Anna-Lena Teil 7

Wir standen in diesem altertümlichen Badezimmer und waren völligst verunsichert und verängstigt. Keiner der beiden Männer traute sich auch nur ein Wort zu sagen. Auch ich, die sonst sehr wortgewandte und durchaus Konversationsgeübte, hatte keine Worte übrig. Stille war das einzige was dieses Badezimmer ausfüllte. Big war der erste der sich der armen vor sich hin weinenden Pam zuwandte. Als er auf sie zu ging und sich vor sie hin kniete war sein Blick mehr als deutlich. Er konnte ihr durch seinen geschundenen Mund zwar nichts sagen, aber seine Mimik und Gestik machte dies belanglos. Man spürte es das ihm das geschehene Szenario leid tat. Was und wie es um Pam passiert war. Auch ihr Blick richtete sich zu ihm und plötzlich umarmte sie ihn ohne ein Wort zu sagen. Beide richteten sich auf und gingen zur dusche. Red und ich schauten uns nur an, wir wussten das uns keine zeit blieb und bewegten uns zu der uns zugewiesenen Ecke und holten uns Eimer, wischmopp und Bad Reiniger. Schnellstmöglich wollte ich das geschehene besteigen und auch Red war sichtlich bemüht.Keiner sagte irgendetwas. Als wir mit dem reinigen fertig und die beiden mit dem duschen heraus und sich fertig trockneten, wollten wir das Badezimmer so schnell es nur möglich war verlassen.Doch Red stoppte uns vor der Tür und ergriff das Wort. „Hört zu…wir sollten ihr keinerlei Möglichkeit bieten uns irgendwie weiterhin zu schikanieren….Wir müssen vorsichtiger werden….und uns gegenseitig den Rücken frei halten…“„Wie sollen wir das anstellen….Mister….“ Entgegnete ich ihm patzig, was ich eigentlich gar nicht vor hatte und bedauerte jetzt schon meine hochnäsige Art ihm gegenüber.„Schau dir die beiden doch nur an….Der kann nicht mehr reden….und sie wird für den Rest ihres Lebens Angst vor Schwänzen haben…die zittert ja jetzt noch….“Stutze mich Red zurecht.Im selben Moment sah ich wie Pam noch zitterte. Ich sah auch das sie erneut Tränen in den Augen hatte. „Okay…du hast das Kommando Red …“Gab ich klein bei um allen anwesenden die Hoffnung auf weitere Unversehrtheit zu versichern.Red öffnete die Tür und wir gingen nackt wie Gott uns schuf erneut in die Räumlichkeiten der Katharina.Unsere Blicke schweiften umher. Keiner von uns konnte Katharina ausmachen. Ganz verstört blickten wir uns an. Auch die Dunkelheit, da das Tageslicht längst vorbei war, machte dies nicht einfacher. Plötzlich ging eine alte Stehlampe in der rechten Ecke an. Neben dieser saß Katharina in einem ohrenbacken Sessel aus Leder. „Nun meine süßen Mäuse…ich sehe ihr habt euch beeilt….Nicht mal 20 Minuten habt ihr gebraucht um eure Aufgaben die ich euch auferlegt habe zu erfüllen….“Sie blickte hierbei auf eine alte Taschenuhr, wie sie um die Jahrhundertwende verwendet wurde. Mir viel bei ihren Worten eine definitiv dunkel gestellte stimmen Lage auf, die sie zuvor nicht aufgelegt hatte. Gleichzeitig schossen mir Vorstellungen in den Kopf das dies erneut ein Spiel für sie war.Ich traute mich nicht zu den anderen zu blicken, ich hoffte nur das es unserem Red Anführer auch aufgefallen war. Dabei viel mir aber auch ein, das wir uns auf nichts geeinigt hatten. Obwohl es Red doch wichtig war das wir aufeinander aufpassen sollten, hatten wir nicht abgesprochen wie. Scheiße dachte ich mir. Wie sollte dies funktionieren.Als ich meinen letzten Gedanken fasste zündete sich Katharina eine Zigarre an. Oh je. Jetzt denkt die kranke sie sei ein Kerl. Dabei viel mir auf das sie ihre Abendgarderobe in einen Nadelstreifen Anzug verändert hatte. Sie