Das Weekend und das Hausboot

das wochenende stand vor der tür. alex fuhr zu einem sehr guten freund. es hatte nur einen schönheitsfehler – es trennten sie 230 autobahn-km. aber vorfreunde ist bzw. war die schönste vorfreude. wie wahr diese aussage sein sollte stellte sich in kürze heraus. die hinfahrt am freitag war ohne nennenswerte störungen abgelaufen. die wiedersehensfreude war riesengroß. sie umarmten sich, ihre körper verschlungen sich förmlich und küsse, zungenküsse die nicht enden wollten. alles sprach für ein stürmisches wochenende – wenn nicht, ja wenn nicht diese unpäßlichkeiten, wie herzrasen, kalter schweiß auf der stirn und gliederschmerzen bei kai gewesen wären. dieses wochenende konnte man abhaken. nichts fit for fun.alex half so gut er konnte. am sonntagnachmittag machte sich alex, inzwischen fühlte sich kai wieder pudelwohl, auf die heimfahrt. was geblieben war dicke eier und ein schwerer beutel. die ersten 50 km waren problemlos. doch dann hatte sich durch einen unfall ein stau von immerhin 18 km!!! aufgebaut – nichts ging mehr – alles stand – FAST alles. die menschen stiegen aus ihren fahrzeugen aus und suchten schatten unter den nahen bäumen und büschen – bei temperaturen von 34 o C. autos an autos, lkw an lkw, aufgereiht wie bei einer perlenkette. alex stieg ebenfalls aus. Gut, dass er shorts trug, zwar etwas kurz und vielleicht 2 nr. zu klein.auf einmal rief eine stimme: „diese schwüle, diese hitze wie wärs mit einer erfrischung“? woher kam diese stimme – eine stimme, die männlich und markant war!? „he, hier bin ich!“ alex fand diese stimme im führerhaus eines großes lkws. er wiederholte die bitte nochmals. alex hatte trockene lippen und so kam es ihm geraderecht die einladung anzunehmen. bei dem versuch ins führerhaus zu steigen lugte ein dickes ei unter den shorts hervor. dem fahrer war dies nicht entgangen.es heizte ihn förmlich an.“ich heisse übrigens siggi und du? ich heisse alex. setz dich. hier was zum erfrischen und prost“bei dieser gelegenheit fiel alex auf, daß siggi nur ein muskelshirt an hatte. ein „schweres geschütz“ mit schwarz-gelockten dicken eiern lagen gut sichtbar auf dem fahrersitz. mach dich frei – so wie ich! kaum gesagt war auch alex unten frei. die erregung bei beiden machte sich bemerkbar, siggis „fühler“ hatte gut und gern 23cm, der von alex ca. 20cm länge angenommen.beide zogen sich schnell an denn ganz langsam ging es auf der straße weiter. laß und beim nächsten rasthof rausfahren sagte siggi, der nur 2 km entfernt war. nach etwa 20 minuten erreichten sie die ausfahrt. siggi mit lkw, alex mit pkw. dort gings erstmal unter die dusche. welch ein hochgenuß bei diesen temperaturen! schnell hatten sie wieder sich angezogen.nun ging es in die koje des lkws, die recht geräumig war. vorhänge zu, klamotten runter und dann, ja dann … gings zur sache. alex dachte, daß siggi der typische frauenstecher ist, aber weit gefehlt. er war zwar verheirat, aber seine frau hatte z.zt. die rote periode, nicht zu verwechseln mit der blauen periode von picasso. So hatte er auch dicke eier, die nach leerung und erlösung suchten! sie verwöhnten sich gegenseitig gierig, hemmungslos – ohne tabus. inzwischen waren 3 stunden vergangen, 3 stunden der wohllust. siggi sagte später, mein gott, du bist ein geschenk des himmels! niemand, noch nicht mal meine frau kann dir diesbezüglich das wasser reichen. alex sagte nur: das kann keiner lernen – das muß man einfach beherrschen!!! so hatte das wochenende doch noch supergeil geendet. vielleicht sehen wir uns mal wiedergute fahrt – gute heimreiseAlex kam heim und fand in seinem briefkasten eine einladung zur underwear-partytime vor. Also sah er kurz nach dem rechten, zog sich um und ab in richtung sommernight party. es war schon höchste zeit und er kam mit verspätung. heute war mottoabend “ underwear“. also nahm er seinen schwarzen string-tanga mit und an der garderobe gab er seine sachen. mit dem knappen tanga ging er in weiter zur bar und erfrischte sich an einem bier. die bässe der musik dröhnten aus dem discoraum zu ihm rüber und massierten seinen unterleib. Es kitzelte und vibrierte mit steigender lust. Er zwängte sich durch den engen Weg, vorbei an nackten körpern, die sich an ihm rieben und ihn erregten. Auch er spürte seine erregung wachsen und es kam ihm vor, als ob er schon an der eichelspitze feucht wäre.alex griff sich eine erfrischung vom tablett, tanzte dann ein wenig und ging zur toilette. er wollte sich nach der disco frisch machen. dort traf er wider erwarten auf einen gut besuchten raum: er war offensichtlich nicht der einzige, der diese idee zur erfrischung hatte. völlig ungezwungen standen die jungen am waschtisch und wuschen sich, teilweise sogar gegenseitig die schwänze, die prallen säcke, ob rasiert oder unrasiert und bereiteten ihre rosette für weitere einsätze vor.alex stellte sich neben einem jungen, der sich gerade wusch, schob seinen slip auf halbmast und nahm flüssige seife aus dem spender.der junge neben ihm schaute unverhohlen rüber und betrachtete ihn.alex massierte sich die stange und zog sich die backen auseinander, fuhr mit der hand gefühlsvoll durch die furche und blickte den hübschen jungen dabei an.nun masturbierte er seinen eichelkopf der ansehnlich schwoll, nahm ihn wie einen korkenzieher zwischen den fingern und schloss die augen.“wow, du hast es super drauf. kann ich auch mal?“, wand sich der junge ihm zu, als alex mit einer hand seine vorhaut ganz zurückschob und mit der anderen hand die haut seines sackes ebenfalls völlig straffte und einen finger an seine rosette drückte.“komm“, forderte alex ihn auf.er wandte sich ihm zu und schob sein becken näher. Mit gut eingeseiften händen strich er über den ihm entgegengerichtet stab, griff von unten an den sack und fuhr mit einer hand über die pobacken. der korkenziehergriff umspannte die harte, große eichel und von hinten glitt die hand in die furche zwischen die backen und suchte die rosette.diese war eng und stramm. trotzdem kreiste er erst langsam, bevor er einen finger seitlich drehend darin einführtte. der schliessmuskel öffnete sich zaghaft und der massierte schwanz wuchs förmlich empor, wurde steifer und pulsierte. jetzt glitten seine finger an den penisschaft entlang und die empfindliche eichel rieb von oben an der handinnenfläche. Er zuckte unwillkürlich zusammen und stöhnte. Die umstehenden betrachteten mit grossem interesse die entwicklung ohne es zu versaeumen, selbst hand anzulegen und vertraeumt bis aufgegeilt an ihren schwänzen zu spielen. Alex bohrte nun seinen zweiten finger in die enge rosette und drückte zu, zog dabei die vorhaut ordentlich vor und zurück und als er die wurzel des samenspenders abdrückte, gab es ein aufbaeumendes zucken und die sahne spritzte