Der Abend des Abschieds…

Michelle rief mich gegen 19.00Uhr an und fragte mich, was ich heute noch so geplant hätte.Da es Sonntag war und ich Morgen wieder arbeiten musste, hatte ich nichts mehr vor. Sie fragte mich, ob och nicht noch kurz bei ihr vorbeischauen wolle, da sie nach ihrem Besuch nun wieder ihre kleine Einzimmerwohnung für sich allein hatte. Ich wusste, dass es wahrscheinlich der letzte Abend sein sollte, an dem ich Michelle sehen würde, da sie die Uni wechselte und bisher nur für einige Unis weiter weg Zusagen bekommen hatte. Ich stimmte zu und sagte ihr, dass ich in ca. 40min bei ihr sein würde. Die Fahrt zu Michelle dauert eigentlich nur 10 Minuten aber durch das warme Wetter und die drückende Luft wollte ich mich noch etwas frisch machen. So ging ich in Ruhe duschen, zog mich an und machte mich schließlich auf den Weg zu Michelle. Nach den gut geschätzten 10 Minuten Fahrt stand ich bei ihr vor der Tür und klingelte. Michelle stand in einem kurzen Sommerkleid vor mir und grinste mich an. Ich machte einen Schritt in die kleine aber sehr geräumige Wohnung und umarmte Michelle. Wir saßen auf ihre Couch, schauten etwas Fern und erzählten. Michelle war keiner der Frauen die aus ihrem Sexleben ein Tabuthema machte. Sie stand zu dem was sie mochte und mit ihr konnte ich über vieles reden, über das ich mich mit vielen anderen nicht traute. So auch an diesem Abend wir überzählten über unsere ersten Male, die Selbstbefriedigung und unsere Beziehungen die wir bisher hatten. Sie sah mich als einer ihrer Kumpels und ich sie als eine gute Freundin. Am Anfang als ich sie kennen lernte war es vielleicht für mich etwas mehr, aber ich hatte meine Gefühle immer gut unter Kontrolle und so war die Freundschaft zu ihr immer etwas Besonderes. Der Abend schritt schnell voran und ich wollte mich so langsam auf den Weg machen. Ich half ihr noch das Geschirr wegzuräumen und zog mir dann meine Schuhe an. In dem Moment viel mir wieder ein, dass es mitunter das letzte Mal sein könnte, dass ich Michelle sehen würde. Ich umarmte sie und verabschiedete mich mit dem Satz, dass wir uns hoffentlich wieder sehen würden.Ich ging und auf dem Weg zu meinem Auto spürte ich ein unwohles Gefühl im Magen. Ich wusste was das zu bedeuten hatte. Ich war gerne mit meiner Freundin zusammen, doch das war mir zu diesem Zeitpunkt (leider) egal. Ich drehte kurz vor meinem Auto um und ging wieder in Richtung des Neubaus in dem Michelle wohnte. Wie in Trance stand ich vor ihrer Tür. Doch anstatt zu klingeln entschied ich mich zu klopfen. Michelle machte mir die Tür auf und ich sah dass sie nasse Augen hatten. Sie sah mich etwas ungläubig an und fragte mich mit leicht zitternder Stimme ob ich etwas vergessen hatte. Ich ging einen kleinen Schritt auf sie zu ohne sie bedrängen zu wollen. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte und zog sie leicht fordernd an mich heran. Mein Kopf war komplett leer, keine Gefühle, keine Gedanken, kein Garnichts. So kannte ich mich gar nicht. Ich küsste sie, zuerst merkte ich, dass sie mit sich kämpfte was die Sache mit meiner Freundin anging, aber nach einer Zeit ging auch sie auf dem Kuss ein. In dem Moment kamen auch wieder die ganzen alten Gefühle hoch. Der Kuss war unglaublich intensiv. Es war keiner dieser Pornoküsse die jeder kennt, es war einfach vertraut. Für einen kurzen Moment löste sie sich von mir, schaute mich an und fragte mich mit der gleichen zittrigen Stimme wie vor unserem Kuss, was