stand auf und musterte uns alle. Auf und Ab lief sie an uns vorbei. Musterte hierbei Pam und Big abwechselnd und grinste schelmisch vor sich hin. Immer wieder zog sie an ihrer Zigarre und bedeckte den Raum mit blauen Dunst. Im Monden schein wirkte er definitiv düsterer als er dies bei tägliche getan hätte. Sie blickte beide an und lächelte Ihnen ins Gesicht. „….ich denke Pam hat für heute erst mal ein wenig pause verdient…setz dich erst mal hin….Du zitterst wie Espenlaub…“Sagte Katharina zur Pam, die ohne etwas zu erwidern sich auf die zweier Couch im chesterstyle hinsetzt und den Kopf zu Boden gesenkt hielt.Mir war sofort bewusst das sie uns in ihrem Zustand kaum hilfreich gewesen war. Zu sehr war ihr Wille gebrochen und ihr Selbstbewusstsein am Boden zerstört. „So meine lieben….Ich denke es ist an der Zeit das ihr beide mal etwas mehr von euch preisgeben solltet…“Richtete Katharina die Worte zu Red und mir. Jetzt wird es ernst Red, jetzt musst du reagieren. Doch Red tat nichts er ließ sich nichts anmerken und hörte Katharina aufmerksam zu.„Red leg dich bitte auf das Bett…“Red reagierte nicht auf Katharina’s Befehl. Er starrte sie nur an.„Okay….Du bist der ganze harte typ…du glaubst du kannst dich mir widersetzen….“Auch jetzt tat Red nichts. Big und ich blickten zu Red, der ohne jegliche Mimik zu verziehen Katharina in die Augen starrte.„….Security….“Schrie Katharina lauthals.Im selben Moment kamen die zwei Männer hinein. Katharina zeigte mit gehobener Hand auf Red. Beide stürmten los. Red versuchte sich nicht mal zu wehren und wurde durch kurze Handgriffe auf die Knie gezwängt. „….legt ihm Handschellen an und legt den Bastard bauchwärts auf das Bett…“Gesagt getan ohne große umschweife zogen sie Red an den Armen hoch. Dabei drückten sie ihn bauchwärts auf das Bett, fasten ihn jeweils an die linke und rechte Hand. Beide Männer fixierten ihn mit ihren Handschellen an dem Kopfteil. Das gleiche taten sie mit Red’s Beinen, in dem sie seine Füße an den Pfosten des Bettes fest mit einem Seil verknoteten.„Ihr könnt draußen warten…aber rufbereit bleiben…“Befahl sie diesen Männern, die anscheinend durchgehend für Ihre Sicherheit zuständig gewesen waren. Wie sollte wir uns hieraus befreien ging es mir durch den Kopf. Es gab kein Ausweg. Red lag nun entblößt vor uns. Ich suchte den Blick zu Big. Würde sie es wagen ihm den Befehl zu geben Red zu besteigen, ich wollte es mir nicht ausmalen was sie gleich vorhatte. Katharina bemerkte mein Blick zu big Bull der auch mich anstarrte. „…tztztz…du glaubst wohl das ich dem riesen Ding bitten würde meine Autorität diesem Red beizubringen….weit gefehlt… meine süße….du bist dran….“Mit diesen Worten packte sie mich und drückte mit gewaltiger Kraft, welcher ich ihr kaum zu getraut hätte, meinen Kopf und manövriert mich zwischen die Pobacken von Red. Ich hatte zu wenig Kraft um mich gegen sie zu wehren und ließ zu wie mein Gesicht an sein arsch gedrückt wurde.„….So kleine Anna-Lena…die von sich behauptet eine unschuldige zu sein….Es wird Zeit für dich.. ..das du auch mal über deinen Schatten springst…und lernst… was es bedeutet eine gute Schlampe zu werden…“Waren Katharina’s laute Worte während sie mich immer näher an seinen Arsch drückte. Ich versuchte mich mit meinen Händen weg zu Stämmen. In dem ich mich an seinen Pobacken abstützte, jedoch rutschte ich ab und mein Gesicht landete bei diesem Manöver direkt zwischen seinen Arsch. Mein Gesicht spreizte seine Falte und mein Mund landete geradewegs auf sein Arschloch. Ich versuchte mit aller Macht die Luft anzuhalten und meinen Mund geschlossen zu halten. Ihr Druck gegen meinen Hinterkopf wurde jedoch nicht weniger. Ganz im Gegenteil er wurde durch meine passive Art sogar verstärkt. Ich wollte nach Luft ringen doch es war mir nicht möglich den Kopf zu heben. Ich spürte das ich in ihrem widerlichen Spiel nach geben musste. Egal ob ich wollte oder nicht. Plötzlich merkte ich wie ich an den Haaren hochgezogen wurde. Ihr Kopf senkte sich zu meinem und flüsterte mir ins Ohr.