Carolina die junge Analschlampe, 4. Kapitel

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden. Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt. Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken, hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.Hier finden Sie die ersten drei Kapitel dieser Geschichte:http://xhamster.com/user/assgapper/posts/516988.htmlhttp://xhamster.com/user/assgapper/posts/518371.htmlhttp://xhamster.com/user/assgapper/posts/520242.htmlLesen Sie bitte, im 1. Kapitel der Geschichte, das komplette Vorwort sorgfältig durch!Kapitel 4: Carolinas neues SpielzeugAuf dem Weg von der Privatklinik zu dem Parkplatz, auf dem Ihr Auto stand, schlenderten Carolina und Susanne, wie bei ihnen üblich, wieder Hand in Hand.„Du hast dich heute wirklich vorbildlich angestellt, Schatz“, bemerkte Susanne unterwegs.„Danke, Mama, aber es ist so ein geiles Gefühl, ich kann den nächsten Termin bei Dr. Michaelis kaum erwarten“, antwortete Carolina.„Nach der Anstrengung in der Klinik, gehen wir zwei, jetzt erst mal ein schönes großes Eis essen“, schlug Carolinas Mutter vor.„Hört sich gut an, aber danach müssen wir unbedingt, dem neuen Spielzeuggeschäft einen Besuch abstatten.“ Mit ‚Spielzeuggeschäft‘ meinte Carolina den Sexshop, der vor Kurzem in der Nähe ihres Lieblingseiscafés eröffnet hatte.Obwohl Carolina mit ihren 20 Jahren, ja schon seit mehr als 2 Jahren einen Sexshop besuchen durfte, war es ihr eigener Wunsch, dass ihre Mutter sie begleitete. Es war nicht nur die Erfahrung und die Ratschläge die Susanne in Sachen extremer Analdehnung mitbrachte, sondern auch die Sicherheit, die sie ihr gab. Zu zweit mussten sie nicht befürchten, von irgendwelchen schmierigen Typen angemacht zu werden. Außerdem war mit einer fachlich versierten Beratung durch die Verkäufer, bei ihren speziellen Wünschen, auch nicht zu rechnen. Des Weiteren stand Susannes Geldbeutel auch gern weit offen, wenn sie die riesigen und perversen Spielzeuge sah, die theoretisch in Carolinas unersättlicher Rosette stecken könnten. Während Carolinas Sortiment an Dildos, Buttplugs, Stimulatoren und Analkugeln monatlich erheblich anstieg, war es noch lange kein Vergleich zu Susannes Kollektion. Diese junge Analschlampe benötigte einfach immer neues Spielzeug um ihren Hintereingang ständig gefüllt zu haben, wenn ihr nicht gerade jemand die Faust in den Arsch rammte.Zu Hause war im Augenblick der ‚Anal-Schaukelstuhl‘, den sie von ihrer Mutter zum 20. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, der absolute Favorit. Es war ein ganz spezieller Schaukelstuhl, auf dessen Sitzfläche ein riesiger Dildo angebracht war, der natürlich für die anale Einführung vorgesehen war. Der Dildo war, über einen ausgeklügelten Mechanismus, so gelagert, dass er sich bei jeder Schaukelbewegung, in alle Richtungen bewegte. Er stieß also nicht nur zu, sondern machte gleichzeitig, seitlich in alle Richtungen, kreisende Bewegungen. Carolina liebte es auf diesem Schaukelstuhl sitzend, stundenlang fernzusehen, während der Dildo ihre Arschfotze malträtierte, so wie andere Leute, das in ihrem Stressless Sessel genießen.Nachdem sie ihre Eisbecher genossen hatten, steuerten die zwei Frauen zielstrebig den neu eröffneten Sexshop an. Susanne mochte es eigentlich nicht, dass ihre Tochter diese schmierige Pornografie zu Gesicht bekam. Aber im Gegensatz dazu erregte es sie schon, wenn sie mit ihrer provokativ gekleideten Tochter durch den Sexshop schlenderte, um neues Spielzeug für deren Hinterteil auszusuchen. Hand in Hand gingen sie auf dem direkten Weg in die Abteilung mit Sexspielzeug für Fortgeschrittene. Carolina ging durch die Regale, mit den Plugs in allen Größen und Formen, bis ihr Blick auf einen kirschroten Buttplug viel.