in hohem bogen aus der öffnung.jetzt konnte er sch endlich entspannt waschen.alex ging auf die discotanzfläche und nach wenigen minuten besah er sich die tarnnetze, die die discobuehne begrenzte. er oeffnete sie und sah sich liebende paare und sitzbänke an der wand stehen, die durch die tarnnetze abgedeckt und etwas intimer gestaltet wurden. er gesellte sich zu einem paar in voller aktion und fasste den fickenden von hinten an sein anhängsel und massierte die dicken eier, die stramm im behaarten beutel lagen. Mit der anderen hand griff er herum auf den vordermann, der auf der bank knieend von hinten den ficker empfing. sein schwanz war leicht angeschwollen und aus der eichelspitze tropfte es leicht heraus. dorthin ging seine hand und oelte damit leicht den kopf und den ganzen schwanz so gut es ging ein. Er bediente sich der gleitmittelpackungen, die ein wenig ueberall in kleinen koerbchen zusammen mit gummis angeboten wurde. er rieb sich die packung in die haende, verteilte eine weitere packung auf seine geschlechtsteile und den po. Der behandelte riemen antwortete prompt auf die massage und regt seinen kopf in die hoehe. leicht drückte er auf die brustknospen und rieb immer stärker daran, als er ein stöhnen aus dieser richtung wahrnahm. der massierte steife pulsierte, der sack zog sich zusammen und nach kurzer zeit spürte alex einen heissen schauer auf seiner hand. das zusammenziehen der rosette hatte wohl auch positive einfluesse auf den penetrierten stab, der nun in der enge der arschvotze noch intensiver gereizt wurde und dem orgasmus entgegenstieß. noch zwei drei stöße und er ergoß sich im pochenden loch. die beiden hielten ein und blieben unbeweglich stehen. Alex war nun ungemeint aufgegeilt und lief mit einem steifen herum, den er mangels platz im string, nach oben an den bauch gelegt hatte, wo er aus dem stoff keck herausschaute.Das ziehen und kitzeln in seiner leiste nahm zu und draengte auf erfuellung und entleerung. Auch seine rosette rieb sich fortwährend am stoff, der sich dort leicht einschnitt. Er tanzte und wog sich im takte der musik bis eine hand an seinem koerper entlang fuhr und irgendwann auf seinen pobacken liegenblieb. von da an wanderte sie nach vorne, griff an den stoffbeutel und mass den inhalt.sie tanzten engumschlungen und alex haende fassten an einen knackigen hintern und griffen ab und an in den boxershort, der einen glattrasierte scham und ebenso haarlose genitalien bedeckte. selbst die pofurche war rasiert und schweissnass. Alex stieg die hitze ins gesicht. Er ergriff dessen Stoffbeutel, holte alles heraus und legte den stoff unter den sack, der nun leicht nach oben gedrueckt wurde. Alex fasst nun den weichen stab , der sich alsbald rapide ihm entgegenstreckte und tanzte im takt vor und zurück, wobei seine hand im rhythmus der musik über den langen dünnen penisschaft glitt. Mit der zeit wurde seine hand träger und hörte fast ganz auf zu reiben. Doch sein tanzpartner, angestachelt und nach mehr lechzend, schob nun seinen körper gegen seine hand und wieder zurück, um nur an seinem besten stueck massiert zu werden. Es war schon ein lustiges bild, ihn extastisch im takt der musik , sich wiegend und immer wieder in die hand zu stoßen mit geschlossenen augen und voller inbrunst und eleganz. Eine recht seltsam anmutende tanzchoreographie. Als alex die ersten lusttropfen seine hand gleitend machen fühlte, sagte er:“lass uns was trinken“, und zog ihn mit an die bar. sie setzten sich an die tischchen und nachdem der erste große durst geloescht war, umarmten sie sich und kuessten sich engumschlungen und schweissgebadet. alex ging tiefer, lutschte an seinen brustknospen und hielt links und rechts sein fickpaket leicht gedrückt. kein wunder, daß alles was wachsen konnte zwischen den warmen, enganliegenden haenden wuchs und wuchs auch ohne duengung. am nebentisch wurde kraeftig geblasen und die erigierten saftstaender glitten abwechselnd in die samenhungrigen muender und lusttropfen leckenden lippen.alex fand das bild sehr erregend und zur nachahmung empfohlen. Er beugte sich vor und ließ den herrlichen glatten stamm in seine mundhoehle gleiten bis in seinen rachen. leicht massierte er mit seinem gaumen die eichel. jetzt erschien sie ihm hart genug fuer weitere spaesse. er griff hinter sich in das safer sex koerbchen nach einem kondom, oeffnete die packung und nahm das kondom zwischen die lippen. dann setzte er die eichel, aus dern oeffnung ein klarer lusttropfen quoll, an seinen mund und stülpte mit seinen lippen gekonnt das gummi über den schwanz bis zur wurzel und ende des kondoms. sein partner stoehnte laut auf. mit der hand zog er das maentelchen glatt und drueckte auf die schwellkoerper. sein fickmast zuckte ein paarmal wild und pulsierte kurz vor dem orgasmus. Das gekonnte ueberziehen war fast schon zuviel fuer seine gefuehle. Alex merkte es, stoppte und pausierte, schob seinen stuhl beiseite und stellte sich breitbeinig über den schoss des partners. langsam liess er sich darauf sinken, hielt den schwanz lose in der hand und zielte auf seine rosette. ein paar mal vor und zurueck und auf und nieder, dann saß er in seinem geilen loch. er setzte sich ganz, wackelte ein wenig mit seinen hueften und die ganze geile pracht verschwand bis zum anschlag. er zog seine rosette zusammen, entspannte dann und liess seinen schliessmuskel verfuehrerisch spielen. er ritt und ritt, drueckte sein loch in den sattel bis das stoehnen lauter wurde und die fuellung haerter und groesser denn je. sein eigene schwanz wurde ergriff und mit langen strichen masturbiert. Alex setzte sich etwas schraeger, sodass der heisser stab direkt auf seine kastanie zielte. er genoss laut schnaufend den reiz und dann war es soweit. er spannte nochamls die muskeln fest an und molk den zauberstab leer. das auslaufmodell hielt noch eine weile stand, bevor es kleiner und weicher wurde und sich aus dem lustkanal zurueckzog.Auch alex vor kurz vor der hoehe, brach aber ab, als die handmassage beendet wurde.Er stand auf und trank etwas, während sein partner sich frisch machte. Alex kam langsam wieder runter und spuerte die lust und den druck seiner samenschleuder.er brauchte heute noch eine ordentliche entsamung, eine vollstaendige entleerung seines sackes. seine rosette juckte und die eichel war nass vor verlangen.Er ging durch die disco hinter die tarnnetze und entdeckt ein treppe zu einer plattform. alex konnte noch nicht genau erkennen, was dort gespielt wurde, ging die eiserne treppe hoch und draengte sich durch die leiber. hier war also der ringelpietz angesagt, jeder mit jedem, wie und wann er wollte. am rande dieser empore standen sitzbaenke auf denen man sich gut bereits vergnuegte und in der mitte des raumes war ein sling aufgebaut. ueberall