Der Beginn einer Beziehung 3. Teil

Am nächsten Morgen konnte ich mal ausschlafen. Ich zog wie von Linda gewünscht mein Zofenkleid an. Nach dem Frühstück habe ich aufgewaschen und dann meinen PC angemacht. Sofort meldete sich mein Messanger. Linda wünschte mir einen guten Morgen und verlangte, dass ich meine Webcam anschalte. Das tat ich sofort. „Sehr schön“, schrieb sie, „Das Kleid lässt Du erstmal an. Und die Webcam stellst Du bitte so, dass ich einen besseren Überblick habe.“ Die Webcam stellte ich auf einen Schrank und sie schrieb mir, dass sie jetzt zufrieden ist. Dann schrieb sie mir, dass ich meine Schränke im Schlafzimmer so einrichten soll, dass einer nur für weibliche Kleidung da ist. Ich machte mich sofort an die Arbeit. Zum Abschluss hängte ich das Dirndl in den frei gemachten Schrank.Nach dem Mittagessen schrieb ich Linda an und fragte ob ich das Zofenkleid ausziehen dürfte, da ich unter anderem mal in den Keller gehen müßte. Sie willigte ein. So konnte ich u.a. Getränke aus dem Keller holen und auch Abfälle wegschaffen.Gegen 16 Uhr erhielt ich von Linda eine SMS, in der sie mir mitteilte, dass sie gleich Feierabend macht. Ich möchte sie vom Auto abholen, da sie zwischendurch ein paar Einkäufe erledigt hat.Ich setzte Kaffee an und eilte sofort nach unten, als ich sie ankommen sah. Sie öffnete den Kofferraum und zeigte mir die drei großen Kartons, die ich mit nach oben nehmen sollte. In meiner Wohnung angekommen, freute sie sich, dass der Kaffee bereits fertig war.Nach dem Kaffeetrinken mußte ich die Pakete auspacken. Im ersten Paket war ein weiteres Zofenkleid. „Damit Du nicht immer das gleiche anziehen mußt“, meinte sie. Im zweiten Paket waren ein paar Pumps. Diese und das neue Zofenkleid mußte ich sofort anprobieren. Linda war zufrieden, denn beides passte wie angegossen. Als ich das dritte Paket öffnete, merkte ich schon wie sie grinste. In dem Paket befand sich eine Zwangsjacke. Sie fragte: „Gefällt sie Dir? Aber eigentlich brauche ich gar nicht zu fragen. Wenn ich die Wölbung an Deinem Zofenkleid sehe. Naja, da werden wir demnächst auch mal was unternehmen“.Dann fragte Linda mich, ob ich einen Schrank frei gemacht habe. Ich bestädigte ihr, dass ich ihrer Bitte nachgekommen bin und zeigte ihr den Schrank. Etwas ungewohnt tippelte ich mit den Schuhen ins Schlafzimmer. Sie war zufrieden und ich sollte gleich das andere Zofenkleid mit reinhängen. Sowie die Zwangsjacke mit dem Karton unten reinlegen.Wir setzten uns auf Bett und sie sagte: „Langsam wird sich der Schrank schon füllen, ein paar schöne normale Kleider und ein paar Spielsachen und natürlich gehören die Fesselutensilien auch noch rein. Du hast bestimmt einiges da. Das kannst Du morgen zusammensuchen und in dem Schrank verstauen. Die Kartons von dem Kleid und den Schuhen kannst Du erstmal dazu verwenden.Jetzt holte sie ein Seil und fesselte mich streng, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte auf dem Bett. Sie betrachte mich und meinte: „Einen Knebel bekommst Du jetzt nicht in den Mund, dafür etwas anderes.“ Sie setzte sich auf mein Gesicht und ich mußte ihre Muschi lecken. Ich merkte wie sie immer tiefer atmete und anfing langsam zu stöhnen. Auch ich wurde immer geiler. Das bemerkte sie auch, holte mein Glied hervor und stülpte ein Kondom um mein bestes Stück und rieb in kräftig. Ich leckte sie immer intensiever, drang mit meiner Zunge immerwieder tief in ihre Muschi ein bis sie einen Orgasmus aus sich raus schrie. Fast zum gleichen Zeitpunkt ließ sie mich auch kommen.Linda stieg von meinem Gesicht herunter und sagte: „Das war super.“ Dann zog sie das Kondom von meinem Glied und hielt es über mein Gesicht und meinte lächelnd: „keine Angst, den Inhalt mußt Du nicht schlucken. Ich entsorge es gleich.