„….Nun du kleine Bitsch….wirst du langsam hörig…oder gefällt es dir etwa keine Luft zu bekommen…“Ich Rang nur noch nach Luft meine Atemzüge waren schnell und tief. Ich wollte der Votze nichts entgegen bringen, da ich ihr ohne hin nichts entgegensetzen konnte. Ich merkte das mein Schwindel durch die vorangegangene Luftnot weniger wurde. Zu meinem Leid bemerkte dies aber auch Katharina. Noch immer spürte ich ihren Atem an meinem Ohr. „…ich hoffe das deine Zunge genüsslich tanzen wird….also gib dir diesmal etwas mehr mühe…..du Rosettenvotze….“Hauchte ihre Stimme in mein Ohr.Während Katharina erneut meinen Kopf nach unten drückte leistete ich keinen Widerstand. Ich öffnete zaghaft den Mund und führte meine Zunge an Red’s Hinterstübchen. Ich versuchte meinen Eckel so gut es mir nur möglich gewesen war zu unterdrücken. Meine Mundtrockenheit durch die permanente angst war mir bei dieser erneuten Demütigung keineswegs hilfreich. Mit meinem Zungengrund versuchte ich immer wieder letzte Reste meines Speichels zu mobilisieren, was mir von Sekunde zu Sekunde schwerer viel. Während meiner Zungenakrobatik versuchte ich mir schöne Momente von meinem leben vor die Augen abzuspielen. Aber auch diese wurden durch die permanenten herrschsüchtigen Worte dieser widerwärtigen Katharina null und nichtig gemacht.„…ja du kleine Arschvotze leck schön das Arschloch…loss zeig was deine jungvotzen Zunge so kann….“Hörte ich sie immer wieder sagen. Ohne irgendwelche Vorankündigungen spürte ich mehrere Hände an meinem Arsch, die mir die Pobacken kneteten und gleichzeitig streichelten. Es fühlte sich unheimlich schön an. Das intensive Gefühl gefiel mir. Ich wollte das es nicht aufhörte. Diese intensiven griffe auf meinen Hintern machte mich sogar scharf, so dass mir das lecken an dem Arschloch nicht mehr störte. Genüsslich leckte ich an Red’s Hinterstübchen.„….Sie einer an…der Rosettenvotze scheint es langsam zu gefallen….“Lachte Katharina auf.Mir waren jedoch ihre Aussagen mittlerweile auch egal geworden. Ich genoss es einfach nur noch, wie die Hände meine Arschbacken streichelten und massierten.Ich fühlte wie mir eine kühle klebrige Flüssigkeit auf meinem Gesäß geträufelt wurde, hierdurch wurden die Stimulationen meiner noch Peiniger für mich intensivierter. Der Genuss ihrer stimulierenden Hände wurde von Minute zu Minute intensiver.Meine Gedanken an einem geilen fick wurden hierdurch mehr und mehr für mich ersehnt. Ich wollte mich nicht mehr wehren. Ich wollte es einfach nur noch geschehen lassen. Obwohl es dieser Scheusal war, der mir diese Stimulationen erbrachte, genoss ich diese gekonnten Hände in vollen Zügen.Plötzlich spürte ich zwei knöcherne Finger an meinem Arschloch kreisen. Ich erinnerte mich sofort an Hasan und Mustafa, dabei war mir klar was nun kommen würde. Zu meinem eigenen entsetzen war es mir egal und ich drückte mein Gesäß und Arschloch förmlich entgegen um der Penetration genüge zu tun.„….Sie dir das mal an big….Sie will es….Also…..dann mal los….