war nur gedraengel, koerper an koerper und es brauchte schon seine zeit, bevor alex den ueberblick hatte. einige jungs hatte ihr paket schon ausgepackt, andere suchten noch nach einem partner und wieder anderer waren voll in aktion, sei es auf den seitenbaenken oder stehend, knieend, gebueckt je nach lust und laune. Der sling wurde gerade frei, ansonsten war alles belegt und stehen? Nein ! Das ist der logenplatz: in der liebesschaukel. Alex setzt sich in den sling, schaukelt vor und zurück, legt die beine in die schlaufen und den kopf zurück, rückt sich bequem zurecht, lässt sich baumeln und auch seine seele, erwartungslos, leidenschaftslos. entspannung pur, nullpunkt total. Langsam öffnet er die Augen, spielt mit seinem Körper, fährt über die brust, den bauch, entdeckt seine genitalien wieder, streichelt, masturbiert leicht. Er kommt langsam in fahrt, taucht wieder auf, stöhnt leicht und fühlt den steifen schwanz pulsieren, drückt ihn nach unten und reibt die nackte, bloßgelegte eichel. Er zuckt unwillkürlich. Als er um sich schaut, rechts und links sind überall jungs, die ihn gierig betrachten und ihre glieder reiben. Sie kommen näher, zieht er sie magisch an? Was hat er mehr als die anderen? Nur weil er im sling liegt und bereitschat signalisiert? Einer bricht den bann, berührt ihn und er antwortet mit einer weiteren berührung, zeigt sein okay , seine hingabe. Zwei hände fahren um seine knie, den oberschenkel entlang und finden seine pobacken. Ein anderes händepaar liegt nun flach auf seiner brust und auf dem bauch, kreist um den gepiercten nabel und löst seine masturbierende hand ab. Ein dritter kommt langsam an das kopfende, sieht sich die szene an und legt seinen halberigierten an seine wange. Er rückt sich in position und empfängt seinen luststab, leckt ihn, lutscht seine vorhaut und verschlingt ihn. Sein gaumen massiert seinen eichelkopf und entläßt ihn wieder. Ein langsames stoßen beginnt und er ist der fisch, der nach dem köder schnappt. Sein kopf hängt nach unten und er wird in den mund gefickt. Zwei hände wichsen nun seinen schwanz, oh bald kann er nicht mehr, sein sack wird massiert und er greift links und rechts je nach einem glied.Er ist verwöhnt, spürt deutlich die welle der erregung und reitet wild mit. Ein finger zieht kreise um seine rosette und bald sind es zwei oder drei, seine backen werden auseinandergezogen und die finger schrauben sich in sein loch, öffnen es, um dann besser zustoßen zu können. Sie drehen und stoßen, schrauben, ficken es tiefer, er stöhnt, ja, mehr an die knospe, er wird samengemolken, ist ihnen total ausgeliefert, willenlos und verloren. Jetzt kommt der schwanz. majestätisch und dominant erobert er sich seinen platz, drängt die rosette auseinander, passt sich an und füllt völlig aus, dehnt seinen lustschlauch, es sieht so aus, als ob er nicht mehr kann, er spritzt gleich, er wird von oben und unten gefickt, gewichst und wichst gleichzeitig zwei beachtliche schwänze. Jeder stoß dringt bis an seine kastanie, an seinen g-punkt. Man sieht es an seinem gesicht, an seinen bewegungen. die stöße werden schneller und stärker, er ist soooo geil, alex hebt ab und der schwanz in seinem mund fickt ihn bis fast zum erbrechen. Im stoßtakt schwingt er hin und her in der schaukel wie ein tennisball zwischen den schlägern, zwischen zwei zum bersten pralle schwänze. Gemeinsame lust vereint alle nun, geilt sie auf, schaukelt die gruppe in die höhe des orgasmus. sein glied läuft, leckt und pulsiert, er ist super naß und heiß. er will seinen Samen, spritzt, ja kommt, und dann: eine heiße ladung landet auf seinem bauch, er spürt die milch zwischen seinen fingern rinnen, sie wird auf dem bauch verteilt, er wichst den mundficker mit der anderen hand bis er zuckt und losspritzt. Bis zum total auslaufen, jeeetzt kommt auch er, mit den letzten Stößen in seinem gedehnten arsch, an seiner prostata, die sich nun leerfickt und ejakuliert bis zum letzten samenstoß.Noch zwei, drei stöße und striche und die beiden sind auf dem gleichen level, ficken sich leer, alles auslaufmodelle, die gemolken werden bis sie zur ruhe kommen und nicht mehr weiter wollen.Das Hausbootalex, der am wochenende mal mit dem truck unterwegs war, dann die underwear-party leeren sackes und schweren herzens verlassen musste, hatte für die nächste woche ein hausboot im burgund gemietet.Eine kleine seefahrt war es nicht aber über vertraeumte kanaele schippern, anhalten und jedesmal trifft er nette leute.Nach einigen erhol-samen, ruhigen stunden steht der käptn. Immer noch hinter dem ruder und läßt sich von hinten gerne bedienen, sein first maat mit dem unbezähmbaren hammerhai macht das schon, wenn er sich über das ruderrad lehnt und den horizont mit seinen augen absucht. Vorgebeugt streckt er seinen achtersteven nach hinten und der maat weiss dann schon bescheid: die stunde der wahrheit ist gekommen, sein maatchen, dieser riesige braune hammerhai darf endlich in die hoehle des klabautermanns einfahren. die nächste schleuse kommt bestimmt, dann wird eingefahren, hochgefahren, und abgefahren bis die kammer leergepumpt ist. Und so kam es auch. Noch vor der schleuse tastete er sich an die einfuhrschneise heran, setzte an, der käptn stiess kurz ins nebelhorn, fluchte, und liess es laufen er setzte den kurs auf kap orgasmus durch die meerenge von rosettnien. Als der motor gedrosselt wurde, drosselte der käpt seinen vergaser und der maat bekam keine luft mehr, stoehnte und baeumte sich auf und, jawohl, er hielt es nicht länger zurück, wie denn auch? und drueckte ihm seine ganze kalfeutrage in die ritze. Jetzt brauchte er ein erholung.Kurz darauf kam er mit einer flasche feinstem schaumwein auf einem tablett und zwei gläsern und kredenzte ihm ein frisches glas mit dem perlenden nass.Nach zig schleusen und wenigen knoten hatten sie ebbe in der flasche und die lust stieg wie der alkoholpegel. Der maat zog die backen des käptn auseinander und drehte den korkengenau in das loch, das er vorher eingeölt, ach was sage ich, besamt und durchgeritten hat. der korken spannt ihm die rosette, drückt nach und flutsch in seinen lustkanal, bevor das boot an fahrt gewann und das schleusentor sich hinter ihnen wieder schloss. Dann griff er nach vorne und rieb ihm die ruderpinne ordentlich glatt, bis sie geölt und nass in der hohlen hand glitt. Mit einigen leichten schlägen auf die backen und drei fingern auf dem damm zog er dann die vorhaut über die eichel, spannte an der wurzel und am damm und wartete auf den käptn. Na wollte er nicht losspritzen? Er tätschelte und schlug sanft an seinen dicken wasserbeutel und dann fuhr der seenotrettungskreuzer los: der kam pünktlich über und schäumte sein kielwasser heraus, das in dicken tropfen am ruder haengenblieb.die