“ Sie verließ das Schlafzimmer und kam dann mit Wasser und einem Waschlappen wieder und machte mein Glied sauber. Ich zuckte in meinen Fesseln zusammen, da sie kaltes Wasser dazu nahm. „Hab Dich nicht so“, sagte sie „da mußt Du durch“.Nachdem sie Waschlappen und Handtuch wieder ins Bad geschafft hatte, betrachtete mich ein weilchen. „So gefällst Du mir sehr gut“, meinte sie, „Ich werde jetzt etwas Fernsehen schauen, falls Du etwas wichtiges möchtest, mußt Du rufen. Aber wehe, es ist etwas unwichtiges.“ Sie sagte es, ging ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an. Dann kam sie doch nochmal zu mir und legte mir eine Augenbinde an und verschwand wieder.Nach ca. einer Stunde kam sie wieder, nah mir die Augenbinde ab und sagte: „Am liebsten würde ich Dich noch länger hier so liegen sehen aber wir wollen ja bald Abendbrot essen. Ich binde Dich jetzt los und dann kannst Du für uns das Abendbrot vorbereiten.Nachdem ich den Tisch gedeckt hatte, gab sie mir ein Kissen und ich mußte mich ihr gegenüber darauf knien. Während des Abendessens fragte sie mich, wie lange ich noch Urlaub habe. Ich antwortete: „Noch 2 Wochen und dann geht der Stress wieder los. Ich bin schon am überlegen, mir etwas anderes zu suchen“. Daraufhin meinte Sie: „Wenn Du magst, kannst Du auch in meiner Firma anfangen. Du kannst es Dir aber in aller Ruhe überlegen. Ich wollte allerdings nicht lange überlegen und willigte sofort ein, so war ich bereits in ihren Bann gezogen.Nach dem Abendessen befahl sie mir, sofort aufzuwaschen. Während ich dies tat, zuckte ich etwas zusammen, als ich hörte, wie mein Computer anging. Wenig später stand Linda schon in der Küche und meinte: „ Das was ich fürs erste auf Deinem PC gesehen habe ist ja erschreckend“. Sie kam lächelnd auf mich zu und ergänzte noch leise: „Aber es gefällt mir. Schon das Femdom-Bild als Wallpaper ist sehr schön. Und wenn ich die eine E-Mail-Adresse sehe, da werde ich Dich ab sofort Lara nennen. Und für Dich bin ich Lady Linda“.Dann folgte ich ihr ins Wohnzimmer folgen und mußte mich auf einen Hocker vor die Couch knien. Sie fesselte meine Hände und Oberschenkel an die Beine des Hockers und meinte mit einem leisen lachen: „schön liegen bleiben“ und verließ das Wohnzimmer.Nach einer halben Stunde war sie wieder da und sagte: „Schön, dass Du Deine Passwörter gespeichert hast. Hast ja schöne Profile im Internet. Und Deine Favoriten bei xHamsters gefallen mir. Da fallen mir noch tolle Sachen ein, die wir machen könnten. So, aber jetzt möchte ich fernsehen.“ Sie verband mir jetzt die Augen, schaltete den Fernseher ein und setzte sich auf die Couch. Dabei legte sie Ihre Beine auf meinen Rücken. Als der Film begann, merkte ich nur as es Fifty Shades of Grey sein muß. Immer wieder hatte ich dabei einen Fuß von ihr an meinem Gesicht und mußte ihn Küssen.Als der Film zu Ende war, stand sie auf und meinte, dass Sie noch eine kleine Überraschung für mich hat. Sie legte meinen Hintern frei streichelte ihn und fing an diesen mit einer Gerte zu bearbeiten. Nach zwanzig Schlägen hörte sie auf und freute sich über das Resultat: „Einen schönen roten Hintern hast Du jetzt.“Dann band sie mich los und sagte mir, dass sie jetzt zu sich gehen wird. Morgen wird sie schon zwischen 11 und 12 Uhr Feierabend machen und mit mir einkaufen gehen. Ein Grinsen in ihrem Gesicht war dabei nicht zu übersehen.Sie verabschiedete sich und begab sich in ihre Wohnung.Wenig später hörte ich mein Smartphone. Ich bekam von ihr noch die Information, das ich absolutes Wichsverbot habe und morgen habe ich erstmal wieder das Zofenkleid anzuziehen.Wie es beim Einkaufen zugeht folgt demnächst …

Der Beginn einer Beziehung 3. Teil

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