An einem Tag zweimal fremdgegangen – Teil 2 (alex)

Teil 2 – Der NachmittagErst der Nachmittag, auch wenn das Erlebnis viel kürzer war, brachte mich dazu, das ganze aufzuschreiben (und damit zu protzen)Ich war von Köln aus zu Terminen in Aachen und um 16.00 Uhr fertig. Es war wunderbar warm, die Sonne schien und ich machte mich über die A4 zurück nach Hause. Als ich auf die Autobahn zog, schnitt ich aus Versehen einen roten Kleinwagen mit belgischem Kennzeichen. Ganz Gentleman, ließ ich den Wagen an mir vorbeiziehen, um mich mit Handzeichen zu entschuldigen. Als der Wagen auf der Überholspur auf gleicher Höhe war, schaute ich in die Augen eines recht zornig wirkenden jungen Mädchens, dunkle Hornbrille, dunkle, lange Locken, Sommersprossen. Ich versuchte es mit erhobener Hand und einem freundlichen Lächeln. Sie quittierte es dann zum Glück mit einem Grinsen.Sie scherte vor mir ein und wurde mir dann aber doch zu langsam, also setzte ich den Blinker und zog an ihr vorbei. Wieder auf gleicher Höhe, konnte ich mir einen Blick nach rechts nicht verkneifen und schaute ihr peinlicherweise direkt in die Augen. Nun versuchte sie ihr Grinsen durch einen schnellen Blick nach vorne zu verstecken. Vor ihr eingeschert, holte sie plötzlich wieder auf und ich gab mit meinem Wagen auch kein Vollgas, sodass wir das Spiel wiederholen konnten. Nach dem dritten Mal dachte ich noch darüber nach, dass sie mich jetzt für eine Art Stalker halten müsse. Nach dem fünften Überholvorgang und Anlächeln war aber diese Angst vergessen und machte einer gewissen Erregung Platz.Ein ganzes Stück noch vor dem Kreuz Kerpen kommt ein Autobahnparkplatz, der ein bisschen im Wald liegt und nicht ganz von der Autobahn einsichtig ist. Mich packte der Mut und ich setzte vor der Belgierin den Blinker und zog auf den Parkplatz raus. Im Rückspiegel sah ich, dass auch der rote Wagen rausfuhr. Ich spürte meinen Herzschlag bis in den Hals. Ein Blick nach vorne sagte mir, dass der Parkplatz zum Glück völlig leer war. Wobei mir im gleichen Augenblick durch den Kopf schoss: wozu leer? Was soll denn passieren?Mein nächster Gedanke: mal abwarten. Also parkte ich und stieg aus. Der rote Wagen parkte direkt neben mir. Es war herrlich warm und windstill hier, mein Herz hämmerte, pumpte Blut spürbar in meinen Penis.Sie stieg aus und war noch atemberaubender, als gedacht. Wirklich schöne, lange, sehr dunkelbraune Locken, braune Augen, volle, rote Lippen, heller Teint, Sommersprossen, Hornbrille, klein – geschätzt unter 1,60, kleine, feste Brüste, die man in einem leichten Sommerkleid sehr gut erahnen konnte. Dazu weiße Overknees aus Wolle und Stiefel.So kam sie sofort zu mir rüberstolziert, ihre Wagentür fiel ins Schloss, sie schaute sich um und sagte mit einem hinreißend süßen französischen Akzent: „Verfolgst Du misch?“ Da sie dabei lächelte, antwortete ich: „Weiß nicht, wäre das schlimm?“ Sie grinste breit und zog zu meinem riesigen Erstaunen ein Kondom aus der Tasche. So etwas war mir tatsächlich noch nie im Leben passiert, hatte keine Ahnung, wie ich damit umgehen sollte. Zum großen Glück schaltete aber meine gestiegene Erregung mein Gehirn aus. Mit nur zwei Schritten war sie bei mir, an der Motorhaube meines Dienst-BMW. Sie packte mir ohne weitere Worte in den Schritt, knetete meinen Schwanz. Nun konnte ich mich nicht zurückhalten, riss sie an mich, wir küssten uns wild, meine Hände durchwühlten ihre Haare. Meine Hände betasteten, begrabschten ihren Körper, ich zog ihr Kleid hoch und mit zitternden Händen ihren Slip runter, während sie meinen Reißverschluss öffnete und meinen Schwanz sehr geschickt herausfummelte. Nach ein paarmal Wichsen und meinem Finger in ihrer nassen Muschi war ich derart geil auf sie, dass ich sie unbedingt sofort ficken wollte. Unsere Gesichter waren nur Millimeter voneinander entfernt, sie sah fiebrig aus, ihr heißer Atem traf meine Wange. Sie keuchte: „Wie sehr willst Du es?“ ich erwiderte: „Ich will meinen Penis in Deine Pussy schieben, mehr als alles andere, was ich jemals gewollt habe.“ Grinsend zog sie mir die Hose runter und schob mir – auch wieder sehr geschickt – das Kondom über meinen Schwanz. Bei diesen Berührungen dachte ich, ich würde gleich auch ohne Fick abspritzen.Nachdem das Kondom an der richtigen Stelle war, ging es sehr schnell. Sie zog mich erst an sich, dann packte ich sie, hob sie ein bisschen hoch und legte sie mit ihrem Rücken auf meine warme Motorhaube. Sie schaute mir die ganze Zeit in die Augen, während sich mein Schwanz in ihrer Spalte rieb, bevor er den richtigen Eingang fand. Jetzt stieß ich zu, sehr hart und tief. Sie schrie auf, stöhnte dann sehr laut. Und bei jedem Stoß von mir wurde sie lauter.Und der Anblick und die Vorstellung waren einfach nur geil: das Mädchen im völlig verrutschten Sommerkleid auf der Motorhaube, die Beine angezogen, der Slip um ihre Knie, mein Schwanz der in dieses wahnsinnig nasse Fötzchen rein und raus flutschte. So schön eng, so heiß. Deshalb hatte ich auch Null Chance, mich irgendwie zurückzuhalten. Zu stark war die Reibung, trotz Kondom. Also ließ ich es einfach zu und fickte sie hart und schnell weiter, ihr Quieken und Stöhnen wurde immer lauter, bis wir gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Sie grunzte richtig, schnappte nach Luft, keuchte. Ein paar Minuten blieb ich so auf ihr liegen, zog dann aber meinen erschlaffenden Schwanz raus und hielt das Kondom mit zwei Fingern fest. Am Ende hatte sich eine dicke Spermablase gebildet, aber es war dicht geblieben.Ich zog es ab und beförderte es im hohen Bogen ins Gebüsch. Die Kleine rutscht vom Auto, geht vor mir in die Hocke und leckt meinen verschmierten Schwanz genüsslich sauber, ihr Höschen immer noch im ihre Knie. Auf meine Frage nach ihrem Namen antwortete sie mit Spermafäden auf ihren Lippen: „Brigitte!“Sie zog sich jetzt den Slip hoch, zupfte ihr Kleid gerade, wischte sich die Lippen mit einem Taschentuch und stieg in ihr Auto, warf mir noch einen Kuss zu und fuhr weg. Ich blieb zurück und wurde mir bewusst, dass ich gerade unheimlich geil benutzt worden war.

An einem Tag zweimal fremdgegangen – Teil 2 (alex)

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