das zu bedeuten hatte. Ich konnte ihr keine Antwort geben, denn ich wusste wirklich nicht, was das zu bedeuten hatte. Ich wusste nur zwei Dinge: erstens, dass ich es bereut hätte nicht zurück zu Michelle zu gehen und zweitens, dass ich in dem Moment nirgends lieber gewesen wäre als bei ihr. Ich blickte ihr nur tief in die Augen und sah dass sie auf der einen Seite immer noch auf eine Antwort wartete, doch ich hatte das Gefühl dass sie ihre Antwort schon bekommen hatte. Diesmal fing sie an mich zu küssen. Ich wusste nicht richtig was sich daraus entwickeln sollte, denn für eine einfache schnelle Nummer waren mir die Gefühle die ich für Michelle hatte einfach zu stark. Doch eine Fernbeziehung kam für uns beide wohl kaum in Frage. Sie löte sich erneut von meinen Lippen und zog mich etwas weiter in ihr Zimmer hinein. Wir bemerkten erst nicht, dass wir noch gar nicht dazu gekommen waren, ihre Zimmertür zu schließen. Ich gab der Tür einen leichten Tritt und hörte nur noch wie die Tür in das Schloss viel. Sie zog mich immer weiter Richtung Bett. An der Bettkante angekommen wussten wir beide, dass es jetzt wohl kein Zurück mehr geben würde. Ich stieß sie zärtlich auf ihr Bett wobei sie sich an mir festhielt und ich somit den gleichen Weg einschlug wie sie. Ich lag neben ihr und sie roch so unglaublich gut, dass ich gar nicht wusste was ich als erstes machen sollte. Ich strich ihr über die Wange und küsste sie auf ein Neues. Sie fummelte an meinem T-Shirt herum und fragte mich in einer kleinen Kusspause, ob ich nicht mein Shirt ausziehen wollte. Ich dachte wieder nicht nach und zog es aus. Ich bin bestimmt nicht durchtrainiert oder so, aber ich bin auch nicht dick. Ihr schien zu gefallen was sie zu sehen bekam. Sie wusste aber auch, dass ich jetzt etwas fordernder werden würde. Und von daher begann sie gleich ihr Kleid auszuziehen. Als ich sah, dass sie unter ihrem Kleid einen schwarzen Spitzen-BH und eine dazu passenden schwarzen Tanga trug war es ganz um mich geschehen. Ich zog mir meine Bermudas aus und lag nun in meiner Shorts neben ihr. Ich war schon sehr erregt, was man auch in meiner Unterhose sehen konnte. Die Beule wurde spürbar größer. Auch Michelle merkte das und wollte mich von meinem Leiden befreien. Sie zog mir meine Shorts aus und auch hier schien es ihr der Anblick zu gefallen. Ich wollte aber nicht als einziger nackt in ihrem Bett liegen und öffnete ihr den BH der kurzerhand zu Boden fiel. Sie küsste meinen Bauch und ging langsam tiefer. An meinem Penis angekommen nahm sie ihn nach ein zwei kleineren Bewegungen in den Mund und saugte daran. Das Gefühl oral befriedigt zu werden kannte ich schon lange nicht mehr. Es tat so gut dass ich nicht wusste wie lange ich diese Behandlung aushalten würde. Außerdem sollte auch sie an diesem Abend auf ihre Kosten kommen. Ich signalisierte ihr, dass sie nun an der Reihe wäre sich verwöhnen zu lassen. Ich drehte sie auf den Rücken und legte mich zwischen ihre Beine. Anfänglich schien sie etwas angespannt zu sein. Ich nahm ihre Hand und fing langsam an mit meiner Zunge ihren Kitzler zu suchen. Immer wenn ich ihn berührte quittierte sie es mir mit einem leisen Seufzer. Ich massierte ihren Kitzler intensiver und merkte nach wenigen Augenblicken wie sie immer erregter und feuchter wurde. Sie fing auch regelrecht das Stöhnen an. Das ganze erregte mich so, dass ich meine Zunge immer schneller bewegte. Plötzlich wurde sie ganz leise und fing an zu zittern. Sie griff