besucher der schleuse sahen von alledem nichts. Maat kai und käptn alex winkten ihnen zu, doch was unterhalb der gürtellinie zuging, aufging und abging konnte keiner der zuschauer erahnen… wenn schon kein meer weit und breit im urlaub, so tauchten sie zumindest in ein meer von spritzigen gedanken und liessen sich mit der strömung zu neuen HÖHEN treiben. würden sich in der schleuse auf ihre zauberstäbe versteifen, was ist schon dagegen der von h. potter!Die mittagspause und siesta in einer ruhigen flußkurve fanden in alter fkk manier auf dem sonnendeck statt. Ihre hände wanderte über ihre gestylten, teilweise rasierten braunen koerper und verteilten die sonnencreme regelmäßig überall, auch dort wo sonst die sonne weniger ihr strahlen verbreitet. Und immer wieder richtete sich ihre funkantennen auf und gaben kleine nasse funken von sich. An ruhe und entspannung war jedoch nicht zu denken, denn es lagen noch einige knoten und viele schleusen bis zur nachtankerstelle vor ihnen. So richtig erhitzt von sonne und zusammensein, von gegenseitigem verlangen und der wunsch zur entspannung lag in luft als sie weitertuckerten, von schleuse zu schleuse.Sie spielten „FUN PLAYS“, reizten sich bis der sack bald ueberlief und die sonne am horizont blutrot im kanal oder hinter dem horizont versank und der tag sich langsam dem ende neigte, unter und über wasser..kai hat einen frischen caipi vorbereiten und als aperitif serviert.Der kanal führte sie tief durch wiesen und nickenden fichten, weitab von der hektik des alltags und dort ankerten sie.Das essen war köstlich: weinbergschnecken und burgundische weissweine, hecht und zanderduo und eine weincreme- immerhin ein sehr regionales essen.und leise und sanft das boot, schaukeln die eier…bis alex seinen weisswein vertropft und der maat kai den sektkorken knallen läßt, kein meer in sicht sondern das burgund voller weinflaschen, weinberge, romantischen kanälen.in der kabine des hausbootes ging das fröhliche poppen abends weiter.Käpt alex lag jetzt zuruekgelehnt im bequemen ess-salon und nach der ersten flasche champus wurde die zweite geöffnet.”maat, ich muss die zurueckgelegten knoten messen, bück dich vor und zieh die backen auseinander.””Aber käptn”!”die feuchten korken der leer getrunkenen weinflaschen sind genau richtig um die Schlauchfüllung bei sich behalten, sogenannte rosettenkorken. welch eine tolle Spezialabfüllung aus dem burgund!!!”Den korken drehte kai vorsichtig wieder aus dem hals und stöpselte ihn mit gleitcreme lieber selbst in seine eigene rosette, die noch sehr empfindlich war. Der käptn hingegen bevorzugte eine cola, legt sich rücklings, die beine und knie neben seinem kopf, sodass das becken hoch kam. Der maat setzte jetzt den hals einer leeren colaflasche ihm an. Mit etwas gleitmittel wurde die flasche und das lustloch gefügig gemacht. mit harry potter am zauberstab und pilcher im hosenbeutel. alex stoehnte laut auf, entspannte sich dann und kai führte ihm nach und nach die ganze flasche cola ein bis sie ganz verschwand.”ach wie geil, jetzt nur noch tiefer und an die kastanie” Damit ging es aber nicht, denn der käptn war einiges größeres gewöhnt. Das kaliber war nicht befriedigend genug. ”warte mal ab” dachte kai bei sich.” Der maat wird es schon richten”.Er dehnte das loch soweit es mit der colaflasche ging und zog diese schnell raus. In das klaffende rosettenloch schuettete er den champus. Der ganze glasinhalt verschwand und ein zweites, bevor das loch zusammenkniff. Der käptn legte sich auf den bauch und blies dem maat die vorhaut fast weg.Der blowjob brachte den maat auf den mast und der wuchs in die hoehe und schlug fast aus, so stieg der saft in die krone. die blasmusik auf dem wasser bis das boot schaukelte und das feuerwerk der lust und freude beginnen konnte. feucht froehlich knetete er den peniskopf und die eichel. Ribe sie an seinem gaumen und liess die lippen fest umschlossen den schaft entlanggleiten. Lange konnte das nicht gutgehen. Alex spuerte das zucken und der mast pulsierte, richtete sich nochmals auf und versteinerte. Er zog ihn aus dem mund hiet mit der hand die haut gespannt und dann flog es durch die die luft. Er schleuderte seine milch an seinem munde vorbei aufs ledersofa, wo dicke milchige tropfen auf dem schwarzen leder landeten. Wassermusik und blowing in the wind.Der maat erholte sich recht schnell und wollte den käptn also nochmals rannehmen und nahm die champusflasche. Als er sie fast bis zur haelfte in des käptn s enge saftschleuse eingefuehrt hatte, kam es vom käptn:”jetzt drück nach vorne, ja so, stärker, noch mehr, jaaaa so ist es gut”.Der maat schob vor und zurück. Zog sie ganz raus und den schornstein richtig zu fegen. Fast schmerzte ihm der arm, dem käptn der darm. alex zog noch an seinem sack, dreht sich die eier fast ab, bevor sich sein anus um den flaschenhals spannt und er in einen heftigen orgasmus seinen letzten saft verlor.Jetzt brauchte sein erschöpftes und ausgedehntes gewinde eine ruhepause.Am nächsten morgen trafen sie an einer schleuse eine anhalterin. Es war eine englischsprachige dame im besten alter, die auf abenteurerreise mit rucksack selbstbewußt durch frankreich zog.Sie nahmen kathy, so stellte sie sich alsbald vor, mit. Vorlaeufig unterbanden sie ihre offenen neckigen spiele doch es blieb nicht von ihr unbeobachtet, dass hin und wieder eine hand an einer sehr erregenden stelle versteckt spielte. Das fand sie dermassen erregend, zumal sie noch nie zwei seemaenner so richtig auf grosser fahrt gesehen hatte.Kai fand sie nicht unsympathisch und blinzelte ihr zu. Am tisch berührte sie seinen unterarm in einer zärtliche geste beim essen, als Alex mit ihr in fast perfektem englisch diskutierte. Kathy fand alle beide sehr sympathisch und die stimmung lockerte erstaunlicherweise sehr schnell auf bei tiefroten weinlagen aus den besten kellern. Schliesslich sassen alle im gleichen boot und entweder klappt es in aller ungezwungenheit oder es wird eine andere lösung gefunden. Aber allem anschein waren drei in einem boot recht trinkfest und unternehmungslustig.Die rothaarige Kathy lag auf dem sonnendeck und genoß augenscheinlich die wärme. Ihre helle, fast weisse haut nahm gierig die sonne auf. Alex näherte sich ihr mit einem tablett und einer erfrischung darauf .”Soll ich dich eincremen? Hier ist was frisches gegen deinen durst!””Oh yes, very nice, thank you very much”.Er nahm die sonnencreme, fuhr mit seinen weichen händen über ihre heisse, zarte haut und merkte schon den effekt in seiner hose. Auch sie konnte es nicht übersehen haben, als sie sich umgedreht hatte und jetzt auf dem rücken lag.”Soll ich weitermachen?””Aber bitte, sehr gerne”.Er vollendete sein werk, verteilte die creme auf ihrem bauch, strich mehrfach über ihren