Chefin gefickt und erniedrigt (Teil 3 die Rache de

Es war jetzt gut drei Wochen her, seit ich Frau Dr. Schneider ihren Arsch durchgepflügt und vollgespritzt hatte und seitdem war sie zuckersüß zu mir. Keine Rügen, keine Belehrungen, Fehler verzieht sie mir sofort. Ab und an konnte ich nicht anders und musste meine gewonnene Macht über sie ausnutzen. So gab ich ihr einmal einen Klaps auf den Po und flüsterte ihr ins Ohr, dass ich ihr gerne wieder mein Rohr in ihren Po schieben würde, was sie sichtlich erschaudern ließ. Beim nächsten Mal fand sie einen Zettel von mir auf dem Tisch vor, in welchem ich ihr aufgab, morgen ohne Slip mit Rock in die Arbeit zu kommen und mir das ganze dadurch zu beweisen, dass sie bei der Teambesprechung kurz ihre Beine so zu spreitzen hat, dass ich ihre Muschi sehen kann. Auch hier gehorchte das kleine Mädchen brav. Kurz, ich war sehr zufrieden mit meiner „Chefin“ und hatte mir fest vorgenommen, meine Stute mal wieder zuzureiten, vorzugsweise in ihren festen Po, damit sie auch nicht übermütig werden würde. Um so überraschter war ich, als ich von ihr einen Umschlag auf dem Schreibtisch vorfand. Darin lag ein Zettel, in dem sich mich bat, doch am Freitag Abend zu ihr nach Hause zu kommen. Sie müsse privat mit mir reden. Ich musste innerlich grinsen. „Reden“, haha, der Kleinen Frau Doktor würde ich das Mäulchen mit meinem dicken Prügel stopfen, so dass sie keinen Ton rausbringen wird und dann rein in ihre Löcher bis sie jubiliert!! Ich konnte den Freitag gar nicht recht erwarten. Als ich am Abend bei ihr zu Hause klingelte, war ich bester Laune und die stieg, als sie mir die Türe öffnete. Sie sah herrlich aus, ihr blondes Haar trug sie anders als in der Arbeit offen, sie hatte nur eine dünne Bluse an und keinen BH, so dass sich ihr Nippel deutlich abzeichneten. Keine Frage, sie wollte von mir gevögelt werden!! Sie dankte mir höflich für mein Kommen und führte mich in ihre Wohnung. Ich staunte nicht schlecht als ich dort noch eine zweite Frau antraf. Sie stellte sich mit Tammy vor. Meine Augen gingen fast über, die liebe Tammy war knapp 1,80 m groß und auf ihren hochhackigen Schuhen überragte sie mich sogar etwas. Sie hatte endlos lange Beine, eine schlanke Figur und die Brüste konnten einfach nicht echt sein, so groß und fest wie sie aus ihrem Dekollte rausquollen. Sie hatte braunes kurzes Haar, dass zu einem wilden Bubikopf geschnitten war. Was ging hier nur vor? Ehe ich mich noch weiter fragen konnte, wie der Abend weitergehen konnte, ergriff Tammy schon das Wort: „Du bist also der Herr Berner. Karin hat mir alles erzählt, du schlimmer Junge, aber Karin ist auch ein Stockfisch, der tat das gut mal was zwischen die Beine zu kriegen. Sie hat mir ja gebeichtet, wie sehr sie es dann doch genossen hat und was für ein umwerfender Ficker du bist. Und beim zweiten Mal in ihren jungfräulichen Arsch! Konnte es kaum glauben, aber sie hat es wohl verdient, oder?“ Ich staunte nicht schlecht, fühlte mich aber in meinem männlichen Ego bestärkt, ich hatte es ihr also richtig gut besorgt, tja ficken kann ich halt, ging es mir durch den Kopf. Und es machte mich mächtig an, wie diese scharfe Sexbombe über die Ereignisse sprach. Aus meinen Augenwinkeln konnte ich Frau Dr. Schneider auf dem Sofa beobachten, es schien ihr irgendwie etwas peinlich zu sein, wie ihre Freundin sprach, vor allem, da ich sie ja ordentlich rangenommen hatte und sie sich durchaus gedemütigt gefühlt hat. Tammy grinste, streichelte mir über den Oberschenkel und hauchte „Um es kurz zu machen, ich will mit dir vögeln. Vielleicht lernt Karin noch was und wird lockerer, wenn wir uns zu Dritt vergnügen. Oder hast du Angst, wenn du es mit einer richtigen Frau zu tun hast?“ Oh Mann, was für ein Traum, die Kleine zu ficken wird bestimmt ein Traum sein. „Mach dir da mal keine sorgen, mit euch beiden werde ich schon fertig, aber nicht dass du mir dann auch so jammerst wie deine Freundin, wenn ich es dir in den Arsch besorge. Ich kenn da keine Gnade, da geht es rein und raus bis du quietschen wirst vor Lust. Und meiner lieben Chefin besorg ich es ja ohnehin fast im Vorbeigehen.