“Ruckartig spürte ich wie mir drei Finger auf einmal ins Hinterloch geschoben wurde. Aber da war es dabei völligst egal, die Geilheit siegte in dem Moment. Selbst der kurze Druck und der Schmerz verebbte in extase. Immer schneller bohrten sich die Finger in mein Hintertürchen selbst die Hand klatschte zunehmend gegen meine arschbacken. Überrascht über mich selbst, das ich mein Hinterteil immer mehr an der mich verwöhnenden Hand entgegen drücken wollte und hierbei meinen Arsch immer mehr und mehr in die stimulierende Hand hinein presste. Mein Loch wurde immer größer und größer. Ich spürte wie die Hand immer mehr in mein Arschloch glitt und mich sanft und ausgiebig penetrierte. Ich wurde immer schärfer und ließ meine Zunge immer weiter auf und im Arschloch von Red tanzen. Plötzlich griff mich eine Hand am Hinterkopf und zog mich an den Haaren hoch.„…nicht so schnell du kleine arschleck Votze …. Wirst jetzt erst mal richtig besprungen….Bevor es dir kommt…“Flüsterte mit Katharina ins Ohr. Wobei ich vor lauter Geilheit nicht wirklich darüber nachdenken wollte. Aber dann spürte ich wie mir erst jetzt bewusst wurde das sie ihre Hand aus meinen Arsch heraus zog und somit von mir abließ. Ich wollte und konnte es nicht glauben das sie mich fast in den siebten Himmel gefistet hatte. Obwohl ich sie mehr als nur verachtete, war sie die jenige die mir solche Gefühle unterbreitet hatte. Ich senkte meinen Oberkörper und schämte mich für das eben erlebte und meiner Geilheit die ich ihr Preis gab.„….Security….“Schrie Katharina erneut. Im folgenden Moment trafen erneut die beiden Männer zu uns. Ich traute mich nicht aus meiner Position nach oben zu blicken, denn mir war klar das sie mehr Einblicke von mir erhaschen konnten als mir lieb war.„…bindet den Typen los und dreht ihn auf den Rücken….“Befahl Katharina den Security Männern. Die sofort ihrem Auftrag nachgingen. Sie griffen nach mir und drückten mich zum Fußende des Bettes. Kümmerten sich aber nicht weiter um mich, sondern wendeten sich Red zu. Als sie seine Fixierungen lösten und ihn auf den Rücken festschnallten, verschwanden sie auch schnurstracks wieder.Nun lag Red entblößt vor mir. Es war auch kaum zu übersehen das ihm meine Stimulation seine Manneskraft gestärkt hatte. Ich blickte nun auf diesen verkrümmten Schwengel der vor mir in die Höhe ragte. Ich konnte nicht anders und wollte es unbedingt, meine Geilheit überwuchs meinem gesunden Menschenverstand. Obwohl mir klar sein musste das Katharina etwas anders wollte und mein Vorhaben keineswegs zu ihrem Spiel gepasst hätte, griff ich nach dem Schwanz und rieb ihn. „….Seht her….Die Büchse zur Pandora ist gerade geöffnet worden….“ Schrie sie laut Hals auf und klatschte mit ihren Händen ein tobenden Applaus. Ich hätte eher mit Schlägen oder anderen Qualen gerechnet, aber nicht mit dieser Reaktion. Auch in Red’s Blick erkannte ich eine Verwunderung über ihre Reaktion. „….Nun schlampe….wichsen kann auch ne 16 jährige…und 16 bist du ja nicht….Oder etwa doch….Mit einem Schwanz kann man noch etwas mehr machen….Außer nur anfassen und etwas rubbeln….gib dir mal mehr mühe du Votze….“Waren Katharina’s lehrerhaften Belehrungen zu mir. Ich wusste jetzt muss ich etwas bieten um ihre Laune aufrecht zu erhalten, da ich ihre Stimmung nicht zum kippen bringen wollte griff ich mir ans Herz und beugte mich über den krummen Schwanz. Zaghaft öffnete ich meinen Mund und spielte langsam mit meiner Zunge über Red’s pulsierenden Eichel. Leicht säuerlich war der Geschmack seiner spitze. Wir hatten uns ja nicht duschen dürfen wie big und Pam es mussten, somit war mir auch gleich bewusst das dies nicht das einzige ekelerregende sein dürfte was mit noch bevorstand.Langsam ließ ich, zur Reinigung seines riechenden Kolben, Speichel auf seine Eichel fließen. In der Hoffnung das damit der salzige und zum Teil emense Geruch verschwand ließ ich immer wieder meine Zunge über ihn tanzen und massierte sanft den gebogenen Schwanz von Red.