flachen nabel und den oberkörper, besonders an den innenseiten der oberschenkel entlang und ließ den bikini unberührt, obschon ihre brust sich intensiv hob und senkte und auch ihr venushügel ihn enorm reizten.”Soll ich dich auch…?””Ja, gerne!”Sie tauschten die rollen und er kniete sich neben ihrer liege. Seine badehose war gehörig gefüllt. Der stoff spannte und konnte kaum noch das aufbäumen und die stunde der wahrheit verhindern. Es war nur noch eine frage der kurzen zeit. Wielange noch?Sie nahm die sonnencremetube auf, die vor seinen knien auf dem boden lag, nahm eine portion in ihre hand und stellt mit der anderen hand die tube wieder an ihren platz zurück. Dabei streifte ihr unterarm an seiner badehose entlang und drückte auf sein angeschwollenes paket. Hat sie es extra gemacht oder war es nur ein versehen? Alex blieb im zweifel.Sie kreiste über seinen oberkörper, über seine brustknospen, die alsbald reagierten und steif wurden und glitt bis zu seinem bauchnabel. Alex hielt die luft an und schloß die augen dabei. Ihr gesicht war nun auf der höhe seiner harten ruderpinne. Umständlich massierte sie ihn rund um die badehose und die beine, kam zurück und knetete die inneflächen seiner oberschenkel bis in den schritt. Alex entglitt ein leichter seufzer.”Mache ich es zu stark”? fragte Kathy unschuldig.”Nein, es ist schön””So jetzt bin ich ready.””Danke”, antwortet er und setzte sich.”Du hast einen schönen körper und eine so weiche haut zum streicheln”, meinte Kathy.”Du auch” gab er ihr zur antwort,” ich könnte dich überall streicheln, mmmh”!Sie lachte ihm zu und legte sich zurück.Alex zog sich in seinem erregten zustand zurück und ging seiner arbeit auf dem boot nach und half Kai, denn die nächste schleuse war in sicht. Als Kai seinen gekrümmtem hammerhai in der badehose sah, pfiff er leise erfreut auf.Nach einigen schleusendurchfahrten war an der zeit, einen ankerplatz zum übernachten zu suchen, denn ab 19 uhr gab es keinen schleusenbetrieb mehr. Der spätnachmittag brach herein und Kathi’s weisse hautWar nun rötlich trotz sonnenschutz. Sie hatte genug vom sonnenbaden und den männern reichte es auch für heute. Am anlegeplatz befand sich ein kleine restaurant, das sie besuchten und nachdem sie gut und ausgiebig gespeist und getrunken hatten, zogen sie sich in angeitertem zustand auf das boot zurück. Dort öffnete Kai noch eine flasceh scotch und Kathy ging duschen.Kai und Alex rückten näher zusammen, nachdem sie sich auch frisch gemacht hatten und tanzten einen blues im halbdunkeln der kabine. Nur noch mit einem knappen string bekleidet und Alex mit einem hautengen boxershort gingen sie ganz in der musik auf, als Kathy herein kam. Sie hatte ihren bikini gewechselt und den sie jetzt trug war etwas kleiner als der vorherige oder vielleicht nur ein raffiniertes dessous? Jedenfalls blieb ein weisser rand stehen zwischen dem schwarzen stoff und der sonnengeröteten haut, was sehr sexy aussah. Alex drehte sich nach ihr um, streichelte betont die backen seines tanzpartners mit leicht massierenden bewegungen.”Darf ich mit euch tanzen?” kam es von Kathy.Sie umarmten sich und tanzten zu dritt, teils an den schultern teils an den hüften haltend.Kathy betrachtete die erregten jungens und Alex schlug vor, ihr aus gleichberechtigung das oberteil auszuziehen. So wurden ihre festen, weissen brüste mit den steifen knospen frei. Alex und Kai griffen über Kathi‘ s schulter und streichelten im bluesrythmus je eine brust.Nach der musik sassen sie auf der couch und Kathy sagte:“Ich wollte immer schon mal zwei männern beim sex zusehen. Stört euch das?“Kai kniete schon vor Alex und zog ihm den hautengen boxershort aus. Kathy half ihm dabei und drückt auf die enorem beule, die der stoff verbarg.Kai und Kathy befreiten den großen, mächtigern samtenen zauberstab, streichelten ihn und legten unter einer braunen, großzügig ausgestatteter faltiger vorhaut eine rosarote, glänzende eichel frei, die kai zärtlich küsste und dann in seinen mund nahm, sie zwischen seine einladenden lippen gleiten liess.Alex stöhnte vor lust auf und schloss die augen, als er seinen steifen mixstab bis in den rachen verschwinden sah. Kai’s spezialität war dieser deep throat, den er kunstvoll ausführte und der jeder beschreibung spottete. Das muß der schwanz einfach mal erlebt haben!Kathy streichelte unterdessen die brustknospen und den bauch und nahm gelegentlich den haarlosen sack wiegend in die hand, drückte den inhalt leicht und kitzelte die weiche haut mit den fingern rund herum, packte den sack, zog daran undliess ihn dann schnappen, während kai sein auf und ab intensivierte und die lippen und den gaumen melkend einsetzte.Kathy besah sich diese hohe kunst von nahem und beobachtete neugierig und ausgiebig jedes details.Mit einer hand befreite Kai sein paket aus der knappen verpackung und begann, sich langsam und effektvoll zu masturbieren. Hierzu wandte er sich Kathy zu, die beim anblick eines onanierenden jungen so erregt wurde, dass sie fast automatisch die hand in ihren slip gleiten ließ und dort geschäftig sich selbst befingerte. Das reichte jedoch keinem auf die dauer aus. Sie zog bald ihren bikini ganz aus und ließ ihre brüste stolz wippen. Die weisse haut war wie ein zweiter bh, der sich von der sonnengeröteten haut abzeichnete. Ihr bikinislip flog in die ecke der kajüte und alex sah auf ihren rothaarigen busch, von dem nur noch ein ca zwei zentimeter breiter kurzrasierter streifen als verlängerung ihrer spalte übrig blieb. Soweit er sehen konnte war ihr muschi zwischen den beinen ganz glatt rasiert. Ihre lippen und die glatte haut luden zu weiteren sehr appetitlichen erkundungen ein. Sie spreizte jetzt ein wenig die beine und ging leicht in die knie, während ihr finger am obereb rand ihres kitzlers spielte. Eine weisse, pergamentartige haut öffnete sich hin zu ihrer etwas dunkleren spalte, die von zwei feinen, kleinen lippen verschlossen war, die kaum vorstanden oder etwas herunterhangen. Sie hatte eine feste, sehr jungendliche muschi.Kathy setzte sich breitbeinig auf die vorderkante des sessels und betrachtete den zwischen Alex beinen knieenden Kai und Alex, der auf dem sofa sass. Mit geübten fingern spreizte sie ihren feinen schamlippen, fuhr ein oder zweimal durch die furche und nahm dabei ihre feuchtigkeit auf, die sie auf der lustknospe und rundherum verrieb. Alex öffnete verträumt die augen, stöhnte mal wieder als Kai seinen schwanz bis in den rachen geschoben hatte und die lippen über der harten wurzel verschloß. Kai kraulte den krausen sack, massierte ihn stärker, zog daran, fühlte die festen, großen Eier, ertastete sie und zog die sackhaut glatt. Alex stöhnte laut auf und schob sein becken fordernd hoch. Doch Kai zog sich zurück und sah Kathy, die sich erregt