schlagartig auch noch nach meiner zweiten Hand und flehte mich an nicht aufzuhören. Als ihr Orgasmus langsam abflachte zog sie mich zu sich hoch und gab mir einen langen und auch teils dankbaren Kuss. Sie drehte mich auf den Rücken und ich wusste nicht wirklich was sie nun vorhatte. Sie setzte sich auf meine Beine und massierte meinen Penis noch ein wenig. Doch dann hob sie plötzlich ihr Becken, zog sich den Tanga endgültig aus und setzte sich auf meinen Penis. Sie führte ihn langsam in sich ein und glitt langsam herunter. Zuerst wusste ich nicht, ob das so eine gute Idee war ohne gesonderte Verhütung miteinander zu schlafen aber als Michelle sah, dass ich leichte Zweifel an der momentanen Situation hatte, flüsterte sie mir kaum hörbar ins Ohr, dass ich mich entspannen solle, sie die Pille nehme und es für uns beide so doch wesentlich schöner wäre. Sie bewegte ihr Becken während sie mich zärtlich küsste und an meinem Hals knabberte. Sie stöhnte etwas lauter und auch ich kam nach der kleinen Pause wieder richtig in Fahrt. So verharrten wir gefühlt Stunden doch es wird eine viertel Stunde gewesen sein.Doch auch ich wollte etwas Arbeit verrichten und nicht nur sie die ganze Arbeit machen lassen. So drehte ich uns beide um 180° so dass nun ich auf ihr lag. Ich bewegte mich im Rhythmus zu ihr und sie griff sich regelrecht in meinem Rücken fest. Ihr schien es sehr zu gefallen, denn sie kam schon zu ihrem zweiten Höhepunkt. Auch bei mir war es nach einigen intensiven und tiefen Stößen allmählich zum Ende. Sie stöhnte immer lauter und durch die immer schneller werdenden Bewegungen kamen wir ziemlich gleichzeitig zu unseren Höhepunkten. Sie zog sich ein wenig zusammen als sie kam und auch ich verkrampfte etwas als ich in ihr kam. Sie drückte mich fest an sie und küsste mich. Nach einiger Zeit löste sie ihren Griff und bewegte sich so geschickt, dass ich aus ihr heraus rutschte. Das ganze Sperma floss langsam und zähflüssig aus ihr heraus. Ihr schien das Alles so zu gefallen und sie gefordert zu haben, dass sie sich nur an mich kuschelte und nach einigen Streicheleinheiten einschlief. Auch ich beschloss etwas zu schlafen da ich am nächsten Morgen eigentlich arbeiten musste. Doch am nächste Morgen wachte ich von dem vibrieren meines Handys auf. Ich dachte zuerst es wäre der Wecker gewesen, den ich mir auf 8 gestellt hatte aber als ich auf die Uhr sah, bemerkte ich dass es viel zu früh für den Wecker war. Stattdessen bekam ich eine SMS meiner Chefin, in der stand, dass das Lokal heute auf Grund eines Brandes geschlossen bleiben müsse. Erst in dem Moment bemerkte ich, dass Michelle neben mir lag und sie sich nackt an mich gekuschelt hatte. Das Gefühl ihrer Wärme gefiel mir, so dass ich ihr einen Kuss auf die Wange gab und mich wieder neben sie legte. Als sie auch wach wurde fragte sie mich, wann ich los müsse. Daraufhin erzählte ich ihr von der SMS und dass ich am liebsten den ganzen Tag bei ihr bleiben würde. Sie lächelte mich an stand auf, nahm meine Hand und zog mich im Gleichschritt aus dem Bett. Sie schleifte mich hinter sich ins Badezimmer wo wir gemeinsam duschten…. Den restlichen Tag verbrachten wir gemeinsam so wie auch die verbleibenden Tage die wir noch hatten. Wenn ihr euch jetzt fragt, was ich mit meiner Freundin gemacht habe… Ich ging noch am selben Tag zu ihr und beendete die Beziehung in der es schon immer etwas gerieselte…

Der Abend des Abschieds…

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