„Mama, was hältst du denn von diesem?“„Mal ganz von der unmöglichen Farbe abgesehen, Carolina, das ist doch absoluter Blödsinn, der ist doch viel zu groß für dein kleines Arschloch, der geht bei dir doch niemals rein“, entgegnete Susanne, „schaue doch mal an den Anhänger, der hat ja einen Durchmesser von 16,5 cm und außerdem, die Form. Der ist ja gar nicht konisch, der sieht ja aus wie ein Fass.“„Erstens habe ich kein kleines Arschloch und zweitens hast du doch auch so Große und sogar noch viel Größere“, erwiderte die beleidigt dreinschauende Carolina.„Aber Schatz, das ist doch was ganz anderes. Ich trainiere das auch schon so lange, wie du alt bist. Ja genau, nach deiner Geburt, da hat alles angefangen. Ich hatte zwar auch schon vorher durch meine Schwester, deine Tante Elisabeth, etwas von Analdehnung gehört, da sie das schon praktizierte, seit ich mir vorstellen kann, aber ich selbst, habe genau zu diesem Zeitpunkt damit angefangen.Durch Komplikationen bei der Geburt wurde mir empfohlen, eine Zeit auf Vaginal-Sex zu verzichten. Deinen unnützen Vater hat das aber herzlich wenig interessiert, er wollte sein einziges Gutes, und das war sein wirklich riesiger Schwanz, unbedingt in mich stecken, als ich gerade frisch aus der Klinik entlassen wurde. Ich konnte ihn dann zum Glück noch davon überzeugen, dass vaginal nicht geht und er mich anal nehmen müsse. Oral wollte er ja nie, da bei seiner Größe, meine Zähne immer seinen Schwanz berührten und das mochte er gar nicht. Ich wollte eigentlich nie anal, da er einfach nur brutal war und es wehtat, aber einen Tod musste ich ja sterben.Er hat dann noch gemeint, dass ihm eine schöne enge Arschfotze natürlich lieber wäre, als so eine ausgeleierte Geburtsfotze und hat mir seinen Riesen, ohne Schmierung, bis zum Anschlag in den Hintereingang gerammt! Am nächsten Tag konnte ich kaum laufen, da es vorne durch die Komplikation und hinten durch deinen Vater höllisch schmerzte.Und da habe ich deine Tante Betty angerufen und mich informiert, wie das mit der Analdehnung geht. Aber die Geschichte kennst du ja.Auf jeden Fall hat dein nutzloser Vater, bis zu unserer Trennung vor 15 Jahren, nie erfahren, dass ich mir 5 Jahre lang heimlich meinen Schließmuskel gedehnt habe und tagsüber immer einen Buttplug im Arsch hatte. In einem unserer letzten Streitgespräche hatte er noch gemeint, dass es ihm überhaupt nicht leidtun würde, dass er meine Arschfotze so ausgeleiert hätte, dass nie wieder ein normal gebauter Mann etwas davon hätte und meinte, er würde eine Salami in den Hausflur schmeißen. Wenn der wüsste… Heute würde ‚er‘ sich fühlen, als wenn er einen Wurstzipfel in einen Konzertsaal werfen würde…“, erzählte Susanne mit leicht verklärtem Blick.Carolina meinte dazu nur: „Warum soll der bei mir nicht passen, heute geht doch alles viel schneller, schaue dir doch mal die Computer oder die Handys an, die können täglich mehr.“„Aber deshalb kann man doch einen Schließmuskel nicht schneller dehnen, das ist doch kein Mikrocontroller drin“, widersprach die langsam entnervte Susanne.Wenn jemand bei dem Gespräch zugehört hätte, welches diese zwei attraktiven Frauen in einem öffentlichen Sexshop geführt hatten, hätte er wahrscheinlich gedacht, er hätte den Verstand verloren und hätte sich freiwillig in die Irrenanstalt einliefern lassen.