streichelte, die hüften unter ihren fingern kreisten und zuckten. Mit einer hand an der brust und mit der anderen an ihrer muschi raste sie ihrer geilheit und dem höhepunkt entgegen.Aber auch sie erregte ihn und Alex schaute auf ihr glattrasiertes, nassglänzendes schatzkästlein und ihr flaches lustdreieck. Alex zog ein bein an, zog das knie an seine brust und schob das becken weiter vor. Kai nahm eine handvoll gleitgel, verteilte es auf der rosette, die vor ihm einladend wie verschmitzt lächelte und hielt seinen eichelkopf dagegen. Kathy stand nun schräg hinter ihm und rieb weiter an der muschi, zog sich die lippen ganz auseinander, als wollte sie Alex noch mehr erregen. Alex betrachete ihr entzücktes und entrücktes gesicht.Langsam dehnte sich der enge gang und nach einem dritten stoß war die bresche geschlagen, die rosette war weich und ganz geöffnet. Sie machte platz dem dicken, harten geilhengst, der seinen deckdienst schnaufend aufnahm. Kathy griff von hinten an Kai’s sack und führte ihn im stoßtakt nach vorn und hinten.“Fester, zieh, ja, genau”. Kathy hörte auf Kai’s feurige zurufe und masturbierte weiter bis der sack so fest und prall wurde, dass sie ihn loslassen musste.“ Ich will ihn spritzen sehen!, komm spritz jetzt” rief Kathy ungeduldig. Nach eingen wenigen tiefen stößen zog Kai ihn ganz heraus, legte ihn auf Alex’s schwanz und ejakulierten in langen spritzern seine heiss sahne heraus.Als Kathy das sah, rieb sie wie wild an ihrem kitzler, zog ihre schamlippen mit der anderen hand auseinander und drang mit 2 fingern in ihre spalte ein.“Warte mal, komm, setz dich auf mich, wenn du willst” sagte Alex sanft und nahm ihre masturbierende hre hand. Er verrieb den samen auf seinem schwanz, der jetzt einsatzfähig den kopf in die höhe richtete.Kathy kam rüber, kniete sich rittkings über ihn und er stieß von unten, sie von oben, den menschlichen massgestab in ihren lustkanal, während sie sich die lustknospe weiter wichste. Alex war erstaunt darüber, wie unsanft die klit behandelt werden konnte, wo er doch vermutete, es wäre der empfindlichste körperteil, der nur zarte lippen und fingerkuppen vertrug. Doch Kathy rubbelte und rieb wie wild an ihrer knospe. Er griff an ihre pobacken, zog sie auseinander und befingerte ihre spalte, in der sein schwanz vergraben war.Nass und glatt lagen die hautfalten um den harten schwanz, so geil, er spürte ihre enge muschi, die fast lippenlos über seinen schwanz gespannt war. Soll er sie jetzt durchficken? Mit einem nassen finger an ihrer muschi kreiste er um ihre rosette, die sich nicht verschloß und entspannte. Er schob den finger tiefer. Als sie dabei stöhnte und sich auf ihn senkte, nahm der den zweiten finger zur hilfe. Leicht drehend kam er sehr tief in sie und hörte sie stöhnen und die rosette verkrampfte sich, sein pimmel wurde ergriffen, gewürgt, gepresst und gemolken, ein schwall nässe kam aus ihre möse geschossen und verlief heiss auf seinem sack. Alex stiess tiefer, verlor sich, vergrub seine finger i ihrem arsch und dann spritzte auch er in ihre letzte klimax hinein, begeleitet ihre letzten ausklingenden lustkrämpfe mit seiner heissen milch. Erschöpft lagen sie aufeinander und die säfte tropften langsam aus ihren lusthöhlen.“Ich möchte auch mal in den arsch gefickt werden”, meinte kathy nach einer langen ruhepause nach der dusche.“Laß uns erstmal rein schiff machen und morgen sehen wir dann weiter, morgen abend ankern wir in einer sehr romantischen bucht, es ist ein schöner ruhiger ankeplatz.2. TagSie trafen sich zum frühstück, nahmen es gemeinsam ein, doch keiner sprach über ihren gestrigen abend. Erst mittags, als sie sich gegenseitig zum sonneschutz einrieben und dabei von überflüssigen kledungstücken entledigten, tauschten sie dabei ihre erinnerungen und gefühle aus:Kai: “Super wie du mitgehst und mitmachst. Du hast mich überhaupt nicht gestört und ich fand deine anwesenheit als sehr bereichernd und erotisch. Ich hatte keine hemmungen vor einer frau. Ich mag eigentlich beim sex keine frauen, aber bei dir ist es irgendwie anders, du bist wie ein spielkamerad und erinnerst mich an meine kindheit, als wir auf dem spielplatz hinter den hecken unsere unterhosen auszogen und uns beim pinkeln gegenseitig anfassten. Die mädchen waren so wie du, ihr spalten waren waren schmal und eng. Ich mag keine großen votzen und überall haare darum. Du hast eine schöne kleine möse und das gefällt mir sehr. Deine weisse haut, deine roten haare, du bist rasiert, ich mag keinen busch zwischen den beinen, ich trage ja auch keinen. Neinn, eine große, behaarte votze ist nichts für mich, klein aber fein und appetitlich ist mein motto und das bist du, ich hab dich echt gern.”Kathy: “ Mein bruder ist gay und ich habe oft bei ihm übernachtet oder er bei mir. Wir haben keine hemmungen voreinander und wenn uns die lust überfällt, dann masturbieren wir, jeder für sich in seiner ecke. Er spielt oft an seinem schniedel und ich schau dabei zu. Das macht mich enorm an. Deswegen finde ich es so toll, daß ich mal zwei männer beim ficken beobachten und teilnehemen konnte und ihr mich gelassen habt. Ich finde eure schwänze so angenehm, der eine so braun und weich und der andere weiss und lang zum streicheln, es wird mir schon wieder ganz heiss, wenn ich allein daran denke und sie fühle. Ich möchte sie gerne in alle meine löcher aufnehmen und sie verwöhnen, euren samen über mein gesicht spritzen fühlen, wie aufregend.”Alex:” Ich war überrascht, daß du auf alle meine liebkosungen positiv geantwortet hast. Du hast eine super enge, jungfräuliche spalte und es war sehr sehr schön in deiner möse für mich. Am liebsten würde ich dich auch in dein kleines loch ficken, da kenne ich mich besser aus. Aber wie du willst. Du bist einfach klasse und supergeil, ein echter kumpel.Der tag verstrich in harmonie mit kleinen streicheleinheiten und aufmerksamkeiten und Kathy passte gut zu der crew. Der abend brach an, als die letzte schleuse passiert war und das boot festgemacht war. Nach dem üppigen abendessen, dem kaffee und dem digestif bereiteten sich die drei auf die nächsten stunden der glückseligkeit voller spannung vor. Jeder hatte seine wünsche und vorlieben geäußert. Was würde davon wahr, was blieb phantasie? Alex verteilte miniclists und erklärte die anwendung. Nach einer halben stunde waren alle fertig, erfrischt und bereit zu allen gelüsten. Die flasche muskatwein war fast geleert, die stimmung stieg war heiter bis überschwenglich bei leiser musik und Kai und Alex umarmten sich, Kathy kam dazu und wurde von beiden in die mitte genommen und mit hand und mund verwöhnt. Sie warf den kopf nach hinten, streckte stolz ihre festen jugendhaften brüste mit dens teifen knospen nach vorn, über die Kai seine handflächen gleiten ließ und