“ „Na dann“ meinte Tammy und fing sofort an sich auszuziehen. Wahnsinn, ihre Möpse waren gigantisch und definitiv nicht echt. Ich hatte noch nie Sex mit einer Silikontusse und diese war megascharf. Als sie ihren Hosenanzug abgestreift hatte, stand sie nur mit ihren hochhackigen Stiefeln vor mir und einem dünnen Slip. Um ihren Baunabel und auf ihrer Schulter hatte sie Tattoos und als sie keck den dünnen String zur Seite zog, sah ich bei ihren glatten Muschi zwei kleine Ringe gepierct. Was wird das für eine Nacht!! Frau Dr. Schneider hatte sich zu meiner Überraschung auch schon entkleidet und stand sogar splitterfasernackt da. Eilig entledigte ich mich auch meiner Kleider, ich konnte es nicht erwarten und wollte erst Tammy durchnadeln bis sie fertig war und mich dann noch mal um Frau Doktor ausgiebig kümmern und wer weiß, vielleicht dann noch mal in ein Loch von Tammy…… Tammy zog Frau Dr. Schneider zu uns und unsere drei nackten Körper berührten sich, die Naturbrüste meiner Chefin und die Silikontitten ihrer Freundin rieben sich an mir, dann gab Tammy mir einen Zungenkuss und ich dachte mir geht das Licht aus. Mit meinen Händen zog ich beide Körper an mich, ich streichelte ihre Körpfer, mit einem Mittelfinger fuhr ich Frau Doktor zwischen die schon feuchte Möse und gab diesen dann Tammy in den Mund, die daran saugte. Tammy zog uns ins Schlafzimmer und wir fielen auf das Bett ohne dass ich aufhörte ihre Körper zu befingern. Tammys Körper war sehr durchtrainiert und sie hatte sofort das Kommando. Sollte mir recht sein, spätestens wenn mein Schwanz in ihrem Arsch steckte, würde sie wie jede andere auch unter meinen Stößen wimmern und keuchen und um Erlösung betteln, meinen Saft wollen. Frau Doktor lag gerade unter mir als ich ein kaltes Eisen an meinem rechten Handgelenk spürte und ein Klicken hörte. Tammy hatte mir unbemerkt eine Handschelle umgelegt und diese an das Eisengitter am Bett befestigt. „Wird nur noch aufregender, versprochen“ hauchte mir Tammy zu. „Ne, lass mal, ich will schon beide Hände frei haben um euch zu befriedigen, mach auf, sofort!“ harschte ich die Kleine an. „Tststs, spricht man so mit zwei Ladies? Ich denke nicht“ antwortete sie knapp und in der gleichen Sekunde griff sie mir hart zwischen die Beine und packte meine Eier. Mit der zweiten Hand ergriff sie mein linkes Handgelenk. Jetzt merkte ich, dass sie wirklich sehr durchtrainiert und kräftig war. Sie zog meinen Arm nach außen. „Brav sein, Kleiner, Hand her“ und schon fixierte sie auch meine zweite Hand per Handschelle am Bettgestell. Sie ließ meine Eier los und ich war erst mal völlig verdattert. „Also gut, aber dann wird es für mich schwierig euch so eingeschränkt durchvögeln zu können“ meinte ich beschwichtigend. Tammy lachte laut und auf Frau Dr. Schneider die jetzt neben mir lag entdeckte ich genau dieses arrogante und überhebliche Lächeln, wie ich es sonst nur aus der Arbeit kannte. Tammy packte mich unsanft an den Haaren und zog meinen Kopf nach hinten „Du vögelst heute gar nichts, du kleiner Pisser. Ich sagte ich möchte mir dir vögeln, ich sagte nicht, dass ich mich von dir vögeln lassen werde, oder? Glaubst du, ich lasse zu, dass du meine beste Freundin so fertig machst, ihr den Arsch aufreißt, demütigst, den vollgepissten Slip tragen lässt? Nein, mein Süßer, es wird gefickt, aber heute anders.“ Sie zog einen Strapon hervor, der Gummischwanz ragte nach vorne. Ich ahnte schlimmes, während sie das Ding umschnallte. „Damit werde ich dich ficken, ich werde dir deinen Arsch durchnudeln bist du nicht mehr sitzen kannst. Aber ich bin fair, ich gebe dir eine Chance, die Sache ohne einen wunden Arsch zu überstehen.