„Und was ist mit dem“, fragte Carolina als Nächstes und hielt ein kleineres, schwarzes Modell, welches auch die von Susanne bevorzugte konische Form aufwies, in der Hand.„Ich weiß nicht, Carolina, der ist wirklich groß. Glaubst du wirklich, dass du dieses Monstrum komplett in deinem kleinen Arschloch, sorry, ich wollte sagen, in deinem mittelgroßen Arschloch unterbringen kannst?“„Ich bin mir ganz sicher, dass der komplett in mein ‚großes‘ Arschloch passt, Mama“, sagte Carolina, während sie den Monsterbuttplug, der an seiner dicksten Stelle immerhin einen Durchmesser von 14 cm aufwies, hochhielt und musterte.„Bist du wirklich sicher, dass der passt? Ich möchte dir einfach solch eine Enttäuschung wie vor ein paar Monaten ersparen. Da warst du ein paar Tage fast nicht ansprechbar, obwohl da wirklich nur ein paar Millimeter gefehlt haben!“„Es ist zwar eine große Herausforderung, aber ich will und werde dieses Riesenteil heute noch in meinem Darm spüren, bitte Mama.“„Ok Schatz, wenn du meinst. Ich weiß, wenn du dir etwas in den Kopf gesetzt hast, bist du von deinem Vorhaben sowieso nicht mehr abzubringen. Also, dann lass uns keine Zeit verlieren, um dir zu Hause deinen geilen Arsch aufzureißen!“Mit diesen Worten begaben sie sich zur Kasse, um zu bezahlen. Eine ältere, angegraute und recht stämmige Dame stand hinter dem Tresen mit der Computerkasse und nahm den ausgesuchten Buttplug zum Einscannen in Empfang. „Welche der zwei Schwestern wird denn die glückliche Besitzerin dieses Meisterwerks?“, fragte die Verkäuferin, freundlich lächelnd.„Er ist für meine Tochter“, antwortete Susanne etwas stolz und deutete auf Carolina. „Wieso, kennen Sie sich aus?“„Könnte man so sagen, ich habe bis vor einem halben Jahr, ca. 35 Jahre lang ständig einen Buttplug getragen. So Kleine wie der da, natürlich nur ganz am Anfang. In den späteren Jahren waren sie natürlich um einiges größer!“„Und jetzt tragen Sie keinen mehr?“, fragte Carolina verblüfft.„Nein, ich habe im Internet Gape Panties entdeckt und jetzt bin ich tagsüber darauf umgestiegen. Nachts trage ich natürlich weiterhin einen Plug, schon der Sicherheit wegen, dass es keine Schweinerei im Bett gibt!“„Gape Panties?“, fragte Susanne, die etwas schneller war als ihre Tochter, aber genau denselben unverständlichen Gesichtsausdruck hatte.„Ja, Gape Panties, ist was recht Neues aus Amerika, da gibt es noch nicht einmal einen deutschen Namen dafür. Wir haben sie auch in unserem Sortiment. Vor Ihnen liegen ein paar verschiedene Modelle, die ich gerade einräumen wollte. Hier, bitte, können Sie sich gerne einmal anschauen.“Carolina und Susanne nahmen je eine Packung in die Hand und schauten sie sich an. Auf der Verpackung konnte man aber leider nicht viel erkennen, außer dass Carolinas wohl aus Jeans-Stoff war, eine Art Hotpants und Größe M hatte und Susannes eher eine robuste Unterhose war und Größe XXL hatte. Des Weiteren konnte man auf der gezeichneten Abbildung nur sehen, dass die Hosen hinten ein riesiges rundes Loch hatten, an dem, gleichmäßig verteilt, sechs Bänder befestigt waren.„Und was macht das Ding und wie soll das funktionieren?“, fragte eine rätselnd dreinschauende Carolina.