sie sanft massierte. Ihr becken schob sie nach hinten,machte ein hohlkreuz und Alex strich ihr über das rückgrat hinunter und massierte ihre festen pobacken. Kathy hatte beide schwänze fest in der hand und bewegte sich kaum. Kai und Alex schoben ihr becken vor und zurück, fockten ihr in die steifen fäuste, die Kathy für die jungens bereithielt und gegen drückte. Kai streichelte in grossen kreisen ihren bauch, ihre steifen brüste und die weiche haut mit den roten häarchen geilten ihn enorm auf. Seine hand fuhr tiefer du kitzelte den venushügel und die hüften. Die weisse haut dort, die unter dem bikini vor der sonne verborgen war, reizte ihn besonders. Sein schwanz war steif und pochte. Die ersten tropfen fühlte er in sein rohr steigen. Kathy öffnete leicht ihre beine und seine hand fand ihre junge, feste scham, ihre glatten, nassen lippen, die kaum aus der spalte hervor kamen, als hätte sie dort unten nur einen schlitz. Er wollte sie dort fühlen, wie Alex gestern, aber mit Alex zusammen, nicht allein. Ob sie ein doppelsandwich arrangieren könnten? Alex in ihr kleine loch und er in der engen spalte? Seine gedanken trieben ab, er musste sich zurückhalten, den samenerguss beherrschen, denn die faust verteilte die lusttropfen, die aus seiner eichelöffnung liefen und geilten ihn noch mehr auf.Die jungen waren nun nackt und streckten ihre ausgefahrenen glieder, ihre fickhämmer von sich. Gleichzeitig streichelten und masseirten sie Kathy an allen stellen und verharrten auf ihren backen, die auseinan gezogen und gedrückt wurden. Ihre hände fuhren in die spalte, eine hand von vorn und die andere hand von hinten, hielten sie fest im schritt, verteilten die herauslaufende nässe ihrer spalte, die eine hand an der muschi und der klito , der erregt hervorstand und die andere an der rosette, die sich bereitwillig öffnete, entspannte und zwei finger aufnahm.Kathy löste sich aus der mitte und drückte Kai und Alex zusammen. Sie fuhr nun mit ihren händen über ihre backen und becken und als sie breitbeinig sich nun gegenüber standen und gleichmäßig an ihren säcken zogen und schwänzen spielten, begann sie ihre rosetten zu untersuchen, breit zu ziehen, zu dehnen und mit ein oder zwei fingern einzudringen. Beide stöhnten laut auf. “Wir legen uns auf‘s sofa”. Sie ließen sich rückwärts auf das sofa fallen, zogen je ein bein an. Kathy kniete vor ihnen und schob zwei finger in ihre löcher und tastete sich hoch bis an die prostata.“Ja, da, drück, fester, weiter, noch tiefer, so, genau, noch tiefer, stoß zu, fester.” So kam es aus ihren mündern.“Gut so, oder noch stärker, sagt was ““Ja, so, schneller, schneller”.Ihre stoßbewegungen wurden schneller, sicherer und gezielter. Kai’s und Alex’s hände lagen über kreuz und sie wichsten sich langsam gegenseitig ihre harten schwänze, die hammerhart vor lust tropften, drückten an die peniswurzel oder schoben die eier im sack von links nach rechts. Bei dieser vorzüglichen behandlung standen die pulsierenden penisse kurz vor dem finale. Die erregte Kathy, noch röter als schon eh von der sonne stand mit einem tomatenkopf davor und meinte ausser sich:“Stop, jetzt reichts, jetzt bin ich dran!” Wer möchte mich vorne ficken und wer hinten?”Kai war vorne an der reihe. Also setzte sie sich auf Kai, dessen gerät in ihrer engen, feuchten möse widerstandslos versank. Alex stand auf und stellte sich hinter Kathy auf. Er bückte sich vor und leckte ihre spalte, fuhr mit der zunge um Kai’s schwanz und ihre gespannten rosaroten lippen, ließ ein tropfen auf ihre rosette fallen und küßte sie auch dort, drückte mit der zunge leicht in die öffnung. Kathy stöhnte auf und zog ihre backen noch weiter auseinander. Während kathy gut im sattel saß und Alex Kai’s schwanz wie einen glatten aal in der enge ihrer möse bis zur wurzel verschwinden sah und sich die haut ihrer spalte eng um die braune penishaut spannte, nahm er gleitgel, benetzte eichel und Kathy’s obenliegendes loch und setzte seinen gleitficker an. Leicht drückte er von unten nach oben, die passage öffnete sich leicht, dehnte sich und passte sich seiner anatomie an.Er zog ihn zurück um erneut etwas tiefer vorzustoßen. Dann schob er seinen eichelkopf bis hinter die rosette und zog ihn wieder ganz raus, nur dass er den engen eingang schon etwas gedehnt hatte. Wieder und wieder steckte er ihn etws tiefer rein, bis er fühlte, dass sich enge, samtene öffnung an seinen schwanz angepasst hatte und Kathy bereit war und sich an das gefühl gewöhnt hatte. Er hielt dann den ausgeprägten eichelkopf an ihre noch leicht geöffnete rosette, tippte mit dem finger daneben und Kathy zog ihr kleines loch reflexartig zusammen. Nun war der Eichelrand in ihrem schliessmuskel eingeklemmt und er schob seinen schaft langsam aber fest bis zur wurzel in ihren engen lustkanal hinein. Es pulsierte heiss und er fühlte Kai eng an seinem schwanz, nur durch eine dünne wand getrennt. Es war ihm, als wäre er trotzdem mit kai in einem loch vereinigt.Beide stießen nun vorsichtig abwechselnd vor und zurück und nach einigen versuchen klappte das timing unter großen stoehnen von kathy. Wie geölt glitten sie nun in ihre zwei nassen lustkanäle, in ihrer nassen fickmöse und in ihrem gedehnten rosettenloch. Kathy bewegte sich vor und zurück, hoch und runter. Kai stieß von unten zu und Kathy rieb sich die erbse, zog sich an den schamlippchen oder besser gesagt, an dem was von den lippen noch zu ziehen war, so gefüllt war sie, der scheideneingang voll belegt, die haut eng gespannt um das gerade eingepasste lustrohr, das glänzend und nass ein und ausglitt. Kathy fühlte sich erfüllt und gefüllt.Alex kam tiefer und fühlte die steigende erregung in Kai’s glied, spürte seinen schwanz in der muschi, wie er sich bewegte, gegeneinander glitten und rieben, spürte das zucken und das atmende loch, in dem er sich bewegte, in dem er zugange war. Er fühlte sich nur noch als schwanz. Es war ein traum, ein glänzender, rutschigen, schleimiger, geiler traum. Die lust ergriff alle drei, sie stöhnten, stießen kurze lustschreie aus, hielten sich zurück und wurden nur noch geiler und dann brach es los: als erster kam Alex mit tiefen stößen fiel er über sie her und fiel über Kathy zusammen, entleerte seinen sack, ejakulierte sich trocken in dem engen loch, das ihn massiert und gemolken hatte und ihm jetzt den saft aufnahm. Kathy war die nächste, die sich leer pisste und schrie. Sie presste Alex dabei heraus, der keinen widerstand mehr leisten konnte. Kai hielt unterdessen mit seinem superharten ständer dem druck stand und Kathy’s becken zuckte und senkte sich ganz auf ihn herab. Sein schwanz wurde fast eingeklemmt und dann kam auch er in langen zügen und pumpte seine sahne in ihre zuckende möse, die ihn leerpumpte und fest umschlugen hielt.