“ Sie nickte Frau Doktor Schneider zu, die sich erhob und sich dann von vorne zwischen mich schob. Sie spreizte die Beine und ihre Muschi war nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. „Du wirst meine Freundin lecken, verstanden Berner. Du leckst ihre Muschi bis sie kommt. Du bist doch so ein toller Stecher, dann sollte das doch auch kein Problem sein. Du hast zwei Minuten Zeit, wenn sie bis dahin nicht gekommen ist, werde ich dich in deinen Po rammeln. Ich ficke dich dann so lange bis Karin kommt. Also, liegt allein an dir, ob du morgen sitzen kannst oder nicht.“ Ich war wie paralyziert. Nicht in den Arsch, nein, das konnte nicht sein. „Die Zeit läuft“ hörte ich Tammy und ich verstand. Ich versenkte meinen Kopf in den Schoß meiner Chefin, die bereits nass war. Vielleicht schaffte ich es ja in den zwei Minuten, sie war nicht viel gewohnt, vielleicht konnte ich sie ja so schnell zu Orgasmus lecken und alles wäre in Ordnung. Ich begann ihre Schamlippen zu lecken, ich saugte an ihnen, meine Zunge drang in ihre nasse Spalte ein, ich durchpflügte sie, fickte sie mit meiner Zungenspitze. Ich merkte wie sie feuchter und feuchter wurde, Frau Dr. Schneider stöhnte und seufzte, ja ich würde es schaffen. Doch dann klatsche mir die Hand von Tammy kräftig auf meine Arschbacken. „Fünf, vier,drei, zwei, eins, Null, vorbei!“ hörte ich sie zynisch zählen und mit jeder Zahl schlug sie mir auf den Hintern. Ich erstarrte, meine Zunge blieb untätig und dann spürte ich es. Die Spitze des Gummipenises an meinem Anus. „Nein, bitte nicht, oh Gott“ jammerte ich bereits, obwohl sie erst meine Rosette berührte. Tammy lachte „Leck lieber weiter, du Weichei. Wie war das. du kennst dann keine Gnade im Arsch, rein raus, hahaha, das ist bei mir nicht anders. Leck, Berner, leck die Pussi deiner Chefin!“ Und dann ist es soweit, Tammy drückt mir den Strapon in meinen Arsch, ich zettere, winde ich mich soweit das die Handschellen zulassen, ich winsel und bettel, aber der Dildo dringt von hinten unerbittlich in mich ein. Ich höre Tammy lachen „hüha, mein Pferdchen, jetzt reit ich dich ein“ spottet sie. Oh Gott, mein Arsch brennt wie Feuer, sie ist jetzt tief in mir, sie fickt mich, ja, diese kurzhaarige Schlampe macht mich zu ihrer Stute, vögelt mich hart in den Po. Als sie mein Hintern langsam an seinen Eindringling gewöhnt hat, besinne ich mich wieder auf die Lösung, die Erlösung. Ich versenke mein Gesicht in die feuchte Scham von Frau Dr. Schneider und lecke und sauge sie wie ein Beserker während ich meinen Arsch durchgenudelt bekomme von dieser Amazone. Endlich höre ich Frau Dr. Schneider stöhnen, sie drückt meinen Kopf noch tiefer zwischen ihre Beine, ich lecke als ob es um mein Leben ginge, meine Zunge ist fast schon taub als ich endlich ihren lauten Aufschrei höre und ihr orgastisches Zucken des Unterleibes vernehme. Ihre Oberschenkel pressen sich um mein Gesicht, das voll von ihrem Geilsaft ist, dann ist es vorbei. Ich sinke erschöpft auf ihr zusammen. Tammy hält Wort, sie stoppt ihr wildes Stoßen in meinen Po. „Na also, ich dachte schon, du schaffst das nie. Was ist Karin, willst du in weiter vögeln?“ Ich schrecke hoch, nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr, fleh ich. Tammy lacht und auch Frau Doktor stimmt darin ein. „Herr Berner, ich bin enttäuscht, so ein Stier wie sie kann nicht mehr?“ spottet meine Chefin. Tammy: „Sag es du kleine Wichser. Sag, dass du der Lecksklavin deiner Chefin sein wirst. Wenn du nicht brav bist, dann werden wir dich beim nächsten Mal beide in deinen Arsch ficken, und glaub mir ich habe noch dickere Strapons!“ Schnell japse ich „Verzeichen Sie mir Frau Doktor, ich werde ein braver Lecksklave sein, nur bitte nicht mehr in den Arsch ficken.“ Tammy zieht den Strapon aus meinen geschundenen Po, sie schließt die Handschellen auf und gibt mir einen Klaps auf den Hintern. „Und jetzt anziehen und raus, du kleiner Schwanz“ Ich packe meine Sachen und laufe breitbeinig zur Türe, die Schlampen haben es mir wirklich gegeben, zumindest für heute…..Was meint ihr, soll Tammy dafür büsen und auch noch den Arsch richtig durchgevögelt bekommen und habe ich eine weitere Abreibung verdient?

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