„Wenn Sie kurz etwas zur Seite gehen, kann ich den Herrn abkassieren, der gerade mit der DVD in der Hand und hochrotem Kopf auf uns zusteuert. Dann sind wir alleine im Geschäft und ich könnte Ihnen das Modell, das Ihre Mutter in der Hand hält, in natura vorführen.“Der junge Mann, der wohl nicht viel älter als Carolina war, bezahlte hektisch seinen Film und verließ den Laden, vor lauter Scham, fast rennend. Die Verkäuferin drückte einen Knopf unter der Theke, der wohl die Eingangstür verriegelte und kam hinter dem Tresen hervor. Aus diesem Blickwinkel konnte man ihr die Größe XXL, zweifelsfrei abnehmen. Sie drehte sich um, beugte sich nach vorne und schlug ihren weiten Rock nach oben. „So, hier können Sie sich die neueste Errungenschaft made in USA, ganz genau und in aller Ruhe anschauen!“Die Evers-Frauen traten nach vorne, bückten sich und schauten fasziniert auf den riesigen Arsch der Verkäuferin. Zu sehen war eine große Unterhose aus dickem Material, die hinten in der Mitte aber ein ca. 25 cm großes rundes Loch aufwies. Gleichmäßig am Rand der Öffnung verteilt, waren sechs massive Spanner befestigt, durch die dicke Gummibänder geführt waren. Am Ende der Gummibänder waren Winkel aus medizinischem Edelstahl befestigt. Die Winkel waren 3 cm breit, 1 cm dick und die Kanten waren schön abgerundet. Die Winkel selbst maßen 2 x 12 cm und an den langen Seiten waren kleine, nach innen gerichtete Nasen und an den kurzen Seiten waren die Gummibänder befestigt. Die langen Seiten der Winkel steckten komplett im Darm der Verkäuferin und waren durch die Gummibänder weit möglichst auseinandergezogen, sodass der Schließmuskel in einem Sechseck, mit ungefähr 18 cm an den weitesten Stellen, aufklaffte. Carolina und Susanne starrten beeindruckt in den riesigen Krater. „Und, kann man alles sehen?“, fragte die Verkäuferin. „Eigentlich könnte die Dehnung um ungefähr 2 cm größer sein, dazu benötige ich beim Anziehen aber Hilfe!“„Ich meinte, als Sie gerade den Mund zum Sprechen öffneten, wurde es am Boden des Abgrunds heller“, meinte Susanne lachend.„Mama, ich möchte auch so Gape Panties haben, aber nicht die Unterhose, sondern die Jeans. Die kann ich dann in der Schule anziehen und alle können sehen, wie schön groß meine Arschfotze ist!“„Schatz, wir können doch nicht alles auf einmal kaufen, was es gibt, um deinen Arsch aufzureißen. Und das mit der Schule geht ja gleich gar nicht. Was glaubst du, wie schnell ich wieder einen Termin bei der Rektorin hätte. Jetzt bezahlen wir erst einmal deinen neuen Plug und wenn der passt, können wir ja irgendwann mal wiederkommen und uns die Gape Panties genauer anschauen. Ich zahle mit Kreditkarte“, sagte Susanne dann, der Verkäuferin zugewandt, die sich mittlerweile wieder hinter der Theke befand. Carolina schaute zwar nicht so glücklich, nickte aber zustimmend in Richtung ihrer Mutter.„Gerne, jetzt bitte Ihren Pin eingeben“, sagte die Verkäuferin und reichte anschließend Susanne die Tüte, ihre Kreditkarte, den Kassenbon und eine Visitenkarte. „Wir sind zu den abgedruckten Öffnungszeiten im Shop für Sie da. Sie können mich aber auch jederzeit, wenn Sie ein Problem haben, unter der Nummer die auf der Rückseite steht, persönlich erreichen. Tschüss, bis zum nächsten Mal und ich wünsche Ihnen noch einen ‚ausgefüllten‘ Abend.“ Susanne und Carolina verabschiedeten sich ebenfalls und machten sich auf den Heimweg.Ende 4. Kapitel.Demnächst geht es aber weiter mit Kapitel 5: Frau Doktors neuer Stöpsel

Carolina die junge Analschlampe, 4. Kapitel

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