“Ja, füll mich, gib mir deinen saft, ahhhh”Erschöpft fielen sie voneinander. Ale beugte sich über ihre muschi und leckte sie leer. Milchiger saft mit mösenlikör vermischt quoll langsam aus der unteren ecke ihrer spalte, die nun gerötet und gedehnt war.Er nahm ihren saft auf, leckte sie leer und spürte den geschmack kai’s eierlikör, den er so gerne trank und scharf daruaf war. Ohne hemmungen leckte er sie trocken. Kathy zuckte dabei und jedesmal, wenn er mit der zunge über ihren kitzler kam, schrei sie kurz auf. Es war traumhaft für alle drei. Tief in der Nacht wurde Alex wieder wach, seine lenden spannten und er fühlte, den samen druck wieder steigen. Er ging rüber zu Kathy und legte sich vorsichtig zu ihr in die koje. Sie wurde wach und streichelteVerschlafen seinen heissen körper bis sie an seinen erigierten penis kam. Mit einigen Handstrichen auf und ab wurde er immer härter. Kathy schob die decke weg und leckte mit der zunge über seinen hals, über die brust an den knospen über den bauch und am schaft seines geilomats entlang. Er stöhnte und sein becken machte stossenden bewegungen. Kathy öffnete ihren mund und stülpte ihre lippen über den harten samtenen stab, der nicht ganz dicht war. Ein tropfen lief aus der öffnung, die sie mit der zunge leckte, benetzte und mit schnellen zungenschlägen stimulierte. Alex sah die sterne funkeln und seine hüften zuckten unwillkürlich, als sie mit einer hand die wurzel fest umschloss, besitz von seinem stab nahm ohne ihre mundarbeit zu stoppen.Alex spürte die überschäumenden wogen gestaltloser lust und geilheit, die sich an seinerhaut entlang leckten. Das schmatzenden geräusch von Kathi‘ s saugendem mund trieb ihn in die letzten höhen vor dem optimalen finale. Tief lutschte sie an seinem schwanz und sie hielt ich fest an der wurzel gepackt, ihre vollen lippen umfassten seine volldurchblutete pralle eichel, die eier streichelte sie begierig mit der noch freien hand. Hin und wieder glitt die eine hand zwischen ihre beine, rieb heftig und in wilden kreisen dem fruchtig glänzenden schlitz. Alex’s schaft pulsierte in ihrem mund, ihre fordernde, über die harte eichel schlüpfende zunge jagte ihn in die letzten ecken seiner geilheit, aus der er sich nun in unendlichen spiralen herausspritzen würde. Plötzlich, liess Kathy von ihm ab, verrat! Und betrachtete das steif und über alle maßen geladene glied, das sich aus Alex körper herausstemmte. Zuckend und drall glänzte es vom speichel. Alex flehte Kathi an, es doch wieder in ihren warmen mund aufzunehmen und mit ihren lippen die himmelfahrt fortzusetzen. Sie hielt aber wenige zentimeter vor der explosiven eichelspitze inne und tupfte in unberechenbaren abständen mit ihrer zungenspitze darauf. Lockend richtete sie ihre augen zu Alex hoch, suchten blickkontakt mit ihm, der nahezu besinnungslos das raffinierte spiel beobachtete. Er hatte seine handflächen in seine pobacken gekrallt und richtete fordernd und hilflos zugleich seinen wippenden schwanz auf Kathis gesicht. Doch sie wich immer gerade nur soviel zurück, dass er seinem ziel um wenige millimeter entfernt war. Er flehte sie an: ”Nimm ihn bitte in deinen geilen mund, ich kann nicht mehr, ich bin gleich soweit, bitte, ich muß jetzt abspritzen, bitte, bitte!”Doch Kathy hob ihre brüste an seinen schwanz und streifte mit ihren nippeln seinen steil abstehenden zauberstab. Alex fühlte sich dem bersten nahe. kathi zupfte und drückte ihre brustwarzen nur wenige millimeter vor Alex eichel, nahm ihre voll abstehenden brüste in die handflächen und klemmte den heißen stab dazwischen, rieb sich daran und ließ wieder davon ab, umfuhr mit beiden händen den feucht glänzenden schoß, zog mit gespreizten fingern ihre spalte weit auf. Alex fühlte, wie sich rund um seine lenden eine gewaltige eruption zusammenzog, sein praller stengel schien zum platzen voll. Sein blut pumpte und zuckend stand der zauberstab wie ein kerze. Jetzt erst legte er ihn an Kathi’s spalte und drängte ihn hinein. Sie spreizte ihre schamlippen mit ihren fingern und zog sie fest nach oben. Ihre klit lag blank und nackt, glitzerte wie die nasse perle einer geöffneten muschel. Kathi beugte gut es ging ihren kopf nach vorn, um Alex glied in sie eindringen zu sehen. Gleichzeitig rieb sie mit dem mittelfinger ihr nasses erbschen. Immer rascher wurden die stöße seines vom mösensaft glänzenden schaftes, auch sie merkte, wie sich in ihr eine woge der lust verbreitete. Aber sie wollte unbedingt sehen wie Alex samen aus der eichel spritze.” Mein schatz, bitte spritz meine möse voll, von innen und aussen, ich möchte deinen saft über meine möse verreiben, überall, bitte, ja?” flehte sie unter den heftigen stößen von Alex.”O jaaa, ich werde dich vollspritzen, dir schenke ich meinen saft, meine beste sahne” keuchte er.Kurz zog er seinen schwanz aus der nassen spalte und massierte mit seiner eichel Kathi‘ s schamlippen, kreiste um ihre mittlerweile harte und abstehende klit. Kathy hatte um ihre schenkel herum einen weg gefunden, um mit ihren händen an seinen sack zu gelangen, den sie nun tätschelte. Hin und wieder zog sie liebevoll daran und drückte kosend den inhalt. Gleichzeitig rieb sie mit dem reichlich fliessenden lustsaft ihrer spalte sein poloch ein.Die lust beider hatte alle grenzen überschritten. Ihre gesichter waren lustvoll verzerrt, die münder standen offen. Beide keuchten und sehnten sich die erlösung herbei. Sie wussten kaum noch, wie sie sich geiler machen sollten. Alex steckte seinen zauberstab wieder in ihre triefende spalte und wurde plötzlich ganz langsam in seinen tiefen, intensiven stößen.Seicht glitt er in ihr hin und her. Sein schwanz pochte heiß in Kathy, die bei jedem tiefen stoß und druck in ihrer lusthöhle ein kleines stöhnen ausstieß. Kathi massierte fliegend wie wild ihre klit. Sie wollte endlich den orgasmus wieder fühlen, ausgefüllt sein, fertig werden und fliegen. Die schmetterlinge in ihrem bauch luden sie dazu ein. Je langsamer Alex nun in ihrer spalte hin und her glitt, umso geiler wurde Kathy. Beide konnten ihre überdehnte geilheit nicht mehr lenken. Sie waren ein spielball ihrer lust und geilheit geworden. Plötzlich war es soweit: Der film lief ab wie in zeitlupe. Die erste welle, die Kathy erfasste, kam fast gleichzeitig mit dem ersten samenstoß aus Alex heißem glied. Bevor er die zweite samenwelle abdrückte, zog er seinen schwanz heraus und legte seine eichel auf ihre klit. Der zweite stoß schleuderte seine heisse sahne auf ihren venushügel in den kleinen streifen ihrer schamhaare, den sie dort nicht abrasiert sondern nur kurz geschoren hatte.Sie küßten sich tief und hielten sich lange im arm und schliefen dabei glücklich und erschöpft ein.

Das Weekend und das Hausboot

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