„…wie ne 16 jährige bläst die….“Lachte Katharina laut auf. Erneut nahm sie mich an den Hinterkopf und presste mich an in die Lenden von Red. Sein verkrümmtes Teil presste sich unweigerlich immer tiefer in meinen Mund. Auf und Ab zog mich Katharina an meinen Haaren, anfangs langsam dann jedoch immer schneller. Durch ihr stetig wechselnden Rhythmus, war es mir unmöglich, ihren Vorstellungen eines vernünftigen blowjobs gerecht zu werden. Immer wieder waren ihre obszönen Beleidigungen zu hören. Gegenargumente brachte keiner, warum auch, etwas bringen würde es nichts und somit keinen Sinn ergeben.Langsam wurden meine Mundwinkel wund und auch der Kiefer wurde sperriger. Ich versuchte ihre ruckartigen Bewegungen immer mehr zu unterbinden. Anscheinend spürte auch Katharina meinen Gegendruck in ihrer Hand. „….so du Maulvotze….Es wird Zeit für dich den Schwengel zu reiten….“Bei diesen Worten ließ Katharina von mir ab. Ich konnte das erste mal wieder freier atmen und blickte zu Red. Der jedoch wahrscheinlich meine Behandlung genossen und seine Augen geschlossen hielt.Während Katharina den Schaft von Red griff richtete ich mich auf.„….Na los jetzt reite ihn endlich….Votze…“Waren ihre Anweisungen. Ich versuchte so boshaft es ging ihr in die Augen zu starren. Doch in ihrem Blick änderte sich nichts. Erhaben über mich starrte sie mich an und plötzlich klatschte sie mir eine Ohrfeige quer über mein Gesicht. Der Schmerz durchfuhr mich auf der Stelle. Ich hätte vor Wut heulen können.„…wenn ich dir etwas sage….du Bitsch…dann hast du gefälligst zu hören….“Schrie sie mich an. Ich wusste ich hatte keine Chance, also gab ich nach und hockte mich über den Schwanz von Red. Ich sah dabei Katharina’s lüsternen Blick während sie noch den Schwanz von Red festhielt und ich mich langsam auf den Schwanz nieder ließ. Als die Eichel dann kurz vor dem eindringen in meiner Muschi war, räusperte sich Katharina, ich sah sie erneut fragend an. „….hab ich dir irgendwie oder auch nur ansatzweise zu verstehen gegeben das du ihn in die votze nehmen sollst….“Okay, dachte ich mir nur noch, bei so vielen arschficks in den letzten Tagen würde es jetzt auch nichts mehr aus machen. Sie setzte nun seinen krummen an meine Rosette an und ich ließ mich langsam nieder. Durch seine Gebogenheit spürte ich ihn jedoch sehr intensiv an meiner Darmwand auf und ab gleiten. Hierdurch waren meine Bewegungen auf ihm äußerst vorsichtig und langsam. „…nun Bitsch….Das wird doch nicht dein erster Schwanz in deinem Arsch sein….Beweg dich gefälligst….Du Arschvotze…“Ich wusste das ich sicher eine nächste schelle zu erwarten hatte wenn ich ihr nicht Folge leisten würden, somit ritt ich dieses krumme Ding schneller und unterdrückte meine schmerzen in dem ich mir auf die Unterlippe biss.Als sie seinen Schaft los gelassen hatte und meine schmerzen verebbten, konnte ich ihn immer tiefer in mich aufnehmen. Bis zum Anschlag wurde es müheloser. In dem auch mein reitstiel immer schneller und intensiver wurden. Ich versuchte dabei meinen Blick auf Red’s Gesicht zu fixieren. Doch das missfiel Katharina, die mir jetzt ins Gesicht griff und meinen Kopf zu sich drehte.