Abentuer in München (Teil 3)

Tag 3 unseres erotischen Urlaubsin München brachte meinen Mann mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Wiederum per Anzeige hatten wir Kontakt zu einer Transsexuellen bekommen. Lucy als Künstlername war eine hübsche, Milchkaffebraune „Mischlingsfrau“ mit mittelgrossen Kunstbrüsten, knackigem runden Hintern und einem schönen, langen und dickem Schwanz. Man sah zwar die Männlichen Ursprünge, aber im gedimmten Licht des Hotelzimmers war dies kaum zu erkennen.350 Euro nahm Lucy für diesen Abend zu dritt und sie war jeden Cent wert.Bei ihrer Ankunft hatte ich meinen Mann bereits entkleidet und auf dem Rücken liegend, die Arme am Kopfende befestigt. Seine Rute stand erwartungsvoll. Verwöhnt von einer Frau und einer Tranny, beiden ausgeliefert zu sein, das war seine Fantasie.Lucy und ich begrüßten und freundlich, dann stellen wir uns an die Seite des Bettes und begannen und zu küssen und zu entkleiden. Ihre Küsse waren süss, klebrig, eine dicke Schickt Lippenstift auf den aufgespritzten Lippen, aber sehr anregend… wir rieben unsere Brüste aneinander, massierten, küssten sie, dann kniete ich mich vor sie und befreite ihren Steifen. Seltsam, einen Schwanz zu schmecken der nach Frauenperfum duftete. Aber er war herrlich, dunkle Haut, braune Eichel, sauber rasiert, köstlich schmeckend.Mein Mann betrachtete all dies gierig und rief uns zu sich. Wir taten ihm den Gefallen, doch nur um seine Erregung weiter anzustacheln. Lachend schoben wir abwechselnd unsere Blöße vor sein Gesicht, liessen ihn sehen, riechen aber nicht berühren oder schmecken. Es war Lucy, die ihn von seiner Pein erlöste und sich neben ihn kniete und ihn langsam und genüsslich blies. Ich gesellte mich zu ihr und wir wechselten uns ab. Als sein Stöhnen lauter wurde liessen wir ab von ihm, zu schnell sollte er nicht kommen. Abwechselnd bekam er nun Lucys Schwanz und meine Muschi angeboten und er saugte und leckte uns wie von Sinnen. Ich drehte mich nun in 69 Position und setzte mich so, dass ich seine Zunge in meinen Po spüren konnte. Es machte mich verrückt ihn so zu spüren. Lucy zog ihm ein Kondom über und setzte sich auf ihn. Gekonnt führte sie seinen harten Schwanz ein und wir küssten uns innig während sie in ritt und er mich leckte. Wunderbar, wie seine Erregung über seine Zungenbewegungen spürbar wurde. Dann stöhnte er laut und kam.Wir zogen ihm das Kondom ab und ich leckte ihn sauber. Dann war ich an der Reihe. Ich setzte mich rücklings über meinen Mann, so dass sein Schwanz zwischen meinen Brüsten lag, meine Pussy und Hintern mit ausreichend Platz für Lucy vor seinem Gesicht. Lucy stieg über mich und begann meine Muschi zu ficken. Der Anblick musste unglaublich für ihn sein. Vor seinen Augen Lucy’s Arsch, dann ihre schaukelnden Hoden, ihr Schwanz in meiner tropfenden Spalte. Es dauerte nicht lang und ich spürte seine Erregung zischen meinen Brüsten wachsen. Ich rieb Bauch du Brüste über seinen wieder erhärtetetn Schwanz während Lucy mich hart stiess. Dann spürte ich die Eichel an mein Arschloch anklopfen. Schön befeuchtet dirch die Zunge meines Mannes nahm ich diesen wundervollen Schwanz auf. Ich liebe Analverkehr und konnte mein Glück kaum fassen. Mein Mann musste verrückt werden vor Geilheit, mit diesem Anblick und dem Geruch meiner Möse vor der Nase.Ich beschloss ihn zu erleichtern und krabbelte über seine Beine hinweg, aber nur um mich umzudrehen. Lucy verstand sofort und machte mir Platz. Ich begab mich rücklings über ihn und mein Poloch glitt über seinen Schwanz. Etwas kleiner als der von Lucy, glitt er schön bis zum Anschlag hinein. Dann lehnte ich mich so weit wie möglich zurück und spreitze meine Beine, zog sie so weit an wie es möglich war ohne dass er herausrutschte. Lucy kam über mich und glitt in meine feuchte Spalte. Unglaublich, dieses Gefühl, aufgepfählt mit einem harten Schwanz im Arsch, harte tiefe Stösse in meiner Muschi.. was für ein Genuss… Mein Mann stöhnte laut und auch ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute. Wieder signalisierte ich Lucy, die Position zu ändern. Ich drehte mich, bäuchlings auf meinem Mann, sein mir vertrauter Schwanz in mir, mein Po nach oben, verfügbar für Lucy’s Genuss. Ich küsste meinen Mann innig, während ich ihn ritt und Lucy hämmerte ihn meinen Arsch. Ich kam zuerst, wild aufbäumend und völlig in Ekstase. Meine Kontraktionen stimulierten meinen Mann noch mehr und ich spürte ihn in mir kommen. Dann folgte ein letzter Stoss von Lucy und auch sie entlud sich in mehreren Wellen.Was für eine wunderbare Erfahrung… Nachdem wir uns herzlich von Lucy verabschiedet hatten lagen wir noch lange wach und tauschten unsere Gefühle und Erfahrungen aus. Es war klar, dass dies nicht das letzte mal mit Lucy gewesen war…

Abentuer in München (Teil 3)

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