie Alex mit der Spitze seines Penis gegen ihre Lippen drückte. Sie wusste, was er wollte. Sie gab ihm nach.Alex blickte souverän auf die junge Frau herab, als sich ihre Lippen für sein Glied öffneten. Er wusste jetzt, dass er sie beherrschte und dass er sie ganz einfach haben konnte, wann und wo immer er wollte. Genüsslich ließ er seinen Schwanz zur Hälfte in die feuchte und warme Höhle einfahren. Er stöhnte wohlig auf „Sehr gut Sophia, das werden wir jetzt öfter machen.“ Sagte er.Alex umfasste ihren Kopf mit beiden Händen und konnte so selber kontrollieren, wie tief er in Sophias Mund eindrang. Wieder hatte er die Kontrolle über die junge Frau übernommen. Wieder musste sie sich von ihm sexuell dominieren lassen. Und wieder wurde sie davon geil.Sie spürte den stahlharten Schwanz immer wieder durch ihren Mund vor und zurück gleiten. Er glitt immer so weit vor, dass er fast an ihren Rachen stieß und sie immer einen leichten Würgereflex unterdrücken musste. Sie wusste, dass Alex ihr nur die Hälfte seines mächtigen Schwanzes in den Mund schob und dass noch mehr auf sie zukommen könnte. Er hielt ihren Kopf fest und konnte so jederzeit auch ihren Rachen mit seinem Penis erobern. Sophia griff an Alex Eier. Sie streichelte seinen Sack und befühlte die großen Kugeln darin, die gleich eine große Ladung weißes Sperma für sie produzieren würden.“Schau mich an, Sophia“ Befahl Alex. Sophia schaute zu ihm auf, so gut das ging mit seinem Schwanz im Mund. Alex bekam ein Hochgefühl dabei, wie ihn diese ältere Frau mit ihren großen braunen Augen unterwürfig von unten anblickte. Er wollte noch mehr von ihr. „Leck meinen Schwanz mit Deiner Zunge.“ Wies er Sophia an.Alex ließ jetzt nur noch seine Eichel in Sophias Mund. Die junge Frau umspielte mit ihrer Zunge die Penisspitze. Ihr Ex-Freund hatte das auch immer gemocht, sie wusste, was sie zu tun hatte. Auch dem Jungen gefiel es, die weiche Zunge an der empfindlichsten Stelle seines Körpers zu spüren. Währenddessen kraulte Sophia weiter seine Eier. Alex fuhr ihr zunehmend unruhig durchs Haar und pumpte mit seinen Hüften ihrer Zunge entgegen.“Das machst Du sehr gut Sophia. Jetzt weißt Du endlich, wo Dein Platz ist. Gleich kriegst Du mein Sperma. Freust Du Dich schon?“ Sophia wollte ihm antworten, wollte mit ihm diskutieren, wollte ihm sagen, dass er sie zwar sexuell erregte, dass er aber nicht so mit ihr umgehen könne. Aber sie konnte nicht. Alex Griff um ihren Kopf war zu stark und jetzt fickte er auch wieder in ihren Mund, stieß an ihren Rachen, so dass sie würgen musste und husten wollte aber sie konnte sich nicht bewegen. Er stieß ein letztes mal wild zu, tief in ihren Rachen und spritzte ab. Alex stöhnte unterdrückt auf, damit ihn die Leute außerhalb der Umkleidekabine nicht hörten.Sophia mochte kein Sperma, hatte noch nie welches geschluckt. Aber jetzt hatte sie keine Wahl. Sie spürte wie es heiß aus Alex Schwanz herausspitzte, wie sich ihr Mund mit diesem eigentümlichen salzigen Geschmack füllte. Sie wollte sich wehren, wollte ausspucken, begann zu husten. „Psssst, willst Du das wir entdeckt werden?“ Sagte Alex und steckte dabei seinen weiter spritzenden Schwanz fest in ihren Mund. Nein, Sophia wollte natürlich nicht dabei überrascht werden, wie sie halbnackt in einer Umkleidekabine den Schwanz eines 16jährigen blies. Resigniert fügte sie sich dem Willen von Alex und schluckte seine große Ladung Siegersperma herunter.Alex lies seinen Schwanz noch in Sophias Mund bis er ein wenig von seiner Steifheit verloren hatte und Sophia ihn halbwegs sauber geleckt hatte. Dann zog er ihn heraus und wischte ihn an Sophias Gesicht ab. Sophia atmete tief durch, ihr Kopf war rot angelaufen und ihr standen nach dem heftigen Mundfick Tränen in den Augen.Alex beugte sich runter zu ihr und flüsterte Sophia ins Ohr: „Ich wusste, dass Du eine talentierte Schwanzbläserin bist. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Und ich will noch mehr. Ich will auch Deine Freundin Sibel ficken. Und Du wirst mir dabei helfen. Ich werde sie von hinten in ihren breiten türkischen Arsch ficken, während sie deine Möse ausleckt. Wie findest Du das?“Sophia sah ihn mit großen Augen an. Langsam sickerte in ihren Verstand ein, was Alex von ihr wollte. Sie wusste, dass es falsch war, aber sein dominanter Blick ließ keinen Widerspruch zu. Sie nickte leicht und sah zu Boden.Alex grinste. „Sehr gut, ich melde mich wieder bei Dir.“ Er zog sich seine Hose hoch und verließ die Umkleidekabine.Sophia saß noch einige Minuten in der Umkleidekabine um sich zu sammeln. Dann zog sie sich wieder an und verließ rasch das Kaufhaus. Sie spürte dabei die Blicke der Verkäuferin und der anderen Kunden und hatte dabei das Gefühl, dass alle genau wüssten, dass sie gerade von einem 16jährigen besamt worden war.Aber das war ihr egal, der mächtige Schwanz des Jungen und sein dickflüssiges Sperma hatten sie geil gemacht. Und während sie nach Hause ging, wo sie sich als allererstes mit ihren Fingern selbstbefriedigen wollte, kreisten ihre Gedanken nur um das eine Bild, dass Alex ihr in den Kopf gesetzt hatte: Ihre Freundin Sibel, wie ihre dicken langen schwarzen Locken um Sophias Schenkel fielen, während sie ihr die Pussy leckte.

Die Niederlage – Teil 3

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