„….Ich denke du solltest dich drehen….Du Arschvotze…..“Gab sie mir den Befehl. Den ich auf anhieb nicht verstand. Fragend schaute ich sie an.„…na los…dreh dich weg von ihm….Aber wehe du lässt den Schwanz aus deiner Arschvotze rausrutschen….gib dir gefälligst Mühe….“Vorsichtig drehte ich mich um 180 Grad, dabei versuchte ich mich durch den gezielten griff an Red’s Schwengel an ihrer Anordnung zu halten. Erleichtert über meine gekonnten Bewegungen, ritt ich ihn erneut. Grinsend griff mir Katharina an meine votze. Zaghaft und zärtlich stimulierte sie meine Schamlippen und benetzte diese, mit ihren gekonnten fingern, mit meinem Mösenschleim. Meine Nässe wurde hierdurch immer mehr angeregt. Die Geilheit stieg in mir auf. Auch meine klit wurde durch ihre Gekonntheit, mehr als mir lieb war, durch ihre Fingerbeeren liebkost. Ich spürte das mir mein Orgasmus nicht weit entfernt war, aber auch Katharina entging es nicht. „…nicht so schnell….du kleine Votze….Ich denke das dir ein zusätzlicher Schwanz bei deiner nassen Votze gut tun würde….“Ihr Blick richtete sich nun zu big Bull der, mit steifem Schwanz, dem ganzen geschehenen genauestens beobachtet hatte.„….Nun mein großer Stecher….komm nur her….und schieb der kleinen mal dein großen Lümmel in ihre Spalte…..Damit sie mal endlich auch ne Frau wird….und Ihre Pubertät mal hinter sich lassen kann….“Dieses blöde Miststück will das ich zerrissen werde. Mit Pubertät kommt sie jetzt an, so ein Schwachsinn. Keine Frau schafft das was sie jetzt verlangt. Aber wehren konnte ich mich nicht oder doch.„….Nein….“Schrie ich und bereute es im selben Moment mich zu Wort gemeldet zu haben. Der Blick von Katharina verfinsterte sich auf der Stelle und als ich mich ihr erklären versuchte, spürte ich im selben Augenblick ihre Hand auf meinem Gesicht. Sterne blitzten auf der Stelle vor meinen Augen und ein endloses piepen war über beide Ohren zu hören. Durch meine sofortige Benommenheit sank ich mit meinem Oberkörper nach hinten. Ich spürte wie die Arme von Red mich auf fingen und mich zugleich zärtlich umfassten. Wahrscheinlich wusste er schon zu diesem Zeitpunkt das es für mich kein entrinnen gab und sich durch seine Umarmung bereit erklärte mich vor einem weiteren abwehren fern zu halten. Ich spürte wie big sich bereits vor mir hingekniet und sein Emensen Prügel an meine Vagina angesetzt hatte. Noch immer etwas benommen schob big sein Schwanz immer tiefer in mich hinein. Ich spürte wie er vorsichtig Stück für Stück in mein Loch vordrang. Noch nie in meinem Leben hätte ich mir vorstellen können im Sandwich gefickt zu werden. Doch nun war es soweit.Obwohl Red unter mir nicht ansatzweise versuchte eine stoß Bewegung zu vollziehen und in meinem Arsch verharrte. Waren big’s, trotz langsamer Stöße, genügend Auslastung für mich. Schmerzlich wurde mir bewusst wie der Sex mit zwei Männern gleichzeitig ist. Immer wieder zog big Bull sich in mir zurück und schob ihn jedoch auch immer wieder hinein. Er hatte dabei seinen dicken Schwengel in der Hand die ich bei jedem stoß an meiner Muschi spürte. Wahrscheinlich war ihm bewusst das dies für mich eine Traktur war und somit versuchte er es mir so angenehm wie möglich zu machen. Wäre da nur nicht Katharina gewesen. Die belustigt über das Schauspiel meiner Qual, welche ich zum Glück noch benommen wahrnahm, mit ihren Anweisungen zu den Männern nach ging.„…big Bull….etwas mehr rein…die Votze schafft das schon…nimm sie dir nun endlich vor….“Big vernahm ihre Anweisung und schob ihn tiefer und tiefer. Ich spürte eine immer größer werdende Fülle in meinem Unterleib, wobei der Schmerz schon nicht mehr zu spüren war und in einem riesen Druck geändert wurde. Die Bewegungen von big wurden intensiver. Wahrscheinlich wurde ihm durch sein männlichen trieb, welcher sichtlich über ihn kam, die Behutsamkeit genommen. Ich gewöhnte mich von stoß zu stoß immer besser an seine fulminante Manneskraft und die Gefühle änderten sich von mal zu mal in einer immer größer werdende Geilheit. Dies quittierte ich auch mit zunehmenden Ausmaß an lauter werdenden stöhnen.„…seht ihr Jungs….Das Luder schafft es doch….kannst sie etwas mehr loslassen Red….Die fickschlampe wird sich nicht mehr wehren….und darfst ihr gern in den arsch weiter ficken, damit du auch mal was davon hast und nicht nur der big Bull….“Gesagt getan. Auch Red bewegte seinen Kolben nun in mir raus und rein. Die synchronisierten Bewegungen intensivierten meine Geilheit. Diese posaunte ich immer mehr und mehr heraus und gab meinen Deckhengsten dadurch immer mehr Ansporn mich schneller und heftiger in meinen Unterleib zu stoßen. „…ja ihr geilen Böcke so hab ich es gern….vögelt die Sandwich Nutte richtig durch….Auf das ihr hören und sehen vergeht….“Und das taten sie auch, ohne irgendwelche Rücksicht auf mich zu nehmen Vögelten sie mich um den Verstand. Plötzlich spürte ich auch zwei Finger auf der klit. Ich öffnete nur zaghaft die Augen und erblickte Pam die sich zu uns gesellt hatte. Wahrscheinlich auf Anweisung von Katharina schoss es mir durch den Kopf. Pam schaffte es mir die klit so zu stimulieren das mir hören und sehen verging. Immer lauter wurde ich. Das reizte big und Red, denn auch ihre Stöße gingen von einer harmonischen synchronisierten Stecherei in eine dummgeile Aufbockung über. Red entledigte sich als erstes in meinem Arschloch und posaunte sein Orgasmus heftigst hinaus. Aber auch big war es anscheinend nicht mehr möglich sich zurück zu halten und mit großen und kräftigen Stößen schrie er sein kommen heraus. Auch seine Ladung schob er mir mit kurzen ruckartigen Stößen in die Votze.Zu meinem erstaunen verharrten beide noch in mir und warteten meinen sich näher kommenden Orgasmus ab. Denn Pam’s reiben an meiner klit durchzog mich in nur kurzen Augenblicken später in einen wahnsinnigen Orgasmus. Schreiend ließ ich mich erneut auf Red zurückfallen. Pam entfernte ihre Hand und big Bull war der erste der sein halbschlaffes Gerät aus mich zog. Seine Soße lief schnell aus meiner riesen Spalte und floss dabei auf den in mir noch steckenden Red. Der mich nun zaghaft zur Seite drehte und sich ebenfalls aus meinem Arsch entfernte. Völligst erschöpft mit triefenden und gedehnten Löchern lag ich da. Ich traute mich nicht zu rühren und genoss den Augenblick der Ruhe.„….Da habt ihr es der jungvotze aber richtig gegeben….Jungs gut gemacht… legt euch ruhig zu ihr hin und schlaft etwas….Morgen ist ein neuer Tag….“Gesagt getan. Beide legten sich zu mir. Und deckten mich mit ein. Umschlungen von beiden Männer dachte ich über das eben erlebte nach.„…so Pam….Du scheinst gut mit Muschis zu können….komm mit….Ich brauch jetzt auch ne gute Zunge….“ Hörte ich Katharina noch sagen. Wobei sie Pam an der Hand hoch zog und mit ihr in einem separaten Raum verschwand.„….Danke Jungs für eure anfängliche Sanftmütigkeit…“Sagte ich zu beiden. Beide blickten zu mir und lächelten mich an.„…schlaff gut Anna-Lena….“Erwiderten beide zeitgleich.

Anna-Lena Teil 7

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